Publikumsliebling

Der Publikumsliebling des HSV wird durch Umfragen in der Ostseezeitung und der Pommernhalle, sowie auf der Homepage des HSV gewählt.Die Auszeichnung findet vor dem jeweiligen letzten Heimspiel der Saison statt.

Die Publikumslieblinge seit der Saison 1998/1999:


3. Liga - 2010/2011
Gordon Wicht

Rückraumspieler Gordon Wicht zum 2. mal Publikumsliebling, das schaffte vor ihm nur Lars Rabenhorst Mit Gordon Wicht wurde bereits zum 13. Mal der Publikumsliebling des Jahres gekürt. Bei 209 abgegebenen Stimmen setzte sich das HSV-„Eigengewächs“ mit mehr als 50 Prozent der Stimmen (105) durch. „Ich freue mich über diese Wahl durch die Fans. Ich hätte nie gedacht, dass ich mit einem solchen Vorsprung die Nachfolge von Spielern wie Podfigurny, Rabenhorst oder auch Behrens antreten könnte“, so der junge Rückraumspieler. Auf den Plätzen folgten Roman Bernhardt (24 Stimmen) und Torben Wendt, der 20 „Verehrer“ seiner Spielkunst hatte.




Regionalligasaison 2009/2010
Lasse Behrens

Mit 149 der ausgezählten der 315 abgegebenen Stimmen wurde lasse Behrens von den Fans zum Publikumsliebling gewählt Ihm folgten Gordon Wicht (109) und maik Hintze (53). Lasse Behrens schaffte in seiner ersten Saison beim Inselverein sofort den Sprung ganz oben aufs Podest und bekam den Wanderpokal der OSTSEE-ZEITUNG.




Regionalligasaison 2008/2009
Ben Teetzen

Hohe Einsatzbreitschaft und ein großen Kämpferherz zeichnen das Usedomer Eigengewächs aus. Der Trainersohn entwickelte sich nicht nur zu einer festen Größe auf Linksaußen sondern auch zu einer Bank vom Siebenmeterpunkt. 100 mal kann sich der Rechtshänder in die Torschützenliste eintragen und ist dabei 42 mal vom Punkt erfolgreich.




Regionalligasaison 2007/2008
Gordon Wicht

Die Publikumstrophäe bleibt in Händen der Familie Wicht: Auf Eik folgt Gordon. Der A-Jugendliche ist die Entdeckung der Saison. Das Eigengewächs spielt sich mit seiner unbekümmerten Art, hohen Spielinteligenz und starken Athletik in die Stammmannschaft der ersten Männermannschaft. In 26 Einsätzen erzielt das Usedomer Talent insgesamt 100 Tore für HSV.




Regionalligasaison 2006/2007
Eik Wicht

Mit seiner sympathischen Art schaffte es Eik Wicht in die Herzen vieler HSV-Fans. Bereits 2004/2005 wurde er zum beliebtesten Nachwuchsspieler gewählt. Das junge Usedomer Eigengewächs hat den Sprung aus dem Nachwuchs- in den Herrenbereich geschafft. Auf Linksaußen hat er sich einen festen Platz in der Regionalligasieben unter Peter Pysall erkämpft.




Zweitligasaison 2005/2006
Fabian Christ

Christ war Trainer Peter Pysall zu Saisonbeginn aus Schwerin auf die Insel gefolgt. Der bullige Kreisspieler gehörte zu den Stützen der jungen HSV-Sieben. Den Abstieg konnte aber auch er nicht verhindern. Trotz seines polarisierenden Charakters lag er in der Gunst der Fangemeinde vorn. An seinem Abgang nach nur einem Spieljahr auf Usedom änderte es nichts.




Zweitligasaison 2004/2005
Mattheus Zaremba

Der "Gewinner" des ansonsten enttäuschenden Zweitligajahrs. Der junge polnische Linkshänder machte einen gehörigen Entwicklungssprung und zählt zu den Hoffnungen für die Zukunft - auch bei den Fans. Eik Wicht wird zum beliebtesten Nachwuchsakteur gewählt.




Regionalligasaison 2003/2004
Lars Rabenhorst

Einer der Garanten zum Aufstieg in die 2.Bundesliga. Der Spielmacher und Top-Torschütze wird bereits zum zweiten Mal zum Liebling gewählt. Dennoch verlässt er den Verein und kehrt zum HC Empor Rostock zurück.




Regionalligasaison 2002/2003
Pawel Kaniowski

Der Pole kam vom SV Post Schwerin. Zusammen mit Lars Rabenhorst wurde er das Herzstück des HSV-Spiels. Er und der HSV spielen eine super Saison und am Ende wird der Aufstieg in die 2.Bundesliga gegen Flensburg/Handewitt II nur knapp verpasst.




Regionalligasaison 2001/2002
Sebastian von Weiss

Erneut wurde ein Neuzugang zum Publikumsliebling gewählt. Der Linkshänder kam vom SV Post Schwerin und lag besonders in der Gunst der weiblichen Fans weit vorn. Die Mannschaft belegt diesmal Platz drei.




Regionalligasaison 2000/2001
Zbigniew Podfigurny

Der polnische Neuzugang trat die Nachfolge von Lars Rabenhorst als Regionalliga-Torschützenkönig und Publikumsliebling an. Er belegt mit Rabenhorst, Lindt, Reckzeh & Co. Platz zwei in der Regionalliga Nordost.




Regionalligasaison 1999/2000
Lars Rabenhorst

Kam vor der Saison vom HC Empor Rostock zum HSV. Trotz seiner Sportinvalidität übernahm er schnell eine Führungsrolle im Team. Als Regionalliga-Torschützenkönig trug er wesentlich zum überraschenden zweiten Platz des Aufsteigers bei.




Oberligasaison 1998/1999
René Wandel

Der HSV Blau-Weiß Ahlbeck/Heringsdorf schafft den Austieg in die Regionalliga. In der Gunst der Fans liegt der symphathische Linkshänder René Wandel ganz vorne. Auf Rechtsaußen trug er zum Erfolg bei.



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