News- & Pressemeldungen: Artikel-Archiv


Kategorie: 1. Männer

Teetzen: Wir wollen es packen

Team will sich in heimischer Halle für Auswärtspleiten gerade rücken
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News von Freitag,
30.1.2009, 13:21 Uhr

Kategorie: 1. Männer
Gegen Loitz, gespielt wird am Samstag ab 19.30 Uhr, will sich der HSV rehabilitieren. „Wir haben uns viel vorgenommen“, so HSV-Trainer Teetzen.

Es steht außer Frage, dass die Niederlage des Regionalligateams des HSV Insel Usedom in Brandenburg schmerzt. Das Inselteam hatte sich viel vorgenommen, wollte den Anschluss an den dritten Platz der Tabelle schaffen. „Das ist teilweise nicht zu begreifen, dass unsere Mannschaft auswärts so schlecht spielt. Gegenüber dem Spiel gegen Flensborg zeigten einige Spieler etwa nur 50 Prozent ihres tatsächlichen Spielvermögens. Nur wenige haben Normalform bewiesen“, so HSV-Trainer Jens-Peter Teetzen enttäuscht. Diese schwache Leistung ist für den HSV-Trainer umso unverständlicher, da Brandenburg am vergangenen Wochenende „nichts Neues gezeigt hat“, so Teetzen, der mit seiner Mannschaft in der zurückliegenden Woche intensiv gearbeitet hat.
„Wir haben das Spiel mit der Mannschaft und in Einzelgesprächen ausgewertet. Jeder weiß, worauf es gegen Loitz ankommt“, berichtet der Trainer. Von der Vereinsführung vorgegeben und natürlich auch von der Mannschaft gewollt, soll am Samstag unbedingt ein Sieg her. „Es gibt keine Motivationsprobleme. Die Zielstellung für die Rückrunde lautet, auch die Derbys zu gewinnen“, so Teetzen. ...

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Autor: Redaktion



Kategorie: Nachwuchs

Team kämpferisch erstklassig eingestellt

HSV Insel Usedom – Vellahner SV 37:35 (22:19)
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News von Dienstag,
27.1.2009, 09:02 Uhr

Kategorie: Nachwuchs
Mit dem Viertplatzierten der Oberliga, dem Vellahner SV, kam eine spielstarke Mannschaft in die Pommernhalle. Doch Schult, Heidenreich, Wendlandt, E. Wicht und Leow sorgten früh für eine 5:1-Führung. Die Insulaner setzten sich weiter ab, lagen mit sechs Toren (10:4) vorn und zwangen den Gästecoach zu einer frühen Auszeit (9.). Die zeigte allerdings erst zehn Minuten später Wirkung (12:14). Nun zog HSV-Trainer Robert Frahm die „Grüne Karte“. Auch er schien die richtigen Worte gefunden zu haben. Teetzen, mit zwei Siebenmetern, Stachow und Leow bauten auf die Führung auf 18:13 aus. ...

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Autor: Redaktion



Kategorie: 1. Männer

Dilemma: HSV beweist auch bei Vorletztem Auswärtsschwäche

SV 63 Brandenburg West – HSV Insel Usedom 30:26 (13:10)
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News von Montag,
26.1.2009, 11:26 Uhr

Kategorie: 1. Männer
Es bleibt dabei: In Brandenburg kann der HSV nicht gewinnen. „Es fehlte am Einsatz und am Willen“, so Trainer Jens-Peter Teetzen enttäuscht.

Der HSV Insel Usedom konnte auch in Brandenburg seine bisherige Auswärtsschwäche nicht ablegen. Die Teetzen-Truppe verlor beim abstiegsgefährdeten SV 63 Brandenburg-West mit 26:30 (10:13) und musste den Kontakt zu den angestrebten Plätzen drei bis fünf vorerst abreißen lassen.
Obwohl Trainer Jens-Peter Teetzen bis auf die Langzeitverletzten in dieser Regionalliga-Begegnung auf den kompletten Kader zurückgreifen konnte, lief sein Team von Beginn an einem Rückstand hinterher und konnte in dieser Begegnung nie selbst in Führung gehen. „Der SV 63 war uns nicht spielerisch, sondern kämpferisch überlegen“, so Teetzen nach dem Abpfiff. Brandenburg zeigte sein bisher bestes Saisonspiel und hatte mit Johannes Müller den überragenden Mann auf dem Parkett. Er warf 13 Tore. ...

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Autor: Redaktion



Kategorie: Nachwuchs

Keeper Patrick Petersen ganz stark

SV 63 Brandenburg – HSV Insel Usedom 25:32 (11:16)
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News von Montag,
26.1.2009, 11:23 Uhr

Kategorie: Nachwuchs
Die Grippewelle in Deutschland hinterlässt auch Spuren in den Reihen der Handballteams. Sowohl die B-Jugend als auch die D-Jugend des HSV Insel Usedom mussten ihre Spiele absagen.

Auch bei der A-Jugend des Vereins gab es Einschnitte. Trainer Jens-Peter Teetzen hatte nur acht Feldspieler und zwei Torhüter zur Verfügung, so dass mit Albert Reimer ein junger B-Juniorenspieler nachrücken musste. Vorweg: Er feierte ein glänzendes Debüt. „Nach zwei Fehlversuchen in der Anfangsphase hat er stets sicher verwandelt und uns durch seine Tore entscheidend auf der Siegerspur gehalten“, so Teetzen. Der HSV fuhr ganz toll einen „Vier-Punkte-Sieg“ im Kampf um die Relegation zur kommenden Regionalligasaison ein. Das Inselteam lag immer vorne, erhöhte nach dem 4:2 (10.) auf 9:5 (20.) und ging mit einem guten Polster in die Halbzeit. ...

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Autor: Redaktion



Kategorie: Nachwuchs

Youngster fehlte Führungsspieler Wirth

Niederlagen der männlich E-Jugend gegen Neubrandenburg
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News von Montag,
26.1.2009, 11:21 Uhr

Kategorie: Nachwuchs
Nach der Absage durch Einheit Demmin (Grippe-Erkrankungen) wurde der Spielplan umgestellt, so dass die HSV-Junioren als Tabellenzweiter auf Neubrandenburg I und II trafen. Kurz vor Spielbeginn gab es dann hängende Köpfe bei den Youngstern des Tabellenzweiten HSV Insel Usedom. Führungsspieler Albert Wirth fiel aus. Der HSV begann zwar ganz ordentlich gegen Neubrandenburg II, lag sogar mit 4:3 in Führung, doch mit zunehmender Spielzeit fehlte die ordnende Hand Wirths auf dem Feld. Zur Pause, beim Stand von 5:7, war die Partie noch relativ offen, dann brach der HSV ein und verlor mit 7:21. „Das war die schlechteste Saisonleistung meiner Mannschaft“, so Trainer Maik Schulze. Im zweiten Spiel gegen den Tabellenführer Neubrandenburg I galt es dann, die Niederlage in Grenzen zu halten. Schon im Hinspiel gab es ein 22:29. Wie erwartet, wurde auch diesmal verloren. Trotz einer Leistungssteigerung gegenüber der ersten Partie war beim 13:30 (6:12) nichts zu holen. „Die Niederlagen sind nicht weiter schlimm. Wir bleiben auf Platz zwei. Für die erfolgverwöhnten Jungs sind das Erfahrungen, die sie weiterbringen. Aus solchen erlebten Situationen entwickeln sie sich weiter“, so der sportliche Leiter des HSV, Jens-Peter Teetzen zum Ausgang der Spiele.
Aufstellung HSV: Starke 1, Küster 3, Golz 2, Loof 4, Witt 5, Müller 3, Lüdtke 1, Brüssow, Dienst, Neb, Holmer

(von Lars Petersen, OZ 26.01.2009)

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Autor: Redaktion



Kategorie: 1. Männer

HSV hat Linkshänder in der Warteschleife

HC Neuruppin will Spieler nicht gehen lassen
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News von Freitag,
23.1.2009, 15:50 Uhr

Kategorie: 1. Männer
Der HSV Insel Usedom hat mit Normen Ermling einen Linkshänder für den rechten Rückraum und die Rechtsaußenposition an der Angel. Allerdings spielt sein vormaliger Verein, der HC Neuruppin, nicht mit, was einen sofortigen Wechsel zum HSV betrifft. Der 23-Jährige spielte in der vergangenen Saison für Neuruppin in der Berlin-Brandenburg-Liga und hat dort noch einen bis zum Sommer 2010 gültigen Vertrag.
Sein möglicher neuer Trainer Jens-Peter Teetzen kennt ihn bereits aus der Jugend, als Ermling in der Brandenburg-Auswahl des Öfteren gegen die Vertretung Mecklenburg-Vorpommerns auflief. „Er ist sehr schnell und wäre ein Mann für die offensive Deckung“, so Teetzen über den potenziellen Neuzugang. Doch ist zum jetzigen Zeitpunkt unklar, wann das der Fall sein wird. HSV-Manager Michael Holtz bestätigte, dass es bereits vor dem ersten Saisonspiel der Neuruppiner Gespräche mit dem Verein gegeben habe, da Ermling beruflich auf die Insel wechseln wollte. Mittlerweile arbeitet dieser als Maler in der Ahlbecker Pommernresidenz.
Ermling wollte den Vertrag auf eigenen Wunsch hin auflösen, doch ließen das seine Vereinsoberen nicht zu. Auch finanziell konnten sich beide Seiten nicht einigen. Laut Holtz hatte der HSV eine „unüblich hohe Summe“ für den Spieler geboten, Neuruppin aber noch mal das Zweieinhalbfache dessen gefordert. Darauf war der HSV allerdings nicht bereit einzugehen, da sich die Ablöse dann schon in der Größenordnung des Zaremba-Wechsels zum polnischen Erstligisten Kielce bewegt hätte.
Nun versucht der Spieler auf dem gerichtlichen Weg, seinen Vertrag aufzulösen. Das Verfahren sei im Dezember eröffnet worden, so Holtz, jedoch nicht absehbar, wann mit einem Urteil zu rechnen ist. Holtz bedauert, dass Ermlings alter Verein dem jungen Spieler Steine in den Weg legt. Sollte der vor Gericht scheitern, droht ihm eine Zwangspause von anderthalb Jahren.

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Autor: M. Reimer



Kategorie: 1. Männer

HSV erwartet Härtetest beim Vorletzten

1.Männer und A-Jugend spielen in Brandenburg
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News von Freitag,
23.1.2009, 15:41 Uhr

Kategorie: 1. Männer
Der HSV hat in Brandenburg noch nie gewonnen. Das soll sich am Samstag ändern. Doch Trainer Teetzen warnt: „Es ist Vorsicht geboten!“

Nach dem erfolgreichen Heimspiel gegen den DHK Flensborg (32:27) hat der HSV Insel Usedom ein nicht weniger einfaches Spiel zu bestreiten. Am Samstag, ab 18 Uhr, muss der Tabellensechste gegen den SV 63 Brandenburg-West, antreten. Doch es ist Vorsicht geboten. „Brandenburg spielt gegen den Abstieg und wird um jeden Punkt hart kämpfen. Ich bin mir sicher, dass Brandenburg in Bestbesetzung antreten wird“, warnt HSV-Coach Jens-Peter Teetzen.
„Wir brauchen auch gegen den Vorletzten eine geschlossene Mannschaftsleistung. Doch nicht nur das. Jeder Einzelne muss wiederum sein wahres Leistungsvermögen abrufen“, fordert Teetzen. Der Coach hat sich über die Vorstellung seines „Oldies“, Tomasz Gala, im Spiel gegen Flensborg gefreut. Er wünscht sich aber auch, „... dass Tomek diese Leistung konstant auf die Platte bringt.“ Das sei erst recht notwendig, wenn aus der Mitte mehr Initiative gefordert ist, für den Fall, dass Christoph Dübener, bester Werfer der Liga, vom Gegner „aus dem Spiel genommen“ wird.
Für Teetzen und sein Team wäre ein Sieg derzeit sehr wichtig. „Wir könnten nach vorn aufschließen. Von Platz drei trennen uns nur drei Punkte. Da aber jeweils Oranienburg gegen Preußen und Flensborg gegen Tarp/Wanderup spielen, ergibt sich für uns, ein eigener Sieg vorausgesetzt, die Chance, bis auf einen Punkt an die Verfolgergruppe heranzukommen“, hofft Teetzen.
Das wäre dann auch ein „Meilenstein“ in Vorbereitung auf das kommende Derby gegen Loitz. „Auf jeden Fall können wir dann mit mehr Schwung in diese Partie gehen“, meint der Trainer, der auch im Blick hat, mit seiner Mannschaft als bestes MV-Team die Saison 2008/09 zu beenden.

Auch die Regionalliga-Junioren des HSV Insel Usedom müssen nach Brandenburg reisen. Während der HSV als Tabellenvierter mit 12:8 Punkten in den Qualifikationsrängen für die nächste Saison steht, verpasste Brandenburg, jetzt auf Platz sieben, mit der Niederlage beim Tabellenvorletzten Siemensstadt (33:36) die Möglichkeit, sich unter den ersten Sechs festzusetzen. Durch einen 47:24-Sieg über Stralsund zog Stockelsdorf an Brandenburg vorbei. Der HSV kann mit einem Sieg am Samstag (15 Uhr) einen weiteren Schritt zum Klassenerhalt machen, während die Brandenburger gewinnen müssen. Die B-Jugend des HSV hat die schwere Aufgabe, beim Tabellenvierten Grimmen anzutreten. Für das Inselteam, das am Samstag ab 9.30 Uhr spielt, zählt nur ein Sieg.
Die D-Junioren des Inselvereins spielen am Samstag ab 9 Uhr in Altentreptow gegen Neubrandenburg und Stavenhagen. Die Handballfreunde erwartet ein interessanter Sonntag. Die E-Junioren spielen ab 11.30 Uhr gegen Tabellenführer Neubrandenburg. Sie wollen sich für die 22:29-Niederlage im ersten Spiel revanchieren. Um 13.30 Uhr soll dann gegen Demmin der zweite Sieg gefeiert werden.
Das Wochenende endet mit dem Spiel der Oberligamannschaft des HSV gegen den Tabellenvierten Vellahner SV. Für den Ausgang dieses Spiels ist wichtig, wie zum einen die A-Junioren ihr Samstagsspiel kräftemäßig überstanden haben und wie viele Spieler zum anderen aus dem Regionalligateam zum Kader in der Pommernhalle stoßen werden

(Ralf Edelstein & Lars Petersen, OZ 23.01.2009)

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Autor: M. Reimer



Kategorie: Nachwuchs

Oberligateam verzichtet auf Pokalspiel

Personalmangel machte diesem Schritt nötig
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News von Freitag,
23.1.2009, 15:38 Uhr

Kategorie: Nachwuchs
Der amtierende Landespokalsieger HSV Insel Usedom II verzichtet auf eine Titelverteidigung. Die Vereinsführung begründet diese Entscheidung mit fehlendem Personal. Am 31. Januar sind zeitgleich Spiele in den Regionalligen der Männer und der männlichen Jugend A angesetzt, so dass das Oberligateam nicht spielfähig ist. Staffelleiterin Grit Powierski setzte das Spiel offiziell ab und legte fest, dass der HSV Grimmen II kampflos in Runde III des Pokals einzieht.

(von Lars Petersen, OZ 23.01.2009)

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Autor: M. Reimer



Kategorie: Nachwuchs

Teetzen: Keinen Gegner unterschätzen

F-Jugend verliert erstes Saisonspiel
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News von Donnerstag,
22.1.2009, 19:39 Uhr

Kategorie: Nachwuchs
Die weibliche D-Jugend des HSV Insel Usedom traf in Loitz auf Torgelow und holte den erwarteten Pflichtspielerfolg, der mit 21:3 (10:1) eingefahren wurde. Das geplante Spiel gegen Stavenhagen fiel aus. Als Ausgleich spielten die Usedomerinnen ein Trainingsspiel gegen Waren, das die HSV-Mädels ebenfalls sicher mit 22:7 gewannen.
Aufstellung HSV: Genz; Holmer 5, Webley, Wirth, Litzkowy 13, Voigt 21, Möller 3, Gramsch 1, Wollin

Das Team I der F-Junioren des HSV gestaltete beim Turnier in Teterow den Auftakt gegen den jüngeren Jahrgang des HSV (F II) mit 10:4 (6:1) noch siegreich. Im zweiten Spiel unterschätzte es den Gegner aus Stavenhagen und verlor mit 13:15, obwohl beim 13:14 noch der Ausgleich möglich war. Vor allem die erste Halbzeit (3:9) verschlief das Team von Trainer Jens-Peter Teetzen (3:9), der die Niederlage für seine Schützlinge als lehrreich ansah: „Sie müssen lernen, keinen Gegner zu unterschätzen.“ Das Team F II gewann gegen Teterow mit 9:0 (5:0).
Aufstellung FI: Städing 6, Gürgens 6, Dienst 2, Krüger 3, Brüssow 5
Team FII: Müller, Sündermann 2, Holmer 2, Lüdtke 4, Mertins 4, May

HSV Insel Usedom – Demminer SV 35:16 (13:4)
Nach dem 4:1 setzten sich die C-Juniorinnen des HSV auf 12:2 ab. Gegen den Zweiten Demmin wurde Tabellenführer HSV seiner Favoritenrolle gerecht. Das Inselteam kam aus einer sicheren Deckung über gutes Konterspiel zu vielen schönen Toren.
Aufstellung HSV: Möller; Thomas, Litzkowy 6, Voigt 4, Mienert 2, Detterbeck 9, Feuchtner 1, Wirth 9, Schmidt 3, Kessler 2, Wollin

Laager SV – HSV Insel Usedom 42:24 (22:11)
Die C-Junioren konnten in Laage nicht gewinnen, selbst wenn Nico Möller und Christoph Genz (beide krank) dabei gewesen wären. Gegen die körperlich überlegenen Spieler des Gastgebers hat sich das Inselteam nie aufgegeben und gekämpft bis zum „Umfallen“. „Mehr war nicht möglich“, so Betreuer Maik Schulze, der dem Team ein Lob für den Einsatz aussprach. L. P.
Aufstellung HSV: Bremerkamp, Kracht; Kleiner 2, Schlosser 3, Kersten 8, Kellermann 1, Unseld, Eggert, Wille 1, Glander 9

(von Lars Petersen, OZ 22.01.2009)

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Autor: M. Reimer



Kategorie: Allgemein

Sieg für HSV-Damen und Senioren

Beide Teams mit Auswärtssiegen
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News von Mittwoch,
21.1.2009, 15:14 Uhr

Kategorie: Allgemein
Torgelow SV Greif – HSV Insel Usedom 14:34 (4:13)
Das Spiel beider Damenmannschaften versprühte lediglich in der Anfangsphase etwas Spannung. Das lag aber nicht an der Spielstärke der Gastgeberinnen, sondern eher an der schwachen Findungsphase der Insulanerinnen. Fehlwürfe, Abspielfehler und ein mangelhafter „Lauf“ des Balles sorgten dafür, dass Torgelow bis zum 4:5 auf Tuchfühlung dranblieb. Dann hatte das HSV-Team um Spielführerin Berndt die Gegnerinnen im Griff. Das Inselteam baute ohne weitere Gegentreffer die Führung bis zum 13:4 aus. Auch nach dem Seitenwechsel legten die HSV-erinnen noch fünfmal (18:4) nach, ehe Torgelow zum fünften Treffer kam. Locker und leicht bauten die HSV-Damen den Vorsprung weiter aus. Sie brachten das Spiel sicher über die Runde.
Aufstellung HSV: Goersch; Krause 6, Euen 6, Rohleder 4, Menger 3, Brose 1, Berndt 14, Krüger, Mienert


Stavenhagener SV – HSV Insel Usedom 20:26 (9:13)
Das Spiel gegen Stavenhagen war eines der schwächeren Spiele der Senioren des HSV Insel Usedom. Auf Grund individueller Stärken und der Leistung zweier guter Torhüter behielt der HSV die Oberhand. Den schnellen Vorsprung (3:0) gaben die Insulaner – mit einer Ausnahme – nicht mehr her. Beim 17:19 waren die Gastgeber auf zwei Tore dran. Die HSV-Senioren setzten sich aber durch schnelle Konter auf 22:17 ab und gewannen hinten heraus doch deutlich. „Wir passten uns dem Gegner an. Unser Sieg war nie gefährdet. Mit 8:2-Punkten stehen wir als Aufsteiger nun gut da“, so HSV-Trainer Uwe Tikale. L. P.
Aufstellung HSV: Michaelis, Becker; Gansau 5, Zornow 4, Erdmann 5, Lehmann 3, Schneider 3, Holtz 3, Tikale 1, Fiedler, Mattern, Eggebrecht, Gruel 2

(von Lars Petersen, OZ 21.01.2009)

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Autor: M. Reimer



Kategorie: 1. Männer

Super Spiel – klasse Gala

HSV Insel Usedom – DHK Flensborg 32:27(15:13)
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News von Montag,
19.1.2009, 22:39 Uhr

Kategorie: 1. Männer
Die Leistung des HSV beeindruckte. Etwas heraus ragte „Oldie“ Tomek Gala. Es war sein bisher bestes Spiel. Auch beide Außenspieler überzeugten.

Mit einer von der ersten Minute an hervorragenden kämpferischen und auch in Ansätzen spielerischen Glanzleistung bezwang der HSV Insel Usedom den Tabellendritten DHK Flensborg. Dabei überraschte HSV-Trainer Jens-Peter Teetzen mit einer gewagten Aufstellung. Er stellte mit Andre Schumacher einen A-Jugendkeeper ins Tor, ließ Lars Müller zunächst auf der Bank. Für Michal Panfil stand der junge Robert Schulze in der Anfangssieben. Dieser Schachzug schien zu greifen. Zusammen mit Leow, Dübener, Gala, Wendlandt und Ben Teetzen nahmen Schumacher und Schulze dem DHK-Team, bei dem der bundesligaerfahrene Maik Markowka bis zu seiner Herausstellung überzeugte, schon in der Anfangsphase den Wind aus den Segeln.
Nachdem die Gäste mit 1:0 in Führung gingen, glich Dübener zum 1:1 aus. Gala schaffte das 2:2 und Ben Teetzen, der nach einer leichten Handverletzung doch spielen konnte, legte das 3:2 vor. In der Folge verpasste Leow bei zwei sehr guten Möglichkeiten den Ausbau der Führung. Wendlandt erhöhte auf 4:2. Schumacher sicherte mit zwei gehaltenen Siebenmetern den Vorsprung. Nach dem 6:4 durch Wendlandt traf Teetzen den Pfosten, Wendlandt scheiterte im Nachwurf am Torwart und Dübener wurde im dritten Anlauf gefoult. Teetzen erhöhte mit Siebenmeter auf 7:4. Nach Galas 8:4 nahm DHK-Trainer Paciorek eine Auszeit. Das zeigte Wirkung. Der DHK kam auf 8:9 heran. Das Spiel stand auf der Kippe. Doch mit Wendlandts Treffer zum 12:10 waren die Insulaner wieder in der Spur. Sie hielten den Vorsprung bis zur Pause.
Dann aber hieß es für die Fans des HSV kurz durchatmen. Flensborg konnte die 17:14-Führung des HSV ausgleichen. Der Gastgeber ließ sich aber nicht beeindrucken. Dübener und Teetzen (vom Siebenmeterpunkt) legten nach – der HSV führte wieder mit zwei Toren (19:17). In der Folgezeit bauten die Insulaner, basierend auf einer guten Leistung, und vom Publikum angetrieben den Vorsprung über 24:20 auf 30:23 aus. Das reichte nach hinten heraus zum 32:27-Sieg.
HSV-Trainer Jens-Peter Teetzen sah ein gutes Spiel gegen einen starken Gegner: „Flensborg trat in Bestbesetzung an. Ich hatte Bauchschmerzen wegen der vielen Trainingsausfälle in der Woche. Nach dem zerfahrenen Training hatte unser Team diesmal die Vorgabe, über 60 Minuten Kampf das Spiel zu gewinnen.“ Der Coach hob nicht nur den vorbildlichen Kampf hervor, er lobte auch das Wie, die spielerischen Mitteln seines Teams. „Wir haben unsere Varianten durchgezogen, Konter erfolgreich über die erste und zweite Welle abgeschlossen und auch das Überzahlspiel hat funktioniert.“ Aus einer geschlossen Mannschaftsleistung hob der Trainer die beiden Außen Alexander Leow und Ben Teetzen hervor. Das größte Lob erhielt der oft gescholtene Gala.

Aufstellung HSV: Schumacher, Müller; Panfil 1, Gala 5, Loof, Bernhardt 1, Wendland 4, Dübener 5, Leow 6, G. Wicht 3, Schulze, Heidenreich, Teetzen 7/4.

(Ostsee-Zeitung 19.01.2009)

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HSV gelingt überzeugender Sieg gegen DHK Flensborg

Mit 32:27 (15:13) gewann der HSV Insel Usedom sein erstes Rückrunden-Heimspiel gegen den bisherigen Tabellenvierten DHK Flensborg. Vor 500 Zuschauern in der Pommernhalle begann das Match verhalten und mit wenigen Torchancen auf beiden Seiten, aber leichten Vorteilen für das Inselteam. Im zweiten Durchgang konnte Flensborg kurzzeitig ausgleichen, verlor aber kurz darauf seinen Spielmacher Maik Makowka, der in der 39. Minute die rote Karte nach seiner dritten Zeitstrafe sah. Die Hinausstellung des ehemaligen Bundesligaspielers war der Knackpunkt der Partie.
HSV-Trainer Jens-Peter Teetzen sorgte mit seiner Startaufstellung für zwei Überraschungen. Er schickte mit Andre Schumacher im Tor und Robert Schulze anstelle von Michal Panfil im rechten Rückraum zwei A-Jugendliche auf die Platte. Die Gäste hatten Anwurf und somit die Gelegenheit vorzulegen. Das gelang Sören Johannsen zum 1:0 und kurz darauf Maik Makowka zum 2:1. Den Ausgleich dazwischen besorgte Christoph Dübener, der ansonsten in der ersten Halbzeit ziemlich abgemeldet war. Er sollte erst in der Schlussphase der Partie so richtig aufdrehen. Das 2:2 (4.) erzielte Tomasz Gala, dessen fulminanter Wurf aus dem Rückraum für ihn ein regelrechter Befreiungsschlag sein sollte.
Dank der Treffsicherheit von Oliver Wendlandt, Ben Teetzen und Tomek Gala mit je zwei Toren konnte der HSV auf 8:4 (17.) davon ziehen. DHK-Coach Christian Lutter zog die Reißleine und nahm seine Auszeit. Er hatte seinen Mannen offensichtlich die richtige Worte mitgegeben, denn Flensborg war nach knapp zwanzig Minuten beim 9:8 wieder im Spiel. Bis zur Pause blieb es ausgeglichen, der HSV legte zwei Tore vor, Flensborg verkürzte. So wurden nach dem letzten erfolgreichen Angriff des HSV mit 15:13 die Seiten gewechselt. Per Siebenmeter brachte zunächst Ben Teetzen seine Mannschaft mit drei Toren in Front, aber Peter Stotz (2), Makowka und Sjören Tölle glichen noch einmal zum 17:17 (35.) aus.
Doch der HSV ließ sich davon nicht beeindrucken und zog erneut durch Treffer von Dübener, Teetzen (7-m) sowie Leow auf 20:17 (38.) davon. Kurz darauf dann die Spiel entscheidende Szene. Tomek Gala tankte sich durch die Gästeabwehr und erzielte dabei trotz eines Fouls von Makowka das 21:18. Für den DHK-Spielmacher mit der bitteren Konsequenz, dass er fortan die Partie von der Tribüne aus verfolgen musste.
Wie einige DHK-Spieler hernach bekannten, war das für sie ein psychologischer Nachteil, der sie an einem Sieg zweifeln ließ, zumal Leow und Gala die Überzahl zur 23:18-Führung ausnutzten. Doch noch einmal kamen die Schleswiger aufgrund schwacher Abschlüsse auf Seiten des HSV auf 25:23 (47.) heran. Jetzt sollte sich aber auszahlen, dass Christoph Dübener über längere Zeit geschont bzw. nur in der Abwehr eingesetzt wurde. Mit drei Toren in drei Minuten sorgte er fast alleine für die Entscheidung. Da auch Leow sowie Gordon Wicht, trotz krankheitsbedingtem Trainingsrückstand, einen guten Tag hatten, stand es acht Minuten vor dem Ende 30:23.
Nun konnte auch die Auszeit von Lutter nicht mehr viel Ungemach nach sich ziehen. Die Ergebniskorrektur auf 30:26 (56.) beantwortete Ben Teetzen mit seinem vierten verwandelten Siebenmeter zur Fünf-Tore-Führung, die auch am Ende Bestand hatte. Den Schlusspunkt setzte Gordon Wicht, die sehr viel Dynamik zeigte und für die nächsten Aufgaben hoffen lässt. Ein Lob seines Trainers erntete neben Gala insbesondere Andre Schumacher. Der 17-Jährige entschärfte in der Anfangsphase zwei Siebenmeter und zeigte auch sonst tolle Reflexe.

Der HSV spielte in folgender Aufstellung: Müller, Schumacher; Panfil (1), Gala (5), Loof, Bernhardt (1), Leow (6), G. Wicht (3), Dübener (5), Wendlandt (4), Teetzen (7/4), Schulze

Strafminuten: HSV:14; Flensborg: 14, Rot für Maik Makowka (39.)

7-Meter: HSV: 4/4; Flensborg: 4/1

(von Dietmar Pühler, Nordkurier 19.01.2009)

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Autor: M. Reimer



Kategorie: 1. Männer

HSV gegen Flensborg mit Wut im Bauch

Einsatz von Gordon Wicht und Ben Teetzen unwahrscheinlich
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News von Freitag,
16.1.2009, 06:28 Uhr

Kategorie: 1. Männer
Die knappe Niederlage in Oranienburg schmerzt immer noch. Das Inselteam will den Ärger mit einer guten Leistung nun vergessen machen.

Am Samstag ist der HSV Insel Usedom im ersten Heimspiel der Rückrunde Gastgeber für den DHK Flensborg. Das Spiel wird um 19.30 Uhr in der Ahlbecker Pommernhalle angepfiffen. Im Hinspiel (30:32) ging es den Inselhandballern wie in vier weiteren Begegnungen, die stets knapp ausgingen. Sprichwörtlich in letzter Minute, oder gar Sekunde, wurden wichtige Punkte verloren – wie auch am vergangenen Wochenende gegen den Oranienburger HC (21:22). „Natürlich tut so eine Niederlage weh“, so HSV-Trainer Jens-Peter Teetzen. „Daran merken wir aber, dass uns doch noch etwas Cleverness fehlt, zumal wir in der letzten Minute in Oranienburg noch im Ballbesitz waren.“ Es spricht für Teetzen, dass er nicht nur den Spielern daran die Schuld gibt. „Auch auf der Bank wurden Fehler gemacht.“ Der HSV-Coach sieht aber auch etwas Gutes am Ausgang des Spiels in Oranienburg. Mit der vorhandenen „Wut im Bauch“ sieht er die Chance, die Flensborger in Schach halten zu können. ...

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Autor: Redaktion



Kategorie: Nachwuchs

C-Jugend des HSV gegen Rostock chancenlos

Ersatzgeschwächte B-Jugend gewinnt Heimspiel gegen Stralsund
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News von Mittwoch,
14.1.2009, 05:28 Uhr

Kategorie: Nachwuchs
Nicht über die Niederlage ärgerte sich HSV-Trainer Karsten Neels: „Es fehlte am Kampfgeist.“ Dafür besiegte die B-Jugend den Stralsunder HV.

HSV Insel Usedom – HC Empor Rostock I 17:37 (9:17)
Klar, dass HSV-Trainer Karsten Neels seine Jungs gegen den HC Empor Rostock nicht in der Favoritenrolle gesehen hat. „Ich hatte aber gefordert, dass zumindest ordentlich gekämpft wird. Von solch einer Einstellung war aber nichts zu sehen“, resümierte der HSV-Trainer. Anfänglich sah es jedoch recht passabel aus. Die C-Junioren des HSV hatten sogar eine 5:4-Führung herausgearbeitet. Der Tabellenzweite Rostock konnte aber zum 5:5 (7.) ausgleichen. Danach erzielten die Neels-Schützlinge zehn Minuten keinen Treffer. Die Gäste, die diesmal von Bundesliga-Coach Lars Rabenhorst betreut wurden, setzten sich auf 14:5 ab. „Das war der Knackpunkt. Wir fanden nicht mehr in Spiel“, so Neels. In der Pause nahm er sich die Jungs nochmals „zur Brust“. Er erwartete in der zweiten Hälfte einen Ruck. Doch die C-Junioren ließen den letzten Einsatz vermissen. Lediglich Patrick Kleiner, Mathias Schlosser und die eingesetzten D-Junioren, deren Spiel auf Grund mehrerer Kranker abgesagt wurde, stemmten sich gegen die Niederlage.
Aufstellung C-Jugend HSV: Kracht, Bremerkamp; Möller 5, Glander, Kleiner 2, Genz 2, Schlosser 4, Schultz, Eggert, Kersten 3, Wille, Unselt, Kellermann 1

HSV Insel Usedom – Stralsunder HV 27:22 (15:6)
Das Spiel der B-Jugend des HSV stand unter schlechten Vorzeichen. Die etatmäßigen Aufbauspieler Patrick Glende und Benjamin Michl fehlten auf Grund von Erkrankungen. Albert Reimer und Erik Zimmermann hatten in der Woche nicht trainieren können, spielten nur mit „halber“ Kraft. Somit musste das Tempo aus dem Spiel genommen werden. Mit Positionshandball wurde versucht, Erfolg zu finden. „Das setzten die Jungs gut um. Sie konnten mit erfolgreichen Abschlüssen den Gegner auf Distanz halten“, so Neels. Bis zum 6:5 (12.) verlief das Spiel ausgeglichen, danach ließen die B-Junioren bis zur Pause nur noch einen Gegentreffer zu. Die HSV-er bauten den Vorsprung auf 15:6 aus. In der zweiten Halbzeit verwalteten sie den Vorsprung geschickt und konnten damit die aussichtsreiche Tabellenposition im Kampf um die Landesmeisterschaft trotz des dezimierten Kaders verteidigen.
Aufstellung B-Jugend HSV: Kohlhause, Kracht; Zimmermann 2, Klinnert, Moczinski 12, Reimer 8, Kersten, Genz 1, Möller 4, Schlosser, Kleiner, Glander


Kevin Eggert (r.) war gegen den HC Empor Rostock erfolglos. Ihm gelang kein Treffer.

(von Lars Petersen, OZ 14.01.2008)

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Autor: Redaktion



Kategorie: Nachwuchs

HSV mit Post eine Halbzeit auf Augenhöhe

HSV Insel Usedom II – Post Schwerin II 32:42 (20:21)
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News von Dienstag,
13.1.2009, 09:31 Uhr

Kategorie: Nachwuchs
Zumindest eine Halbzeit boten die HSV-er dem Favoriten ordentlich Paroli. Zum Spielende fehlte den Insulanern dann allerdings doch ein wenig die Kraft.

Der ungeschlagene Tabellenführer der Oberliga, Post Schwerin, hatte die Punkte gedanklich offensichtlich schon vor dem Spiel eingefahren. Doch diese Rechnung hatten die Post-Mannen ohne den Wirt gemacht.
Der Nachwuchskader des HSV, der ohne Respekt vor dem großen Gegner auftrat, legte von Anfang an mit viel Elan los. In der von hohem Tempo geprägten Begegnung düpierten die HSV-er den Tabellenführer mehrfach. Sie vergaben aber die eine oder andere Möglichkeit zum Ausbau ihrer Führung. Bis zum 6:7 lagen die an sich blutjungen Insulaner, bei denen Heidenreich mit 21 Jahren schon der „Oldie“ im Team war, durch wuchtige Rückraumwürfe von Wendt und Heidenreich sowie schönen Treffern von Ohm über die Außenposition immer vorne. Selbst der erste Rückstand konnte den Gastgebern nicht deren Spielfreude rauben. Beim 10:9 vergab Babatz zweimal freistehend vom Kreis. ...

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Autor: Redaktion



Kategorie: 1. Männer

Wieder Siegchance verpasst

Oranienburger HC – HSV Insel Usedom 22:21 (9:9)
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News von Montag,
12.1.2009, 09:38 Uhr

Kategorie: 1. Männer
Das ist mehr als ärgerlich: Mit dem letzten Wurf sicherte sich Oranienburg den Sieg über den HSV. Kritik gab es an der Schirileistung.

Der Oranienburger Sascha Klimczak behielt die Nerven und versenkte mit der letzten Aktion des Spiels, ein Siebenmeter, den Ball zum 22:21-Sieg im Tor von Usedom-Keeper Lars Müller. Sein Jubel und der von etwa 500 Fans in der Halle kannte keine Grenzen. „Ein Remis wäre gerecht gewesen“, sagte der geknickte HSV-Trainer Jens-Peter Teetzen nach der Partie. Auch OHC-Coach Holger Winselmann sah das nicht anders: „Ich hätte hier mit einem Unentschieden sehr gut leben können.“ Zunächst sah es so aus, als ob die Oranienburger an die Erfolgsstory der Hinrunde (20:10-Punkte) problemlos anknüpfen können. Sie führten 6:3. Auch deshalb, weil ihr Torwart Enrico Büchner grandios hielt, unter anderem zwei Siebenmeter. Der torgefährlichste Mann der Liga, Usedom-Rückraumspieler Christoph Dübener, hielt seine Mannschaft im Spiel. Er traf in der Anfangsphase viermal und verhalf den Gästen zur 7:6-Führung (16.). ...

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Autor: Redaktion



Kategorie: Nachwuchs

E-Junioren des HSV kassieren erste Niederlage

Spielabsage: A-Jugend blieb auf dem Weg nach Stockelsdorf liegen
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News von Montag,
12.1.2009, 09:33 Uhr

Kategorie: Nachwuchs
Die E-Junioren des HSV Insel Usedom trafen in Loitz im ersten Spiel auf Spitzenreiter Neubrandenburg. Beide Teams hatten bisher alle Spiele gewonnen. So entwickelte sich ein gutes Match, in dem sich die etwas älteren Gegner mit 29:22 (14:8) durchsetzten. „Die Partie ist unter anderem auf der Torhüterposition entschieden worden. Außerdem waren die Neubrandenburger körperlich überlegen. Unsere Jungs haben aber gut gegengehalten“, so Betreuer Christoph Dübener. Das Spiel gegen Loitz gewann der HSV souverän mit 26:9 (13:7).
Aufstellung HSV: Starke; Küster 9, Wirth 18, Loof 4, Witt 13, Müller 2, Krüger 3, Dienst, Holmer.

Die A-Jugend des HSV war zwar auf dem Weg nach Stockelsdorf, doch eine Buspanne verhinderte die Ankunft. Das Spiel wurde abgesagt.

(von Lars Petersen, OZ 12.01.2009)

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Autor: Redaktion



Kategorie: 1. Männer

Teetzen: Ein Punkt wäre gut

Rückrundenauftakt am Sonntag beim Oranienburger HC
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News von Freitag,
9.1.2009, 16:05 Uhr

Kategorie: 1. Männer
HSV-Trainer Jens-Peter Teetzen geht vorsichtig optimistisch in das Auswärtsspiel gegen Oranienburg. Der Aufsteiger ist Tabellen- dritter der Regionalliga.

Die Winterpause ist beendet. Nun müssen die Mannen des HSV-Regionalligateams am Wochenende unter Beweis stellen, wie die kurze Erholungsphase „überstanden“ wurde. Der Tabellensechste der Regionalliga Nordost tritt am Sonntag, gespielt wird ab 16 Uhr, beim Tabellendritten Oranienburger HC an.
„Wir sind gegen den Aufsteiger nicht in der Favoritenrolle, fahren aber auch nicht als Außenseiter nach Oranienburg“, so HSV-Trainer Jens-Peter Teetzen. Für ihn – aber auch für seinen Oranienburger Kollegen Holger Winselmann – ist entscheidend, „... wie die Spieler die Pause überbrückt haben, wie der Fitnesszustand ist, und wie die Akteure wieder ins Mannschaftsspiel finden.“ Für Jens-Peter Teetzen bestätigt sich die zu Jahresanfang aufgestellte Prognose, dass die Oranienburger nichts mit dem Abstieg zu tun haben werden. ...

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Autor: Redaktion



Kategorie: Nachwuchs

B-Jugend dankt "3 Kaiserbädern" und UTG

Für die Untersützung bei der Fahrt zum Dänemark-Turnier
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News von Freitag,
9.1.2009, 16:02 Uhr

Kategorie: Nachwuchs


Für die Unterstützung bei Ihrer Dänemark-Fahrt zwischen den Feiertagen bedankten sich Trainer Karsten Neels und seine B-Jugend beim Eigenbetrieb Kaiserbäder und der Usedom Tourismus GmbH. Als Dankeschön übergab das Team an Kurdirektor Dietmar Gutsche(li.) und UTG-Mitarbeiter Robert Neidel(re.) ein Mannschaftsbild mit Dankesgruß.

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Autor: Redaktion



Kategorie: 1. Männer

HSV ist Spitze bei den Zuschauerzahlen

Usedomer Halbzeitbilanz: Regionalliateam ist nahezu im Soll
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News von Freitag,
9.1.2009, 15:11 Uhr

Kategorie: 1. Männer
Der Trainer des HSV Insel Usedom, Jens-Peter Teetzen, ist nicht nur ein Freund des offensiven Handballspiels sondern auch ein bekennender Statistik-Fan. Deshalb liefert er seinen Jungs nach jedem Spiel die aktuelle Auswertung. Neben Toren stehen da auch die Fehlwürfe und die technischen Fehler auf dem Papier. Sollte mal ein Spieler den Zahlen keinen Glauben schenken, hilft dann noch der Videobeweis. So gibt es keine Ausreden. Teetzens Zahlenspiele sollen aber weniger der Kontrolle als vielmehr einem gezielten und auf den einzelnen Spieler zugeschnittenen Training dienen.
Beispiel gefällig: Selbst der überragende HSV-Akteur der Vorrunde, Christoph Dübener, der mit 114 Toren die Regionalliga-Torjägerliste anführt und mit mehr als 60 Prozent Wurfeffektivität aufwarten kann, hat noch Verbesserungspotenzial. Für Teetzen, der ansonsten voll des Lobes für den Neuzugang aus Augustdorf-Hövelhof ist, braucht Dübener bisher all zu viele Pausen. „Die Kraftwerte stimmen noch nicht“, so sein Coach. Überraschend für so manchen Fan dürfte sein, dass Linksaußen Ben Teetzen mit 33 Toren auf eine Wurfeffektivität von 80 Prozent kommt. Damit steht er mannschaftsintern ganz oben. ...

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Autor: M. Reimer



Kategorie: Nachwuchs

Oberligateam jetzt im Mittelfeld

TSG Wismar – HSV Insel Usedom II 24:36 (10:17)
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News von Dienstag,
6.1.2009, 10:25 Uhr

Kategorie: Nachwuchs
Mit einer verstärkten Oberligamannschaft nahm der HSV Insel Usedom den Kampf gegen die TSG Wismar auf. Einige Spieler des Regionalligateams – der jüngere Kader – stand auf der Platte. An der Linie vertrat Jens-Peter Teetzen den erkrankten HSV-Trainer Robert Frahm. Im Tor begann Rabai, der bis zum 5:5 (9.) immer wieder den Ausgleich hinnehmen musste. Erst dann sorgten Leow, Dübener und Schult für eine 8:5-Führung, die kontinuierlich ausgebaut wurde. Nach gut 20 Minuten führten die Insulaner mit 13:8. Schon bis zur Pause war der Erfolg beim Tabellenvorletzten unter Dach und Fach. Teetzen nutzte die klare Führung, um allen Spielern Spielanteile und Wettkampfpraxis zu garantieren, wichtig für die am Wochenende beginnende Rückserie. ...

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Autor: Redaktion



Kategorie: 1. Männer

Teetzen: Erwartungen nicht ganz erfüllt

HSV Insel Usedom will ins obere Tabellendrittel vorstoßen
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News von Montag,
5.1.2009, 09:57 Uhr

Kategorie: 1. Männer
Die Hinrunde in der Regionalliga Nordost ist beendet. Schon am nächsten Wochenende geht es aber wieder weiter. Dann muss der Tabellensechste HSV Insel Usedom zum Fünften Oranienburger HC. Der Geschäftsführer der Marketing GmbH des HSV, Rolf Landau, und der HSV-Trainer, Jens-Peter Teetzen, geben ein Fazit zu den ersten 15 Spielen der Saison 2008/09 und Auskunft zum zweiten Teil der Saison.

OSTSEE-ZEITUNG: Der HSV Insel Usedom ist derzeit Sechster. Sind die Erwartungen damit erfüllt?

Jens-Peter Teetzen: Nicht ganz. Unser Ziel zum Ende der Saison ist eine Platzierung im oberen Tabellendrittel. Dazu benötigen wir 35 Punkte. Wir wollten zur Halbserie 18 Punkte, haben jetzt 17. Beim Rückblick auf die Hinserie schmerzen die verlorenen Punkte aus den Derbys – vor allem in Doberan, wo wir in der Schlussphase die Punkte liegen lassen haben.

Rolf Landau: In den Derbys hätten wir abgeklärter agieren müssen. Doch das Thema Souveränität ist noch ein Riesenproblem. Wir hatten gehofft, spielerisch ein wenig mehr zu glänzen. Wir haben aber viele neue Leute, die eingearbeitet werden mussten. Sie sind erst zum Teil angekommen. Mit Dübener haben wir einen guten Einkauf gemacht. Wendlandt wird immer besser. Nun müssen wir eine vergleichbare Rückrunde spielen und noch ein, zwei Siege drauflegen. 35 Punkte sind das Maß, also müssen wir zulegen.

OZ: Sportlich ist also noch einiges nachzubessern. Wie sieht es denn wirtschaftlich beim HSV aus?

Landau: Es gibt natürlich immer Steigerungsmöglichkeiten. Wir haben aber unsere Hausaufgaben gemacht. ...

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Autor: Redaktion



Kategorie: Nachwuchs

HSV Insel Usedom II absolviert Nachholspiel

Oberligateam mit voller Kapelle Favorit bei der TSG Wismar
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News von Freitag,
2.1.2009, 13:55 Uhr

Kategorie: Nachwuchs
Weil viele Spieler des HSV Insel Usedom II krank waren, wurde das für den 29. November geplante Spiel bei der TSG Wismar seinerzeit abgesagt. Da der Verein auch die entsprechenden Bescheinigungen beim Handballverband vorlegen konnte, wurde ein neuer Termin für diese Partie festgesetzt. So müssen die HSV-er am Samstag, 15 Uhr, in Wismar antreten. Das Frahm-Team gilt trotz der knappen vier Punkte Vorsprung als Favorit im Spiel beim Tabellenvorletzten. Da kein weiteres HSV-Team im Einsatz ist, kann Trainer Robert Frahm personell aus dem Vollen schöpfen. Die TSG Wismar kann allerdings mit einem Erfolg wieder an die Insulaner herankommen und damit das Ausbildungsteam des HSV wieder in den Abstiegskampf einbinden. Für Spannung ist also gesorgt.

(von Lars Petersen, OZ 02.01.2009)

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Autor: Redaktion



Kategorie: Nachwuchs

Zweiter Platz in Dänemark

B-Jugend beendete erfolgreiches Jahrmit internationalem Handballturnier
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News von Freitag,
2.1.2009, 13:53 Uhr

Kategorie: Nachwuchs
Die B-Jugend des HSV Insel Usedom schloss bei einem internatio- nalen Turnier das ohnehin erfolgreiche Jahr 2008 mit einem Achtungszeichen ab.

Die B-Junioren des HSV Insel Usedom nahmen zum zweiten Mal an dem internationalen Handballturnier, dem „AB Julecup“ in Gladsaxe/Kopenhagen, teil. Nach dem dritten Platz im Vorjahr erreichten die Insulaner diesmal den zweiten Rang. Dies ist ein toller Erfolg, der ein erfolgreiches Handballjahr, in dem der HSV-Nachwuchs auch den Landesmeistertitel gewann, abschloss. Nach Erfolgen über NFH I (18:13) und SRB Handbold I (23:17) ging es im letzten Gruppenspiel gegen Fureso Handbold I (allesamt dänische Teams). Gegen die wurfgewaltigen und durchschlagskräftigen Dänen kassierte das Inselteam Sekunden vor dem Abpfiff noch das 19:19. Da Fureso aber gegen NFH I einen Punkt gelassen hatte, reichte den Insulanern das Remis zu Platz eins. Damit gingen sie dem Gruppensieger der Staffel A, Fortuna Neubrandenburg, aus dem Weg. Gespielt wurde gegen den Gruppenzweiten Arreso. ...

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Autor: Redaktion


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