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Ohne Angst nach FlensburgMit dünner Personaldecke zum Tabellenführer[News einzeln anzeigen] |
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Am Sonnabend, 16 Uhr, tritt der HSV gegen den letzten der „Großen“ an. Gespielt wird in der Wikinghalle gegen Flensburg-Handewitt. Die Trainer und Verantwortlichen des HSV Insel Usedom sind nicht zu beneiden. Angesichts der dünnen Personaldecke und der derzeitigen Ausfälle – Saß und Teetzen spielen am Sonnabend definitiv nicht; hinter den Einsätzen von Gleß und G. Wicht stehen noch Fragezeichen – sind die kommenden Aufgaben nicht einfach zu bewältigen. Da ist es schön, wenn sich der „Rest“ der Mannschaft bemüht, Ärgeres abzuwenden. „Positiv ist, dass unsere Jungs kämpfen, nie aufgeben“, sagte HSV-Trainer Jörn Schläger kürzlich in einem Interview. ... weiter… |
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Autor: M. Reimer
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Inselmannschaft muss in Potsdam punktenRobert Schulze gab Länderspieldebüt[News einzeln anzeigen] |
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Am Sonntag, 14 Uhr, tritt die A-Jugend des HSV in Potsdam an. Während die Füchse Berlin mit 30:2-Punkten offenbar nicht mehr einzuholen sind, geht es zwischen dem Zweiplatzierten Cottbus, dem Dritten, Potsdam, und dem Vierten, Usedom, ganz eng zu. Alle Mannschaften haben 20 Pluszähler auf dem Habenkonto, sind nur durch die Tordifferenzen getrennt. Jens-Peter Teetzen hofft auf den Einsatz von Gordon Wicht. ... weiter… |
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Autor: M. Reimer
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Deutlicher Erfolg für B-Junioren von der InselSG Loitz/Demmin - HSV Insel Usedom 20:41 (8:18)[News einzeln anzeigen] |
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Die knapp vierwöchige Spielpause haben die B-Junioren des HSV Insel Usedom gut überstanden. Gegen Loitz ging die Inselmannschaft sehr konzentriert zu Werke, legte einen erfolgreichen Start hin. ... weiter… |
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Autor: M. Reimer
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Zwei Siege und zwei Niederlagenfür Jungen und Mädchen des HSV[News einzeln anzeigen] |
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Das E-Jugendteam des HSV Insel Usedom hatte acht Wochen Spielpause, da kam der Tabellenletzte Altentreptow II als Auftaktgegner zum „Warmspielen“ – 31:1 – natürlich recht. Anders lief es gegen Altentreptow I. Der HSV fand sehr schwer ins Spiel, geriet in Rückstand. „Meine Jungs haben sehr ängstlich agiert, fanden dann aber über eine gute Abwehrarbeit wieder ins Spiel und brachten die gewonnenen Bälle vorn sicher im Tor unter“, so Trainer Maik Schulze. ... weiter… |
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Autor: M. Reimer
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Wolgast schnupperte am SiegWolgaster HV - HSV Insel Usedom 16:19 (5:8)[News einzeln anzeigen] |
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Die erste Hälfte des Derbys zwischen den C-Jugendteams des Wolgaster HV und des HSV Insel Usedom verlief anfangs ausgeglichen. Auf beiden Seiten dominierten die Deckungsreihen. Erst zum Ende der ersten Hälfte wurden die Usedomer ihrer Favoritenstellung gerecht. ... weiter… Link: Bilder vom Auswärtsspiel gegen den Wolgaster HV |
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Autor: M. Reimer
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HSV-Trainerduo: Niederlagen kamen nicht unerwartetInterview mit dem Trainergespann Schläger/Teetzen[News einzeln anzeigen] |
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Der HSV Insel Usedom hat nach der guten Hinrunde im vergangenen Herbst in diesem Jahr bisher nur einen Erfolg auf dem Punktekonto. Dem 34:26 bei der Bramstedter Turnerschaft folgten Niederlagen gegen DHK Flensborg, VfL Potsdam, VfL Bad Schwartau, HSG Tarp-Wanderup und auch der Punkteverlust beim 27:28 beim Abstiegskandidaten AMTV Hamburg. Die OSTSEE–ZEITUNG lotete mit dem Trainerduo Jörn Schläger und Jens-Peter Teetzen ein Stimmungsbild beim HSV aus. ... weiter… |
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Autor: M. Reimer
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Sieg trotz vieler FehlerHSV Insel Usedom – Fortuna Neubrandenburg II 21:15 (9:6)[News einzeln anzeigen] |
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Erst in der zweiten Halbzeit agierten die Damen des Inselvereins besser. Nun klappten auch die Zuspiele und die folgenden Konter. Gegen die Regionalligareserve der Fortuna aus Neubrandenburg feierten die Damen des HSV Insel Usedom bereist im Hinspiel einen klaren 22:15-Erfolg. Während sich die Insulanerinnen in der damaligen Begegnung spielerisch hervorragend präsentierten, gab es diesmal Kritik von Trainer Uwe Tikale, der vor allem in der ersten Spielhälfte die schleppende Spielweise monierte. Zum Glück waren die Gäste schwach besetzt und konnten die vielen Fehler der HSV-Spielerinnen nicht zu ihren Gunsten nutzen. ... weiter… Link: Fotos vom Spiel gegen Neubrandenburg II |
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Autor: M. Reimer
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HSV-Sieben ging die Puste ausHV Altentreptow - HSV Insel Usedom 37:32(17:13)[News einzeln anzeigen] |
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Den Gastgebern ist die Revanche für die Hinspielniederlage (21:34) mit ihrem dritten Sieg in Folge gelungen. Der Tabellendrittletzte bot den Insulanern von Beginn an Paroli. Wieder kam der überwiegende Teil der HSV-Mannschaft aus dem Regionalligateam. Den Jungs ist diese stetige Doppelbelastung anzumerken, zumal auch die Spielerdecke immer dünner wird. ... weiter… |
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Autor: M. Reimer
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HSV-Team nur eine Halbzeit starkHSV Insel Usedom - VfL Bad Schwartau 31:38 (16:18)[News einzeln anzeigen] |
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Schwartau war zwei Nummern zu groß für den HSV: Einmal vom Spielvermögen her und dann von der Körpergröße der beteiligten VfL-Spieler. Beim Warmmachen wurde den meisten Zuschauern in der Pommernhalle bereits ein wenig mulmig. Schon das „Äußere“ beider Mannschaften deutete auf einen Kampf „David gegen Goliath“ hin: 15 Zweimeter-„Kleiderschränke“ aus Schwartau gegen die „Inselzwerge“. Der HSV Insel Usedom machte diese körperlichen Defizite in der Anfangsphase durch Tempospiel und Begeisterung weg, die Pommernhalle brodelte. Eik Wicht eröffnete den Torreigen. Rinderle (Siebenmeter) und ein Dreierpack von Roman Bernhardt brachten den HSV mit 5:2 in Führung. Gala erhöhte auf 6:2 und bekam, während die Sirene erklang (VfL-Spielertrainer Thomas Knorr hatte in der 8. Minute die „Grüne Karte“ gezogen), eine etwas unverständliche Zweiminutenstrafe. „Der HSV hat in der Anfangsphase das Optimale aus seinen Möglichkeiten herausgeholt, hat eine sehr starke offensive Deckung gespielt, mit der wir mit unserer pomadigen Spielweise sehr schlecht ausgesehen haben. ... weiter… |
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Autor: Redaktion
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Insel-Sechser vor schwerstem HeimspielAufstiegsaspirant VfL Bad Schwartau kann sich keinen Ausrutscher erlauben[News einzeln anzeigen] |
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Schwartau, Zweiter in der Tabelle, muss unbedingt punkten. „Bammel“ haben die Gäste aber auch vor dem Publikum in der „Pommernhölle“. „Das wird das schwierigste Heimspiel dieser Saison.“ Mit diesem Gedanken geht HSV-Trainer Jens-Peter Teetzen in die Begegnung gegen den Tabellenzweiten VfL Bad Schwartau. Diesmal wird das Spiel wieder – wie gewohnt am Samstag in der Pommernhalle – um 19.30 Uhr angepfiffen. Teetzen relativiert seine Aussage ein wenig: „Der Druck liegt nicht bei uns. Schwartau muss punkten, um das Ziel, Aufstieg in die 2. Bundesliga, verwirklichen zu können. Die Schwartauer können sich keine Punktverluste leisten. Sicher wünschen wir uns einen Erfolg. Wir sind dennoch krasser Außenseiter.“ Schwartau ist in Zugzwang. Derzeit haben die VfL-er gegenüber dem Mitaufstiegskandidaten Flensburg-Handewitt II einen Punkt Rückstand in der Tabelle. „Es sieht so aus, als käme es zu einem tatsächlichen Endspiel zwischen Flensburg und uns“, bestätigt dann auch Thomas Knorr, Trainer des VfL Bad Schwartau, die Situation an der Tabellenspitze. Von daher dürfe man sich auf Usedom keinen Ausrutscher leisten. ... weiter… |
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Autor: Redaktion
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Robert Schulze: „Ein Traum geht in Erfüllung“B-Jugendspieler reist zum DHB-Lehrgang nach Kronau(Saarland)[News einzeln anzeigen] |
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Robert Schulze, B-Juniorenspieler des HSV Insel Usedom, steht vor seinem Debüt in der Nationalmannschaft. Der Jugendnationaltrainer des DHB, Klaus-Dieter Petersen, hat den Youngster zu einem Länderpokal eingeladen. Vom 24. bis 28. Februar 2008 gehört Robert Schulze in Kronau (Saarland) zur Auswahl des DHB-Jahrganges 1990/91. Mit ihm sind aus dem Bereich des NOHV nur noch Hendrik Pekeler und Tom Wetzel (beide aus Bramstedt) im Kader. Den HSV-Torjäger erwarten drei Trainingstage, die mit einem Testspiel gegen die Schweizer U 19-Auswahl am Mittwoch abgeschlossen werden. „Ich habe mich sehr gefreut, als die Einladung kam. Es ist schön für mich, zu sehen, dass sich der Trainingseifer, die Überwindung des inneren Schweinehundes auszahlen. Ich sehe es als Belohnung für meine guten Saisonleistungen. Für mich geht ein Traum in Erfüllung“, so Robert Schulze, der damit der dritte Juniorenspieler des HSV in einer Nationalmannschaft ist.(von Lars Petersen, OZ 22.02.2008) |
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Autor: Redaktion
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Derby in Wolgast: HSV-Mädchen favorisiertB-Jugend(m) zum Auswärtsspiel beim Tabellenletzten SG Loitz/Demmin[News einzeln anzeigen] |
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Für die Handballer des HSV Insel Usedom eröffnen die E-Juniorinnen am Samstag den Spielreigen. Sie haben in der Meisterschaftsrunde ihren dritten Spieltag, bisher stehen drei Siege und eine Niederlage zu Buche. Damit sind die HSV-erinnen Tabellendritter. In Stavenhagen spielen die Insulanerinnen ab 9 Uhr gegen Tabellenführer Pasewalk und Altentreptow. Für die B-Junioren des HSV, die am Sonnabend um 13 Uhr beim Tabellenletzten, der SG Loitz/Demmin antreten, ist auch ohne Torjäger Robert Schulze ein Erfolg Pflicht. Das Team um Torben Wendt und dem bisher souveränen Keeper David Kohlhause wird den Ausfall kompensieren. Das HSV-Team wird sich als Tabellenführer bestimmt keine Blöße geben wollen. „Auch die Landesauswahlspieler aus der C-Jugend stehen komplett zur Verfügung, so dass wir ein gutes Team zur Verfügung haben und natürlich punkten wollen“, so HSV-Trainer Karsten Neels, der sich freut, dass die lange Punktspielpause wieder zu Ende ist. Das Vorspiel vor der Regionalligabegegnung bestreiten am Samstag um 17 Uhr die Damen des HSV gegen Fortuna Neubrandenburg II. ... weiter… |
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Litauischer Handballer bei Inselverein vorstelligPaulus Norkas absolviert Probetraining beim HSV Insel Usedom[News einzeln anzeigen] |
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Die Handballer des HSV Insel Usedom haben bei ihren Trainingseinheiten in der Pommernhalle ständig neugierige Zuschauer. In den letzten Tagen konnten diese regelmäßig neue Gesichter auf der Platte beobachten. HSV-Manager Michael Holtz hatte nach den Verpflichtungen von Roman Bernhardt (HV Grimmen) und Jörg Reimann (VfL Potsdam) verkündet, dass die Personalplanungen für die kommenden Serie noch nicht abgeschlossen sind. Für das „Projekt 2010“ werden noch ein Torwart und ein Rückraumspieler gesucht. Während sich für den Nachwuchsbereich des Inselvereins in den letzten Wochen Spieler aus Stralsund und Grimmen den HSV-Trainern vorstellten, will sich derzeit der Litauer Paulus Norkas, Jahrgang 1986, für den HSV Insel Usedom empfehlen. Der 1,88 Meter große und 85 kg schwere Norkas, er spielt in der ersten Litauischen Liga, kann als Kreisläufer und Halblinker eingesetzt werden.(von Lars Petersen, OZ 21.02.2008) |
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Nachwuchs war im TrainingslagerVorbereitung auf das erste Turnier der „Neuen Bundesländer“ im Juni[News einzeln anzeigen] |
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Nachwuchskader des HSV Insel Usedom (Jahrgang 1993) verbrachten einen Teil ihrer Ferien bei Sichtungs- und Trainingslehrgängen in Laage. Mit ihren Altersgefährten aus Schwerin, Teterow, Güstrow, Neubrandenburg und Rostock haben die HSV-er Benjamin Michl, David Kohlhause, Albert Reimer, Karol Moczinski, Patrick Glende, Erik Zimmermann und Nico Möller (Jahrgang 1994) sich unter Anleitung des Landestrainers Karsten Neels (HSV) auf das erste Turnier der „Neuen Bundesländer“ im Juni vorbereitet. Der Landesverband MV ist bei dem Turnier in Teterow der Gastgeber. Vor eigenem Publikum will sich die MV-Auswahl natürlich gut präsentieren. So wurde deshalb auch während des Trainingslagers ordentlich geackert. Ein Testspiel gegen die Rostocker B-Jugend wurde knapp gewonnen. „Wenn noch einige Fehler abgestellt werden, können wir durchaus mit den anderen Landesverbänden mithalten“, so Neels. (von Lars Petersen, OZ 21.02.2008) Link: Bilder vom Auswahllehrgang Jahrgang 93m |
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Jörg Reimann wechselt zum InselvereinPotsdamer Kreisspieler trägt zur neuen Saison das HSV-Trikot[News einzeln anzeigen] |
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Das „Projekt 2010“ des HSV Insel Usedom nimmt immer mehr Konturen an. Nach dem Wechsel des Grimmener Roman Bernhardt zum Inselverein (OZ berichtete) meldet das Management bereits einen weiteren Zugang. Mit Saisonbeginn 2008/09 wird der 23-jährige Jörg Reimann für den HSV spielen. Der 1,85 Meter große Akteur wird auf der Position Kreismitte zum Einsatz kommen. „Die Formalitäten sind erledigt. Reimann hat einen Dreijahresvertrag unterschrieben“, so HSV-Manager, Michael Holtz, der damit einen Wunschspieler des HSV-Trainerduos verpflichten konnte. „Jörg Reimann ist auf seiner Position einer der Besten in der Regionalliga“, so Jörn Schläger. Reimann schaffte mit dem LHC Cottbus, den Aufstieg in die 2. Bundesliga. Im vergangenen Jahr wechselte der gebürtige Potsdamer zum VfL Potsdam. Obwohl er hier sportlich sehr gut zu recht kam, steht nunmehr der Umzug zum HSV Insel Usedom an. „Vor allem die tolle Atmosphäre in der Pommernhalle und die damit verbundenen Emotionen haben ihm schon zu seinen Cottbus-Zeiten imponiert. Reimanns Entscheidung für uns ließ nicht lange auf sich warten“, so Holtz, für den die Personalplanungen noch nicht beendet sind. „Ein Torwart und ein Rückraumspieler stehen noch auf unserem Wunschzettel.“ (von Lars Petersen, OZ 19.02.2008) |
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Autor: Redaktion
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Fehlerquote beim HSV zu hochHSV Insel Usedom II - Post Schwerin II 35:37 (17:21)[News einzeln anzeigen] |
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Die Insulaner waren kurz davor, dem Tabellenzweiten die zweite Niederlage der Saison beizubringen. Noch gab es aber zu viele Mängel im Spiel. „Es war ein unterhaltsamer Nachmittag mit einem guten, von hohem Tempo geprägten Oberligaspiel“, so HSV-Betreuer Jens-Peter Teetzen, der, danach befragt, sich nicht zu den Leistungen der Schiedsrichter äußerte. Deren Leistung war, nach Meinung vieler Zuschauer in der Pommernhalle, nicht oberligatauglich. Die knappe, durchaus vermeidbare Niederlage des HSV Insel Usedom ist aber nicht an der Auslegung der Regeln durch die beiden Referees, sie pfiffen auf beiden Seiten gleich schlecht und ohne erkennbare Linie, festzumachen. Immer angetrieben von dem überragenden Max Rinderle, brachten die Insulaner den Favoriten, den Tabellenzweiten Post Schwerin II, trotzdem an den Rand der zweiten Saisonniederlage. Der HSV legte durch Tore von Loof (2), E. Wicht und Ohm einen optimalen Start hin. Beim Stand von 4:2 hätte die Führung der Gastgeber durchaus schon höher sein können. Doch viele Unzulänglichkeiten bestimmten das Bild beim HSV. ... weiter… Link: Bilder vom Oberligaheimspiel gegen Post Schwerin II |
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Autor: Redaktion
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Inselteam bot Tarp tollen KampfHSG Tarp-Wanderup - HSV Insel Usedom 33:29 (14:15)[News einzeln anzeigen] |
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Der HSV konnte zumindest eine Halbzeit ordentlich mitspielen, führte sogar. Kurz vor Ende schwanden bei den Insulanern die Kräfte. Die Handballer des HSV Insel Usedom haben eine Überraschung knapp verpasst. Beim Regionalliga-Vierten HSG Tarp-Wanderup verlor das Inselteam nach großem Kampf knapp mit 29:33 (15:14). Insgesamt neun Zeitstrafen und zu viele vergebene Großchancen (darunter drei Siebenmeter) ermöglichten Tarp in der zweiten Hälfte den entscheidenden Zwischenspurt. „Wir haben hier einer seit Wochen gut harmonierenden Mannschaft einen großen Kampf geboten. Auch wenn es nicht gereicht hat, gehen wir erhobenen Hauptes aus der Halle“, so HSV-Trainer Jörn Schläger, der nur mit dem Ergebnis unzufrieden ist. Die Partie begann symbolträchtig: HSG-Schlussmann Malte Samuelsen konnte einen Strafwurf von Roman Bernhardt in der ersten Spielminute parieren. Der Torhüter sollte über 60 Minuten ein mitentscheidender Rückhalt für die Gastgeber werden. Der HSV Insel Usedom nahm Tarps „Torschützen vom Dienst“ Mario Petersen (167 Saisontore) von Beginn an in Manndeckung. Der HSG schmeckte das gar nicht. Viele unnötige Ballverluste kennzeichneten zunächst den Angriff. So hielt das 5:3 (10.) nicht allzu lange, denn der HSV blieb hartnäckig dran und glich zum 6:6 (11.) postwendend wieder aus. Es folgte bis zur Halbzeit ein offener Schlagabtausch, die Führung wechselte hin und her. ... weiter… |
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Autor: Redaktion
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A-Jugend verliert Punkte kampflosBerliner lehnen nach krankheitsbedingter Absage Spielverlegung ab[News einzeln anzeigen] |
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Das für den gestrigen Sonntag angesetzte Spiel des HSVInsel Usedom gegen Spitzenreiter Spandauer Füchse wird nicht wiederholt. Die Begegnung wird für den HSV mit 0:2-Punkten und 0:0-Toren gewertet, so der Beschluss des zuständigen Staffelleiters des NOHV. Auf Grund von Krankheitsfällen – nur vier Spieler, davon zwei Torhüter, standen zur Verfügung – hatte HSV-Trainer Jens-Peter Teetzen bei den Berlinern um eine Spielverlegung gebeten. Die „Füchse“ haben jedoch nicht zugestimmt. „Die Spandauer wollen nicht mehr auf die Insel reisen, haben auf eine sportliche Entscheidung verzichtet“, so Teetzen enttäuscht. Die Regularien des NOHV sehen vor, dass eine Spielverschiebung eine Woche zuvor eingereicht werden muss. In anderen Fällen (können Krankheiten vorausgesehen werden?) muss der Spielgegner einer Wiederholung zustimmen. (von Lars Petersen, OZ 18.02.2008) |
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Autor: Redaktion
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Roman Bernhardt ab heute für HSV spielberechtigtEr erhält einen Dreijahresvertrag[News einzeln anzeigen] |
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Am Donnerstagabend einigten sich die Managements der Handballvereine HSV Insel Usedom und HSV Grimmen über den Wechsel des Rückraumspezialisten Roman Bernhardt sprichwörtlich im „letzten“ Moment, denn am 15. Februar enden die Wechselmöglichkeiten. Der 27-Jährige kann demnach ab sofort für den Inselverein eingesetzt werden. „Wir nehmen ihn mit zum Spiel gegen Tarp-Wanderup“, so HSV-Trainer Jens-Peter Teetzen, der am Freitag noch unterwegs war, um die Pass-Angelegenheiten beim Handballverband MV zu klären. Bernhardt erhält einen Dreijahresvertrag, der mit der Saison 2008/09 beginnt. ... weiter… |
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Autor: M. Reimer
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Tarp-Wanderup zeigt RespektThonak: "Die 26:36-Hinspielniederlage wurmt uns immer noch"[News einzeln anzeigen] |
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Der Tabellenvierte Tarp-Wanderup denkt noch an die Hinspielniederlage. „Der HSV kann mehr, als bisher gezeigt“, so der Ligamanager. Am Sonnabend, Spielbeginn 17 Uhr, tritt der HSV Insel Usedom bei Tarp-Wanderup an. Die Schleswig-Holsteiner sind derzeit Tabellenvierter, mit sieben Punkten Vorsprung auf die Inselmannschaft. „Dennoch sehen wir uns nicht als Favoriten an“, so der Ligamanager des Vereins, Stephan Thonak. „Wir wollen die Usedomer nicht unterschätzen. Nach meiner Ansicht hat die Mannschaft einige Male unter ihren Möglichkeiten gespielt. Die Teams aus der oberen Hälfte der Tabelle sind in der Lage, sich gegenseitig zu schlagen. Die HSV-er gehören dazu. Dass sie brandgefährlich sind, haben die Insulaner beim Hinspiel bewiesen. Die 26:36-Niederlage wurmt uns immer noch“, so Thonak. Der Verein hat damals die Konsequenzen aus dem Spiel gezogen und die Trainer gewechselt. Für den 53-jährigen Waldemar Paciorek kam Martin Tank (38). ... weiter… |
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Autor: Redaktion
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Schwere Heimaufgabe für HSV-OberligateamSpiel der A-Jugend gegen SG Spandau/Füchse abgesagt[News einzeln anzeigen] |
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Das Heimspiel der HSV-A-Jugend am Sonntag gegen die SG Spandau/Füchse fällt aus. Wegen Verletzung und Krankheit stehen beim HSV derzeit nur 4 einsatzfähige Spieler zur Verfügung. Das Oberligateam des HSV Insel Usedom tritt um 16 Uhr gegen die Bundesligareserve von Post Schwerin an. Post ist Tabellenzweiter und hegt noch Aufstiegsambitionen in die Regionalliga. Auf Grund der Personalsituation beim HSV werden einige Spieler nach den Einsätzen einen Tag zuvor im Regionalligateam wieder ran müssen und sicher schon auf dem „Zahnfleisch kriechen“. Dennoch ist davon auszugehen, dass sie auch in diesem Spiel ihr Bestes geben werden. (von Lars Petersen, OZ 15.02.2008) |
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Autor: Redaktion
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Mit großem Kraftaufwand zum RemisHC Empor Rostock II - HSV Insel Usedom II 29:29 (13:12)[News einzeln anzeigen] |
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Über mangelnde Spannung und Dramatik konnten sich die Zuschauer nicht beklagen. Dafür sorgten viele individuelle Fehler und eine schlechte Chancenverwertung. So verwarf der HSV eine komfortable Führung leichtfertig. Das Gleiche gelang auch den Rostockern, vor allem in der Endphase. Das Spiel lebte aber auch von einigen, nicht immer nachvollziehbaren Entscheidungen der Unparteiischen. Die Reaktionen von Rabenhorst (Trainer HCE) und Krüger (HSV) waren entsprechend. Die Krönung: 20 Sekunden vor dem Ende pfiffen die Schiedsrichter einen Siebenmeter und vergaben eine Zweiminutenstrafe gegen Rostock. Klepp verwandelte zum 29:29. Empor, im Ballbesitz, spielte dann mit sechs Feldspielern weiter. Die Proteste der Insulaner halfen nicht. Bis die Schiedsrichter diese Situation erkannten, war die Zeit ohne Gegentreffer abgelaufen. ... weiter… |
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Autor: Redaktion
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Handball-Urgestein Werner Frenz wird 85Der Handballsportverein Insel Usedom wünscht Alles Gute und viel Gesundheit![News einzeln anzeigen] |
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„Papa, die meisten Torwürfe hattest du ja, aber auch kein Spiel ohne Zweiminutenstrafe“, lacht Patrick Glende, als er zusammen mit Vater Jens-Peter Teetzen und dem Jubilar Werner Frenz in alten Statistiken blättert. Viele amüsante Geschichten fielen den beiden Handballenthusiasten Frenz und Teetzen ein. Werner Frenz gehörte mit Kurt Aßmann und Josef Wolf in den letzten Jahrzehnten zu den Leitfiguren des Inselhandballes. Deshalb wurde er 2002 zum Ehrenmitglied des HSV ernannt. Noch heute hängt sein Herz am Handball. Werner Frenz feiert heute seinen 85. Geburtstag. Frenz und Teetzen kennen sich seit vielen Jahren. Immer noch verfolgt der Jubilar aufmerksam den Inselhandball und die Arbeit seines ehemaligen Schützlings. Der 85-Jährige ist aber nicht mehr live in der Halle. ... weiter… |
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Autor: Redaktion
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Insulanern Grenzen aufgezeigtHSV Insel Usedom - VfL Potsdam 23:26 (10:13)[News einzeln anzeigen] |
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Potsdam überzeugte in der Abwehr und im Angriff. Beim Gast- geber klappte es nur in der Defensive. Bester Mann beim HSV: Max Rinderle. „Wir haben gut gekämpft und wieder verloren. Das allerdings gegen eine starke Potsdamer Mannschaft, die ein gutes Auswärtsspiel abgeliefert hat“, so HSV-Trainer Jörn Schläger, der vor allem einige Wurfversuche, die so nicht hätten genommen werden dürfen und entsprechend mit Fehlern endeten, monierte. Besondere Kritik gab es vom ehemaligen Nationalspieler für die Position Rückraum links. Von hier wurde einfach zu wenig Druck entfacht. Wieder einmal wurde deutlich, dass der HSV mit dem derzeitigen knappen Kader oftmals personelle Probleme in der Spielgestaltung hat. Gordon Wicht und Ben Teetzen sind verletzt. Spieler der A-Jugend standen nicht zur Verfügung (Punktspiel). Es fehlt den Trainern des HSV an Alternativen. Holtz sorgte für das 1:0 (1.). Dann dauerte es fast fünf Minuten, bis Rinderle per Siebenmeter das 2:2 erzielte. Im Angriff gab es kaum Durchschlagskraft. ... weiter… Link: Bilder vom Heimspiel gegen VfL Potsdam |
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Autor: Redaktion
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A-Jugend schafft nur knappen Sieg in BerlinTuS Hellersdorf - HSV Insel Usedom 21:23 (9:11)[News einzeln anzeigen] |
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Wer hätte das gedacht? Die favorisierte Inselmannschaft musste sich gegen den bisher punktlosen Tabellenletzten TuS Hellersdorf ganz schön strecken, um den Gegner doch noch in die Schranken weisen zu können. Die körperlich deutlich überlegenen Gastgeber knieten sich nach der desaströsen Schlappe in der Vorwoche in Cottbus (14:53) gegen den Favoriten aus Usedom diesmal richtig rein. Die Berliner wollten offenbar zeigen, dass auch sie Handball spielen können. Basierend auf einer erstklassigen Torhüterleistung und einer harten Gangart, blieben sie gegenüber den Gästen stets auf Tuchfühlung. Der HSV konnte sich erstmalig nach dem 8:8 (25.) auf 11:9 absetzen. Schade, dass Robert Schulze mit seinem Siebenmeter scheiterte, ansonsten wäre zur Halbzeit schon ein Drei-Tore-Vorprung herausgesprungen. So blieb es beim Pausengang bei dem relativ knappen Ergebnis. ... weiter… |
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Autor: Redaktion
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VfL eröffnet „heiße Phase“Die Partie beginnt am Samstag schon um 18.30 Uhr.[News einzeln anzeigen] |
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Das Potsdam-Spiel ist der Auftakt der Begegnungen gegen die Spitzenteams. Aufgepasst! Die Partie beginnt am Samstag schon um 18.30 Uhr. Nach zweiwöchiger Pause in der dritthöchsten deutschen Spielklasse geht es für den HSV Insel Usedom insofern in eine heiße Phase, als dass in den kommenden Wochen gegen die Spitzenmannschaften gespielt werden muss. Den Anfang macht das morgige Match gegen den Tabellenfünften aus Potsdam. Dann folgen Tarp-Wanderup (16. 2./auswärts/Tabellenvierter) und Schwartau (23.2./H/2.) sowie Flensburg/Handewitt II (1.3./A/1.). ... weiter… |
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Autor: M. Reimer
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A-Jugend des HSV Favorit gegen HellersdorfOberligateam spielt Auswärts gegen die Reserve von Empor Rostock[News einzeln anzeigen] |
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Neben dem Spiel der Regionalligamannschaft des HSV Insel Usedom kommen an diesem Wochenende nur noch zwei weitere Teams des Inselvereins zum Einsatz. Die A-Jugend des HSV tritt beim abgeschlagenen und punktlosen Tabellenletzten TuS Hellersdorf an. Die Oberligamannschaft spielt auswärts gegen Empor Rostock II. ... weiter… |
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Autor: M. Reimer
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Mit sicherer Abwehr zu deutlichem ErfolgHSV Insel Usedom II - SV Warnemünde 37:18 (16:8)[News einzeln anzeigen] |
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„Unser Ziel war es, in der Abwehr gut zu stehen, den Warnemündern nicht mehr als 20 Tore zu gestatten und ganz klar den Unterschied der Spielklassen zu demonstrieren“, so HSV-Trainer Jens-Peter Teetzen, der mit Dittmar Krüger an der Seite stand. Im Gegensatz zu den sonstigen Oberligaspielen war der gesamte U-23-Kader des Regionalligateams des HSV angetreten. Die Mannschaft sollte sich für die Pokalleistung in Bützow rehabilitieren. Die Insulaner setzten dieses Vorhaben um. Sie gingen konsequent in der Abwehr zu Werke und kassierten erst nach neun Minuten den ersten Gegentreffer. Diesmal agierten die Insulaner mit einer 5:1-Deckung und das funktionierte einwandfrei. ... weiter… |
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Viele Fehler: Glücklicher Sieg des HSVHSV Insel Usedom - BFC Preußen Berlin 29:27 (16:11)[News einzeln anzeigen] |
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Bis zum Abpfiff gab es das große Flattern beim HSV. Die Preußen waren dicht an einem Punkt dran. Wicht erlöste sein Team kurz vor Ultimo. Souverän sieht anders aus. „Am Ende zählen aber nur die zwei Punkte“, meint zumindest HSV-Trainer Jens-Peter Teetzen, der dennoch für seine Mannschaft für Sonntag ein Sondertraining ansetzt hatte. Im Hinspiel gab es ein 29:29 und auch diesmal schienen die „Preußen“ aus Berlin nicht mit leeren Händen abreisen zu wollen. Den gastgebenden A-Junioren gelang es in der Anfangsphase kaum, den guten Berliner Schlussmann zu bezwingen. Allerdings waren die Abschlüsse auch nicht so konsequent, wie Teetzen es sich wünschte. Lautstark forderte er von seinem Team einfache Abschlüsse. So dauerte es bis zur 8. Minute, bis der erste Zweitorevorsprung (3:1) erzielt war. Zum Glück waren aber auch die Gäste nicht besonders treffsicher mit ihren Würfen, so dass die insgesamt 30 Fehlwürfe der HSV-Akteure sich nicht sonderlich bemerkbar machten. Trotzdem gelang es der Inselmannschaft, sich über 8:4 (20.) auf 16:9 abzusetzen. Nach dem Wechsel zeigten sich die HSV-er stark verbessert in der Abwehr. Bis zur 41. Minute kassierte Polkehn nur einen Gegentreffer. ... weiter… Link: Bilder vom Heimspiel gegen Preußen |
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Autor: Redaktion
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Ohne spielerischen Glanz ins ViertelfinaleTSV Bützow - HSV Insel Usedom II 24:38(12:20)[News einzeln anzeigen] |
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Der HSV Insel Usedom trat mit seinem Team aus der Regionalliga gegen den Oberligisten TSV Bützow an. Der geplante Sieg gelang, aber nicht überzeugend. Trotz des klaren Vorsprungs kann der HSV Insel Usedom nicht ganz mit dem Spiel in der dritten Runde des Landespokals gegen den Oberligisten TSV Bützow zufrieden sein. Fast mit dem kompletten Regionalligakader – unterstützt von Mike Loof und Keeper Sebastian Tiews – angereist, war in spielerischer Hinsicht mehr zu erwarten. Am Ende sprang ein glanzloser 38:24-Erfolg heraus, der HSV-Trainer Jörn Schläger nicht in Euphorie ausbrechen ließ: „Wir sind mit der Regionalligamannschaft angereist, wollten das Spiel nutzen, um das freie Wochenende mit wettkampfnahem Spieltraining zu nutzen. Wir wussten nicht, was uns hier erwartet. Wir haben in der Deckung gut gearbeitet, vorn die Würfe ordentlich rein gemacht. Alles andere, als der geforderte deutliche Sieg stand hier auch nie zur Debatte!“ Sicher wird es intern aber eine schärfere Auswertung des Spiels geben. Beispielsweise mit Alexander Gleß. Er kam mit Amoedo und Eik Wicht erst in der zweiten Halbzeit und „schaffte“ es in 20 Minuten trotzdem, nach drei Zeitstrafen die Rote Karte zu bekommen. ... weiter… |
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Autor: Redaktion
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HSV-Team im Pokal gegen BützowUsedomer Regionalligist nutzt Pokalspiel für Erhalt des Spielrythmus[News einzeln anzeigen] |
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Kurzfristig stimmten Bützow und Usedom einen Termin für das Pokalspiel ab. Der HSV setzt Aktive des Regionalligateams für dieses Spiel ein. Bereits Anfang Januar sollte das Oberligaspiel zwischen dem HSV Insel Usedom und Bützow stattfinden. Auf Grund des Wetters wagten die Usedomer die Anreise nicht, sagten das Spiel ab. Für die Neuansetzung fand sich nur schwerlich ein Termin. Dennoch gibt es eine Lösung: Im Pokalwettbewerb ergab das Los, dass beide Vereine auch diesmal aufeinandertreffen. Die sportlichen Leiter der Teams einigten sich, das Spiel der dritten Pokalrunde heute Abend, 19.30 Uhr, in Bützow zu absolvieren. Das ausgefallene Punktspiel wird am 1. März nachgeholt. Da das Regionalligateam des HSV an diesem Wochenende eine Spielpause hat, wird ein Großteil der Spieler dieser Mannschaft in Bützow dabei sein. „Laut Regelwerk des Handballverbandes können wir alle Spieler des Vereins einsetzen. Wir werden also mit einem starken Team nach Bützow fahren“, so der sportliche Leiter des HSV, Jens-Peter Teetzen. Fehlen werden Gordon Wicht und vermutlich Lars Müller. In Bützow wird die Mannschaft von Jörn Schläger betreut. Trotz der 30:36-Hinspielniederlage, die später am „grünen Tisch“ in einen Erfolg umgewandelt wurde, geht der HSV natürlich favorisiert in diese Partie. Dennoch werden die Bützower ihren Gästen einen heißen Kampf liefern. Jens-Peter Teetzen wird sich mit der A-Jugendmannschaft auf das Spiel gegen Preußen Berlin vorbereiten. ... weiter… |
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E-Juniorinnen des HSV unterliegen erstmalsC-Jugend(m) mit Arbeitssieg über Schweriner Reserve[News einzeln anzeigen] |
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HSV Insel Usedom - Post Schwerin II 26:19 (11:10) Ohne spielerische Akzente, aber mit Kampf und Willen knöpfte das C-Jugend-Oberligateam des HSV Insel Usedom den Schwerinern mit einem Arbeitssieg die Punkte. Obwohl der HSV mit 4:1 in Führung ging, kennzeichneten vor allem in der ersten Hälfte einfache Ballverluste, schlechte Torwürfe und nur wenige Tempogegenstöße das Spiel der Gastgeber. Post kam auf 3:4 heran und hielt das Spiel bis zur Halbzeitpause (11:10). Besser wurde es denn nach dem Wechsel. Der HSV stand besser in der Abwehr und kam über Tempogegenstöße zu schnellen Toren, die zum 16:10 führten. „Besonders gefreut hat mich, dass Benjamin Michl endlich einmal an seine eigene Stärke geglaubt und das auch mit Toren belegt hat“, so HSV-Trainer Neels. Aufstellung HSV: Kohlhause, Kracht, Moscinski 7, Reimer 6, Michl 8, Kersten 2, Möller 3, Eggert, Schlosser, Zimmermann, Kleiner, Genz, Glander. Pasewalker FV – HSV Insel Usedom 18:16 (10:8) Die weibliche C-Jugend des HSV, als Tabellenzweiter nach Pasewalk angereist, hatte Besetzungssorgen. ... weiter… |
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Autor: Redaktion
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Cheerleader „Blue Flames“ suchen MitstreiterWeitere Informationen 01 70 / 80 64 24 9 oder 01 60/ 55 78 74 4 erhältlich[News einzeln anzeigen] |
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Wenn sich vor allem im Handball, die Mannschaften nach dem Warmmachen in der Ahlbecker Pommernhalle in die Kabine zurückziehen und die Spannung auf den Rängen steigt, dann haben sie ihren großen Auftritt: Die Cheerleader des HSV Insel Usedom – die „Blue Flames“. Sie bringen mit heißen Rythmen und sehenswerten Tänzen die Zuschauer in der Halle bereits vor dem ersten Anpfiff richtig in Fahrt und sind auch am Spielfeldrand weiter aktiv. Von der ehemals 20 Mitglieder zählenden Truppe sind zurzeit nur noch sechs Cheerleader aktiv. Mittlerweile hat sich ihr Outfit geändert, es wird in Kostümen getanzt. Die Musik, heute original Cheermusic aus den USA, und auch der Tanzstil sind professioneller geworden. Die Entwicklung lässt sich am besten durch die Veränderungen in den Tänzen belegen. So setzten sich in den ersten Jahren die Tänze aus einer selbst entworfenen Schrittfolge zusammen. Durch den Besuch an einem Cheercamp werden nun original Cheerschritte verwendet. Inzwischen gibt es eine Nachwuchsgruppe, die viel Spaß am Tanzen hat und mit viel Enthusiasmus an diesen schönen, aber auch kräftezehrenden Sport herangeführt wird. Auf Grund der geringen Mitgliederzahl würde sich die Truppe aber über Verstärkung von Mädels, die Lust am Tanzen haben, sowie von starken Jungs, die bei den Pyramiden tatkräftig helfen, freuen. Interessenten können sich unter 01 70 / 80 64 24 9 oder 01 60/ 55 78 74 4 informieren. (von Johnny Weber, OZ 31.01.2008) |
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Nachwuchsspielern soll Sprung in die Regionalliga ermöglicht werden |
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Wer kennt nicht die traditionelle Einleitung bei Asterix und Oberlix: "Ganz Gallien ist von den Römern besetzt... Ganz Gallien? NEIN!!" Ähnlich wie bei den Galliern gegen die mächtigen Römer kann auch die Situation des HSV Insel Usedom im Konzert der Großen gesehen werden. Alleine der Blick auf die Konkurrenz im Land mit dem HC Empor Rostock, SV Post Schwerin, Stralsunder HV, SC Neubrandenburg oder TSG Wismar verrät, dass der HSV Insel Usedom nicht die Voraussetzungen wie andere Leistungszentren aufbauen kann. Umso höher sind daher die Usedomer Erfolge einzuordnen. Der Verein muss sich im Bundesland alles andere als verstecken. Auch Vergleiche auf NOHV-Ebene braucht er nicht zu scheuen. Kontrahenten sind Vereine wie Flensburg-Handewitt, Potsdam, Schwartau oder Berlin - alles Städte, die ebenfalls aus einem größeren Potential an Spielern schöpfen können. Das macht der HSV Insel Usedom durch junge willige Nachwuchsspieler wett.Ein Blick auf den Regionalligakader der Inselhandballer verrät, dass fast alle Aktiven sind im eigenen Nachwuchs groß geworden. Gordon und Bruder Eik Wicht, Nico Heidenreich, Ben Teetzen, Alexander Leow oder Lars Müller haben das Handball-ABC auf der Insel erlernt oder schon im Jugendbereich dort ihren teil zu tollen Erfolgen beigetragen. In ihre Fußstapfen treten Spieler wie Jan Schult und Robert Schulze, die nicht nur auf Nationalmannschaftseinsätze zurückblicken können und als weitere Jugendkader auf dem Sprung in das Regionalligateam stehen. Um solche Erfolge zu feiern, bedarf es einer guten Handwerksarbeit in die Ausbildung. Und wie gut gearbeitet wird, beweißt ein Blick auf die Saison 2007/ 2008. Der HSV Insel Usedom wurde in der abgelaufenen Saison für die gute Jugendarbeit belohnt. Im Ranking der vier Landesleistungsstützpunkte im männlichen Bereich wurde der HSV Insel Usedom mit 15 Wertungspunkten vor Post Schwerin (13), Empor Rostock (12) und Fortuna Neubrandenburg (4) vom Handballverband Mecklenburg-Vorpommern als bester Stützpunkt eingestuft. Das ist umso erstaunlicher als das der HSV kein Sportgymnasium in der Hinterhand hat. In Schwerin, Rostock und Neubrandenburg werden Jugendliche mit Förderung des Landeshandballverbandes über die Schulen in die Vereine geholt. Alleine Rostock hat 17 Spieler auf der Förderantragsliste, für den HSV, der über keine Sportgymnasiumsbindung verfügt, steht dieser Weg nicht offen. Der HSV hat es somit weitaus schwerer, hier müssen die einzelnen Rädchen ineinander und das Engagement der Wirtschaft greifen. "Unser Konzept des Zusammenwirkens mit der GmbH, der Förderung durch den Club 100 sowie der Kooperationsvertrag mit den Schulen in Ahlbeck und Heringsdorf funktioniert erfolgreich, bedeutet aber mehr Arbeit", so der sportliche Leiter Jens-Peter Teetzen, der allen Partnern seinen Dank dafür ausspricht. In die Wertung flossen auch die Auswahlkader wie der DHB-Kader Robert Schulze sowie die weiteren acht Auswahlkader auf Landes- und NOHV-Ebene mit ein. Dazu kommt der Landesmeistertitel im B-Jugendbereich, der Vizemeistertitel der C-Junioren. Diese Platzierung ist Ansporn für die HSV-Führung, auch im nächsten Jahr wieder erfolgreiche Arbeit abzuliefern. Ein weiterer toller Erfolg ist die Gestellung von Auswahlspielern. Der HSV hat zurzeit 14 Auswahlkader in DHB-, NOHV- und Landesauswahlen. Bei einem Verein mit knapp 100 Jugendlichen/ Kinder im Spielbetrieb eine tolle Quote. Die Basis solch einer erfolgreichen Jugendarbeit ist der Kinderhandball. Hier beginnen die Insulaner schon im "Pampersalter" in der gleichnamigen Pampersgruppe. Im Alter von vier Jahren wird Ihnen spielerisch der Spaß an der Bewegung und am Handball aufgezeigt. Das geschieht ausschließlich durch qualifizierte Übungsleiter. Schulsportlehrer, ausgebildete Trainer mit B- und C-Lizenzen führen diese pädagogische Ausbildung der Kinder durch. Darüber hinaus kooperiert HSV Insel Usedom mit dem Heringsdorfer Gymnasium und der Ahlbecker Realschule um das Niveau zu steigern. Perspektivisch sollen Kontakte zu den Schulen in Swinemünde aufgebaut werden. Engagierte Unternehmen wie die Usedomer Bäderbahn, der DONG Energy Konzern, der Club100, die Usedom Tourismus GmbH, die Kaiserbäder, die Gasversorgung Vorpommern, E.ON Edis, Jacobcement haben es möglich gemacht, dass der Nachwuchs komplett neu ausgestattet worden ist und einheitlich die Region nach Außen präsentiert. Auch 15 Lehrstellen und 5 Zivi-Stellen konnten in den letzten 3 Jahren gestellt werden, um die Jugend auf der Insel zu halten.Leistungsbereitschaft im Sport spiegelt sich auch im Arbeitsleben wieder. Von den guten Leistungen profitiert die Insel Usedom und ihre Institutionen, Firmen, Gastronomen und ihre Hotellerie. Die Insel erhält durch eine positive Darstellung in den regionalen, aber auch überregionalen Funk- und Fernsehmedien, diversen Homepages, Verlinkungen im Internet, Handballflyern, Sportzeitschriften und der Tagespresse. Dazu kommen Turnierauftritte der Jugendmannschaften im In- und Ausland. Langfristig soll durch die professionelle Jugendarbeit jungen polnischen wie deutschen Spielern der Sprung in die Regionalliga ermöglicht und der Handball in der zweiten Bundesliga etabliert werden. ![]() PROJEKT 2010 ist das Schlagwort der zukunftsorientierten Initiative des HSV Insel Usedoms. Diese Ergebnisse/Leistungen erfordern eine gezielte und aufwendige Zusammenarbeit aller ehrenamtlichen Kräfte, Eltern und Trainern. Aber ohne Sponsoren und Jugendförderung würde der finanzielle Rahmen hierfür fehlen. Wir würden uns über weitere Unterstützung freuen. Sprechen Sie uns an,helfen Sie uns und geben sie jungen Leuten eine Perspektive: Michael Holtz 0172 / 32 09 253 |
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