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Insel-Handballer wählten Sven Thormann zum KapitänKäufer der 200. Dauerkarten bekommt sein Ticket gratis[News einzeln anzeigen] |
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Handball-Bundesligist HSV Blau-Weiß Insel Usedom fühlt sich gut gerüstet für die neue Saison in der zweithöchsten deutschen Spielklasse. Sie startet am kommenden Sonntag mit einem Pokalmatch, zu dem die Pysall-Sieben in den Nordwesten zum Regionalligisten Tarp-Wanderup reisen muss. Ein undankbares Los, denn es wartet ein heimstarkes Team, das beispielsweise in der Vorbereitung auch Liga-Konkurrent Altenholz bezwungen hat. Dennoch sieht sich das junge Insel-Team nicht chancenlos. Inzwischen ist auch klar, wer jetzt die Kapitänsbinde tragen wird. Die Spieler wählten Sven Thormann – obwohl noch in der Rehabilitation befindlich – in diese Vertrauensposition, nicht zuletzt weil einige ihn und sein Engagement auf der Platte schon aus der Vorsaison kennen. Sein Stellvertreter ist Lars Kaiser, der „Oldie“ der Mannschaft. Eine weitere Stütze, auf die Trainer Peter Pysall entscheidend zählt, ist Fabian Christ am Kreis. Der Neu-Insulaner fühlt sich auf Usedom und im Verein pudelwohl und hofft, vor allem über die Top-Atmosphäre in der Pommernhalle die für den Klassenerhalt nötigen Punkte einzufahren. Die Halle soll sich übrigens zum ersten Heimspiel am 10. September gegen Augustdorf/Hövelhof ganz in Blau präsentieren. HSV-Präsident Merkle: „Es wäre schön, wenn möglichst viele Fans im blauen T-Shirt kämen, um unser Team auch optisch zu unterstützen“. GmbH-Chef Brickwedde vermeldet unterdessen schon 60 mehr verkaufte Dauerkarten als im Vorjahr. Unmittelbar bevor steht das 200. Ticket: „Wer es bestellt oder kauft, bekommt es gratis“, so Brickwedde. (von Steffen Adler, OZ 31.08.2005) |
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Sieben-Tage-Programm des HSV endet mit 31:35-NiederlageHSV Blau-Weiß Insel Usedom II – NARVA Berlin 31:35 (15:15)[News einzeln anzeigen] |
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Zum Abschluss des „Mammut“-Programms (sieben Spiele in vier Tagen) spielte die Oberliga-/A-Jugend-Mannschaft des HSV Blau-Weiß Insel Usedom gegen den Vizemeister der Oberliga Berlin, NARVA. Also noch einmal ein Testgegner nach Maß. Doch schon beim Warmlaufen sah man dem arg dezimierten HSV-Team die müden Beine an. Bis zum 3:3 war das Spiel offen, danach setzten sich die Gäste über 6:4, 8:5 auf 14:11 ab. Durch ein „Anrucken“ von Heidenreich, Mehling und Pommerening kam das HSV-Team auf 14:14 heran und schaffte durch Heidenreich den 15:15-Halbzeitstand. Mit Elan ging es auch noch nach dem Wechsel weiter. Nach einer 19:17-Führung und dem 21:21 ging es dann aber bergab. In der Manndeckung wurde nun versucht, das Ruder noch herumzureißen, aber der Kräfteverschleiß der „Resttruppe“ machte sich bemerkbar. HSV: Tiews, Müller; Heidenreich 5, Rinderle 5, Leow 1, Pommerening 7, Schöne 3, Mehling 4, Kaufmann 3, Reetz 1, Kracht 2, Painke. (von Lars Petersen, OZ 30.08.2005) |
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Sechster Rang für HSV-B-Junioren beim Berliner „Junior-Cup“Neels-Schützlinge mit Höhen und Tiefen - Fortschritte im Abwehrverhalten[News einzeln anzeigen] |
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Die B-Junioren des HSV Blau-Weiß Insel Usedom waren drei Tage zu Gast bei Preußen Berlin. Gespielt wurde in Turnierform um den zweiten „Junior-Cup“. Als Gruppendritter der Vorrunde zog das HSV-Team in die nächste Runde. Bis hierher gab es für die Neels-Truppe folgende Ergebnisse: HSV gegen LHV Hoyerswerda 26:20; HSV gegen Altlandsberg 32:28; HSV gegen HC Zubri (Tschechien) 14:31 und HSV gegen Hartha Leisnig 25:26. In dem nun folgenden Spiel gegen Post Gera kassierte die Inselmannschaft eine 21:30-Niederlage. Dennoch lobte Trainer Neels sein Team für das Spiel. „Die Leistung in der Abwehr war das Beste, was mein Team bisher bot“, so Neels. Am Sonntag spielten die Blau-Weißen um die Plätze fünf bis acht. Nach einem 20:12 (11:5) über Hartha Leisnig ging es gegen LHV Hoyerswerda. Nach dem 6:6-Halbzeitstand endete die Partie mit 11:14. Somit landeten die HSVer, um den guten Torwart Norman Döbler, am Ende ein wenig enttäuschend nur auf dem sechsten Rang. HSV-Aufstellung: G. Wicht 43, Witt 43, Sellin 28, Parlow 20, Knofe 9, Kracht 8, Wendt 9, Wirth 2 und Neidel. (von Lars Petersen, OZ 30.08.2005) |
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HSV nutzt letzte Testspiele für taktische VariantenAbsage: Geplantes Testspiel gegen Suhl am Dienstag fällt aus[News einzeln anzeigen] |
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Die Siege waren zweitrangig. Trainer Peter Pysall nutzte das Trainingscamp, um das Klima im Team weiter zu verbessern und Varianten im Wettkampf zu testen. Der Zweitbundesligist HSV Blau-Weiß Insel Usedom weilte von Donnerstag bis Sonntagmittag in Wusterwitz zu einem Trainingslager. Ziel von Coach Peter Pysall war neben der Vervollkommnung einiger taktischer Varianten im Spiel auch die Verbesserung des Mannschaftsklimas. „Die Stimmung im Team ist gut. Das Verständnis untereinander wird immer besser“, bestätigte der Ex-Magdeburger dann auch einen der Erfolge des Trainingslagers. Den gab es auch auf sportlicher Strecke. In einem Testspiel gegen den Oberligisten Brandenburg-West „schnupperten“ die HSV-Akteure eine Woche vor dem „scharfen“ Beginn der Saison 2005/06 schon mal richtige Wettkampfatmosphäre. „Es war ein richtig guter Test“, bestätigt der Trainer, der allerdings auch in diesem Aufeinandertreffen – gegen Brandenburg wurde in den letzten Wochen zwei Mal gespielt – wieder „Standhandball“ von seinen Schützlingen zu sehen bekam. Jedoch legte sich diese „Müdigkeit“ bis zur Halbzeit, wenngleich der Oberligist dadurch mit 19:17 führte. In der zweiten Hälfte spielte die Inselmannschaft dann zielstrebiger. Die Übergänge wurden besser ausgespielt, so dass der Zug zum Kreis erkennbar und erfolgreich war. Zwar konnten die Brandenburger noch einmal auf 23:20 enteilen, doch dann gewann der Bundesligist die Oberhand und stellte über die Stationen 25:24 und 31:27 den 32:30-Sieg sicher. Der Freitag wurde zu einem Trainingsspiel gegen Wusterwitz II mit rein taktischem Hintergrund genutzt. Natürlich bewertet Peter Pysall das Endergebnis von 39:20 (1. Drittel – 15:5/2. Drittel – 25:12) entsprechend. „Für uns stand die taktische Ausrichtung im Vordergrund. Wir haben an den Übergängen gearbeitet, versucht, die schnelle Mitte zu spielen. Gegen einen Gegner lässt sich das immer besser realisieren, als untereinander im Training.“ Am Sonnabend schloss ein weiteres Testspiel die Spielvorbereitung ab. Oberligist Wusterwitz wurde standesgemäß mit 31:19 (17:14) bezwungen. Das HSV-Team kehrte vom Trainingslager mit einer positiven Einstellung zurück. Bis auf Alexander Gleß (Muskelprobleme im Fuß ) ist die Mannschaft gesund, wenn auch das umfangreiche Programm geschlaucht hat. Die HSV-Leitung teilt mit, dass das für Dienstag geplante Spiel gegen Suhl ausfällt. Die Thüringer haben abgesagt. (von Ralf Edelstein, OZ 29.08.2005) |
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A-Jugend belegt beim Bollmann-Cup Platz zweiSieg über VfL Gummersbach - Concordia Delitzsch auf Platz eins[News einzeln anzeigen] |
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Die A-Junioren des HSV waren am Samstag beim „Bollmann-Cup“ in Brandenburg zu Gast. Als Titelverteidiger mussten sie diesmal jedoch Concordia Delitzsch den Vortritt lassen. Kräftemäßig noch „ganz gut im Futter“, wurde zum Auftakt Gastgeber SV 63 Brandenburg-West deutlich mit 27:13 (11:7) bezwungen. Nach zehn Minuten, beim Stand von 4:4, setzte sich der HSV über 7:4 ab und baute die Führung kontinuierlich aus. Trotz der vielen Umstellungen und Positionsverschiebungen spielte die A-Jugend gut und konnte den Staffelkonkurrenten der anstehenden Serie sicher bezwingen. Leider verletzte sich Ben Teetzen in diesem Spiel, so dass neben Klepp, G. Wicht und Parlow ein weiterer Spieler ersetzt werden musste. Es folgte das wohl beste Spiel des Turniers gegen den VfL Gummersbach. Diese Mannschaft, die in einem Sportgymnasium ausgebildet wird, spielte auf dem gleichen hochwertigen Level wie der „zweite Anzug“ des HSV. Painke, in seinem ersten Auftritt in diesem Jahr, fügte sich, genauso wie Reetz, auf der Aufbauposition nahtlos ein. Dazu kamen noch Leow und Heidenreich, die aber drei Mal Zeitstrafen kassierten und damit ausfielen. Trotz der wenigen Wechselmöglichkeiten setzte sich das Inselteam vom 12:11-Halbzeitstand auf 15:11 ab. Die Führung schmolz zeitweise auf zwei Tore, wurde aber bis zum 24:20-Endergebnis durchgebracht. Nun kam der spätere Turniersieger Concordia Delitzsch, der davon profitierte, dass die Insulaner völlig platt waren. Zwar hielten diese bis zum Ende der ersten Hälfte noch recht gut mit, dann aber schlichen sich immer mehr leichte Fehler ein. „Nach den letzten Wochen macht das nichts. Die Spieler werden nun bis zum Punktspielbeginn ihre Regenerationsphase erhalten“, so Trainer Teetzen, zum 18:28 (9:13) seiner Truppe. Im letzten Spiel, der zweite Platz stand schon fest, unterlag Blau-Weiß gegen die HSG Dessau/Rosslau mit 22:24 (9:13). Neben vielen guten Möglichkeiten, die vergeben wurden, waren es wieder einfache Fehler, die diese Niederlage kennzeichneten. Nach dem 9:13 kämpften sich die HSVer wieder heran. Beim Stand von 20:21 hatten sie die Ausgleichsgelegenheit. Die wurde vergeben, das Spiel kippte in Richtung Dessau. Trainer Teetzen zog ein positives Fazit: „Ein guter zweiter Platz in diesem hochkarätigen Feld. Die Ergänzungsreihe hat gezeigt, dass sie nahtlos in die Lücken springen kann und keinen Leistungsabfall bedeutet.“ Endstand: 1. Delitzsch 7:1 113:74 2. BW Insel Usedom 4:4 90:85 3. Gummersbach 3:5 78:89 4. Brandenburg-West 3:5 70:89 5. Dessau-Roßlau 3:5 88:91 ![]() Max Rinderle (beim Wurf/in einem Testspiel) wurde in Brandenburg beim „Bollmann-Cup“ als bester Spieler ausgezeichnet. Mit seinem Team wurde er Zweiter. (Foto und Bericht: Lars Petersen, OZ 29.08.2005) |
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Stralsunder Reserve besiegtHSV BW Insel Usedom II - Stralsunder HV II 26:18(17:15)[News einzeln anzeigen] |
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Am Donnerstagabend begann die Oberliga-/Regionalliga-A-Junioren-Mannschaft des HSV Blau-Weiß Insel Usedom das Abschlussprogramm der Vorbereitungsphase. Das Spiel gegen ESV Lok Meiningen war das erste von sieben Spielen in vier Tagen. Die jungen HSVer kamen nicht so gut in Tritt, lagen auf Grund vieler Umstellungen zur Halbzeit mit 11:16 zurück. Der letztjährige Fünfte der Oberliga/Thüringen sah nach der Pause eine besser eingestellte HSV-Sieben, die ohne Klepp, Heidenreich und Wicht spielte. Die HSV-Abwehr wurde stabiler und die Torquote verbessert. So kamen die Youngster noch zu einem 25:24-Erfolg. Es folgte am Freitag ein Testspiel gegen den Stralsunder HV II. Gegen den Konkurrenten in der Landesoberliga verschliefen die Blau-Weißen die Anfangsphase, konnten aber das 4:7 bis zur 15. Minute ausgleichen. Gegen Ende der ersten Halbzeit setzte sich der Gastgeber auf 17:15 ab. Nach dem Wechsel wurde der Vorsprung weiter ausgebaut (20:15), obwohl die Luft nach den langen Vorbereitungswochen eigentlich schon raus war. Das HSV-Team um Kapitän Städing hielt gut mit, und siegte verdient mit 26:18. Trainer Teetzen merkte die vielen Fehlwürfe an, erklärte sie jedoch mit der hohen Belastung, die auch die nötige Konzentration kostete. Aufstellung HSV II: Tiews, Schößner, Müller; Teetzen 3, Rinderle 4, Heidenreich 4, Städing 2, Mehling 1, Schöne 7, Kaufmann 1, Pommerening 2, Reetz 2, Painke, Kautermann. (von Lars Petersen, OZ 29.08.2005) |
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Klare Erfolge für Nachwuchsteams des HSVB-Jugend(m): HSV BW Insel Usedom - SG Möllenbeck 45:31(22:19)[News einzeln anzeigen] |
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Trotz eines Erfolges der B-Junioren des HSV Blau-Weiß Insel Usedom war Trainer Neels nicht zufrieden. „Es war eine verpatzte Generalprobe für das Turnier bei Preußen Berlin“. Zwar bezwang sein Team die SG Möllenbeck aus der Nähe von Frankfurt mit 45:31 (22:19), doch spielerisch wirkte alles sehr zerfahren und verkrampft. „Das war ein Schritt zurück“, so der Trainer, der vor allem die 31 Gegentore monierte. Ganz anders lief es bei den D-Junioren, die gegen den SV Irxleben (Magdeburg) mit 32:12 siegten. Trotz des schwachen Gegners waren die D-Junioren mit viel Spaß und Eifer bei der Sache, konnten nach einem 5:0 auf die 22:6-Halbzeitführung davonziehen. Glende (17 Tore), Grünwald (11), Michel (3) und Biemel erzielten hier die Treffer für das Blau-Weiß-Team. (von Lars Petersen, OZ 29.08.2005) |
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Neue Testspielergebnisse des BundesligateamsTrainingslager: Test gegen BW Wusterwitz II und SV 63 Brandenburg-West[News einzeln anzeigen] |
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Das Bundesligateam befindet sich derzeit im Trainingslager in Wusterwitz/Brandenburg. Hier die ersten Testspielergebnisse: am Donnerstag: BW Wusterwitz II(Verbandsliga) gg. HSV BW Insel Usedom 20:39 am Freitag: SV 63 Brandenburg-West gg. HSV BW Insel Usedom 30:32(19:17) |
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Pysall-Sieben und A-Jugend treten auswärts zu Turnieren anBundesligateam trainiert in Wusterwitz - A-Jugend(m) will Bollmann-Cup verteidigen[News einzeln anzeigen] |
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Zweitbundesligist HSV Blau-Weiß Insel Usedom ist seit gestern im Trainingslager in Wusterwitz. Vier Tage sollen genutzt werden, um neben der Umsetzung der sportlichen Forderungen des Trainers auch ein Zusammenwachsen des Teams voran zu bringen. Getestet wird auch wieder gegen SV 63 Brandenburg-West, den Zweiten des Usedom-Cups. Am Samstag beteiligt sich der HSV an einem Turnier mit Staßfurt und Wusterwitz. Auch die HSV-Junioren gehen auf Reisen. Sie sind Titelverteidiger beim „Bollmann-Cup“. In Brandenburg geht es am Sonnabendmittag gegen Gastgeber SV 63 Brandenburg. Es folgt das Spiel gegen den Nachwuchs des mehrfachen deutschen Meisters VfL Gummersbach, bevor es gegen Concordia Delitzsch und die HSG Dessau-Roßlau geht. Bevor aber die Titelverteidigung ansteht, findet heute (18 Uhr) noch ein Testspiel der Oberligamannschaft – bekanntlich besteht das Gerüst der Mannschaft aus der A-Jugend – gegen den Stralsunder HV II in der Pommernhalle statt. Auch am Sonntag (16 Uhr) testet das Team von Trainer Teetzen noch einmal. Ein Berliner Verein gibt um 16 Uhr seine Visitenkarte in der Pommernhalle ab. Am Samstag und Sonntag sind auch die B-Junioren unterwegs. Beim „2. Preussen-Junior-Cup“ in Berlin geht es in einem internationalen Turnier gegen gutklassige Konkurrenz. Zum Auftakt steht den B-Junioren Hoyerswerda gegenüber. Danach folgen Altlandsberg, der HC Zubri (Tschechien) und Hertha Leisnig. Für den Fall des Staffelsiegs in der Gruppe A stehen in der Zwischenrunde namhafte Gegner wie UKS Danzig (Polen), ATSV Stockelsdorf, VfL Potsdam und Post Gera auf dem Parkett bereit. (von Lars Petersen, OZ 26.08.2005) |
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Handballer des HSV freuen sich über ganz jungen NachwuchsHSV Blau-Weiß Insel Usedom hat "Pampers-Team" für die Jüngsten gegründet[News einzeln anzeigen] |
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![]() Kürzlich gründete der HSV Blau-Weiß Insel Usedom ein „Pampers-Team“. Mit Erfolg. Mittlerweile zählt diese Gruppe bereits sieben Mitglieder. Das Interesse ist groß, zumal der HSV für seine gute Nachwuchsarbeit bekannt ist. Die fünf- bis siebenjährigen Steppkes werden in der Trainingsstunde (montags von 15 bis 16 Uhr) mit handballspezifischem Sport und vor allem mit viel Bewegung beschäftigt. Stolz waren Maik, Tom und Markus (im Bild v. l. n. r.) als sie Besuch von den Bundesliga-Profis Fabian Christ (l.) und Sven Thormann bekamen. Und sicher wird das „Pampers-Team“ auch das eine oder andere Mal zu Beginn der Bundesligaspiele mit der ersten Mannschaft auf dem Parkett erscheinen. Jedesmal wird eine andere Jugendmannschaft dabei sein. (Foto: Lars Petersen, OZ 26.07.2005) |
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Eik Wicht fühlt sich gut ins Bundesligateam integriertLinksaußen des HSV Blau-Weiß feiert morgen seinen 19. Geburtstag[News einzeln anzeigen] |
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Obwohl Eik Wicht der drittjüngste Akteur im Dress des Zweitbundesligisten HSV Blau-Weiß Insel Usedom ist, gehört er doch schon zu den „alten Hasen“ im Verein. Eik, er besucht das Maxim-Gorki-Gymnasium in Heringsdorf, feiert morgen seinen 19. Geburtstag und ist mittlerweile zehn Jahre beim HSV aktiv. Handball ist in der Familie Wicht bestimmt immer ein Thema. Zum einen spielt Bruder Gordon ebenfalls beim HSV und zum anderen waren auch die Eltern in diesem Sport tätig. Nach der Schule will Eik studieren, entweder Medizin oder Sport. Seine knapp bemessene Freizeit nutzt er oft für Kino-Besuche, „das Genre ist dann egal“. In dieser Saison wechselte Eik in das Bundesligateam, kommt hier auf der Linksaußen-Position zum Einsatz. Mit seinen Teamkollegen kommt er gut aus. „Es gibt keine Probleme mit den Älteren. Natürlich läuft es etwas anders als in der Jugend. Ich muss mich einbringen und will helfen, den Klassenerhalt zu schaffen.“ Zum anstrengenden Trainingsprogramm meint Eik: „Da muss man durch, sonst braucht man hier nicht dabei zu sein.“ Einen eventuellen Wechsel in eine andere Mannschaft kann sich Eik Wicht kaum vorstellen, zu sehr sei er mit der Region und dem Team verbunden. (von Ralf Edelstein, OZ 26.08.2005) |
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Usedom siegte gegen GrimmenHSV BW Insel Usedom - HSV Grimmen 32:27(15:10)[News einzeln anzeigen] |
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Erfolgreicher Test für die Handballer des Zweitligisten HSV Blau-Weiß Insel Usedom. Das Team von Trainer Peter Pysall bezwang den Oberligisten HSV Grimmen standesgemäß mit 32:27 (15:10). „Für uns ist das Ergebnis nicht so wichtig. Wir haben wieder taktische Varianten probiert, Laufwege gefestigt“, sagte Jens-Peter Teetzen, Co-Trainer der Blau-Weißen. Erfolgreichste Werfer auf Seiten des Siegers waren vor 300 Zuschauern in der Ahlbecker Pommernhalle Mateusz Zaremba und Alexander Gleß, die je fünf Mal trafen. (von Ralf Edelstein, OZ 25.08.2005) |
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Bundesligateam heute im Testspiel gegen GrimmenBeginn heute 20 Uhr in der Pommernhalle - Kartenverkauf ab 19 Uhr[News einzeln anzeigen] |
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Nach dem klaren Sieg in Grimmen und dem guten Abschneiden beim Usedom-Cup steht heute (20 Uhr) für den Zweitbundesligisten HSV Blau-Weiß Insel Usedom ein weiteres Testspiel auf dem Programm. Zu Gast in der Pommernhalle ist der Oberligazweite des Vorjahres, HSV Grimmen, der seinen „Erfolgsgaranten“ Keeper Köpke, an die Blau-Weißen ab gab. Trainer Peter Pysall nutzt die Begegnung als Trainingseinheit, wobei natürlich wieder neue Varianten, Finten, Spielzüge und Laufwege geprobt werden sollen. Der Kartenverkauf beginnt um 19 Uhr. Die Tickets werden zu ermäßigten Preisen angeboten. (von Lars Petersen, OZ 23.08.2005) |
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HSV-Bundesliga- und Oberligateam im SollBericht vom zweiten Turniertag des 13. Usedom-Cup[News einzeln anzeigen] |
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Noch sind die HSVer in der Testphase. Das bisher Gezeigte stimmt für die Zukunft optimistisch. Dem Oberliga-Team gelang die Überraschung. Der Blick auf die Konkurrenz ließ im Vorfeld wenig Zweifel daran, dass der Bundesligist HSV in eigener Halle – die hoffentlich demnächst wieder durch viele Zuschauer zur „Hölle“ wird – den Turniererfolg anstreben würde. Alles andere wäre eine große Enttäuschung und ein Rückfall in alte Zeiten gewesen. Das abschließende Turnierergebnis ließ lediglich beim Spiel des HSV I gegen Brandenburg-West einige Fragen aufkommen. Standhandball, fehlende Konzentration und Bewegung wurde dem Team von Trainer Peter Pysall in dieser Partie angekreidet. In den folgenden Spielen stellten die HSV-Akteure diese Mängel ab. Wenn die erste Reihe auf dem Parkett stand und einen ansprechenden Vorsprung heraus holte, nutzte Pysall die Chance, um durchzuwechseln. Er gab den Neuen im Team somit die Möglichkeit, sich zu beweisen, probierte neue Varianten, suchte nach Spielzügen, ohne Rücksicht auf das Ergebnis und verzichtete darauf, die „Konkurrenz nass zu machen“. Das bedeutet nicht, dass der „zweite Anzug“ nicht passte. Er wird nur noch einige Einheiten unter dem neuen Coach, der bisher überwiegend Kraft und Kondition trainieren ließ, brauchen, um die Lücken zu schließen. „Ich habe eine engagierte Abwehrleistung gesehen, wobei die Gegner nicht die Durchschlagskraft hatten, die auf uns zukommen wird. Ich würde mir wünschen, dass die Mittelleute erkennen, welche Spielertypen auf sie zukommen. Und dann muss früher in den Lauf der Mitspieler abgespielt werden“, so Pysall. Die Überraschung des Turniers war die HSV-Oberligamannschaft, deren Gerüst – Ausnahmen: Mirko Städing und Sören Kracht – die A-Jugend/Regionalliga bildet. Der dritte Platz des HSV II und die damit verbundene gute Leistung zeigte sich auch durch die einstimmige Ehrung Lars Müllers zum besten Torwart des Turniers. Nico Heidenreich (27 Treffer) wurde bester Torschützen des Turniers. Der zweite Platz wurde im Spiel gegen Brandenburg-West vergeben. In der vermeidbaren 19:23-Niederlage wurden vier Siebenmeter in Folge verworfen. Die Anzahl der Fehlwürfe (24) sorgte für eine Angriffseffizients von nur 40 Prozent. Zu wenig, um ein Spiel gegen solche Gegner siegreich zu bestreiten. Trainer Teetzen war aber natürlich mit dem Gesamtergebnis zufrieden, stolz auf die Leistung seiner Mannschaft. Die bewies, dass sie im Konzert der Großen durchaus in der Lage ist, eine gute Rolle zu spielen. „Wir hatten uns Platz drei als Ziel gesetzt. Ein wenig ärgerlich ist die Handverletzung von Felix Klepp, der nicht mehr weiter machen konnte, und Nico Heidenreichs Verletzung (Nase gebrochen)“, so Trainer Jens-Peter Teetzen. (von Lars Petersen, OZ 23.08.2005) |
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HSV gründet „Pampers-Team“Die "Kleinen" trainieren montags von 15 bis 16 Uhr in der Pommernhale[News einzeln anzeigen] |
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Die Handballabteilung des HSV BW Insel Usedom – bekannt für die gute Jugendarbeit – will nun auch die Allerjüngsten zum Mitmachen animieren. Anstelle des „Mutter-Kind-Turnen“ wird handballspezifischer Sport und Bewegung angeboten. Den Fünf- bis Siebenjährigen werden montags von 15 bis 16 Uhr in der Pommernhalle die ersten Handballschritte beigebracht. Die Eltern können aktiv beim Aufbau des „Pampers-Teams“ helfen. Mike Fubel, Tom Müller, Markus Witt und Joel Otto hatten bei den ersten Trainingsstunden schon viel Spaß. Sie waren auch bei der Saisoneröffnung des HSV dabei. Als Ansprechpartner steht Jens-Peter Teetzen (Tel.: 01 71/2 10 71 79) für weitere Auskünfte zur Verfügung. (von Lars Petersen, OZ 23.08.2005) |
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Gastgeber gewannen Usedom-CupOberligateam des HSV krönt starkes Turnier mit Platz 3[News einzeln anzeigen] |
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Beim 13. Usedom-Cup der Handballer machte das Zweitliga-Team der Gastgeber einen recht guten Eindruck. Der HSV gewann das Turnier mit 10:0 Punkten (110:79 Tore) und setzte sich dabei gegen Regionalliga-Teams und Oberligisten durch. „Natürlich sind wir mit dem Anspruch auf den Sieg ins Turnier gegangen“, meinte Trainer Peter Pysall. „Ich habe von jedem Spieler gefordert, dass er sich beweisen muss.“ Mit einem 24:16-Erfolg über die eigene A-Jugend war den Usedomern ein standesgemäßer Einstand gelungen. Im folgenden Spiel gegen Regionalligist Fortuna Neubrandenburg hatten die HSVer noch eine Rechnung offen, wollten sich für die kürzliche Testspiel-Niederlage revanchieren. Das gelang. Beim 25:20-Erfolg war jedem Usedomer die Motivation im Gesicht abzulesen. Nur gegen Brandenburg-West (21:18) bemängelte Pysall in seinem Team „Standhandball“. Der Trainer vermisste das Mannschaftsspiel, räumte aber auch ein, dass seine Akteure „durch das Trainingsprogramm geschlaucht“ waren. Der Turniersieg wurde mit Erfolgen über Frankfurt/Oder (19:8) und TMBW Berlin (21:17) perfekt gemacht. Das Useomer Spiel lief vor allem dann, wenn die erste Reihe auf dem Feld stand. Mit Wilkosz (Tor), Hoffmann, Michalewicz, Holtz, Gala, Zaremba und Christ zeichnen sich die Kandidaten für die erste Sieben ab. Für Pysall stehen nun die Vervollkommnung des Abwehrsystems und taktische Dinge auf dem Plan. Nächster Testspiel-Gegner ist morgen (20.00 Uhr) zu Hause der HSV Grimmen. Nicht überraschend war der gute dritte Platz der HSV-A-Jugend hinter Brandenburg. Es setzte sich gegen Neubrandenburg (18:16) und TMBW Berlin (18:15) durch. Usedom spielte mit: Wilkosz, Köpke, Michalewicz, E. Wicht, Holtz, Wittkopf, Kaiser, Gala, Zaremba, Hoffmann, Saß, Christ, Gleß. (von Ralf Edelstein, 22.08.2005) |
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HSV I gelingt Revanche gegen NeubrandenburgBericht vom ersten Turniertag des 13. Usedom-Cup[News einzeln anzeigen] |
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Schon der erste Tag des 13. Usedom-Cups war für die 150 Zuschauer ein Erlebnis. Teams der Bundesliga, der Regionalliga und der Oberliga kämpften um die Punkte. Im ersten Turniermatch standen sich beide HSV-Teams gegenüber. Im Vergleich der Bundesligamannschaft mit der der Oberliga gab es einen 24:16 (14:5)-Erfolg der Pysall-Truppe. Beim 4:4 glichen die Youngster die Führung von Zaremba, Gala, Holtz und Michalewicz durch Treffer von Teetzen, Klepp (2) und Heidenreich aus. Danach ruckte der HSV I an und zog durch Michalewicz (3), Hoffmann (2), Gala, Zaremba (2) und Holtz (2) auf 14:5, Gegentreffer von Teetzen, davon. Das Bundesligateam stand mit der 6:0-Deckung sicher und ließ dem Nachwuchs keine Chance. Das änderte sich in den zweiten 20 Minuten. Beim HSV II steigerte sich Keeper Müller. Jedoch wechselte Pysall auch durch, sodass verschiedene Varianten beim HSV I gespielt werden konnten. Gegen den Regionalligisten Fortuna Neubrandenburg hatte sich das HSV-Oberliga-Team viel vor genommen. Bis zum 8:8 lief es ganz gut. Dann sorgten individuelle Fehler für den 8:12-Pausenstand. Mit dem Wiederanpfiff verkürzten die HSV-Youngster auf 9:12, doch danach gab es acht Minuten keinen Treffer. Ein überragender Keeper Müller sorgte mit seinen Paraden dafür, dass sich seine Mannschaft wie in einen Rausch spielte. Mit dem 18:16-Sieg gelang dem HSV II die erste Überraschung in diesem Turnier. Das HSV-Bundesligateam setzte sich gegen Brandenburg-West mit 21:18 (10:10) durch. Nach der schnellen Führung durch Zaremba und Holtz kamen die Gäste wieder heran. Der Oberligist hielt das Spiel offen, profitierte vom „Standhandball“, so Trainer Pysall. Nicht nur die Bewegung fehlte, auch die notwendige Aggressivität. Zu oft wurde der richtige Zeitpunkt zum Abspiel verpasst. „Wir hätten mehr das Mannschaftsspiel aktivieren müssen. Wir dürfen aber auch nicht vergessen, dass wir durch eine schwere Vorbereitung gegangen sind, sodass ein wenig die Kraft fehlte“, so Pysall. Natürlich war die Niederlage gegen Fortuna Neubrandenburg in Loitz noch nicht vergessen. Diese Schmach sollte ausgemerzt werden. Dementsprechend passte die Motivation beim Bundesligisten. Nach verhaltenem Beginn (3:3) ruckten die Insulaner auf 6:3 an und bauten den Vorsprung auf zwischenzeitlich sieben Tore aus. „Die Konzentration war wieder da. Wenn die erste Reihe auf dem Feld stand, war auch das Spielerische zufriedenstellend“, so der Coach, der nach dem Halbzeitstand von 15:10 durchwechselte und Spielvarianten ausprobierte. Die Revanche gelang mit einem 25:20-Sieg über Fortuna. Für das HSV-Team II endete der erste Spieltag mit der Partie gegen TMBW Berlin. Den Schwung aus dem Neubrandenburgspiel bekam auch der zweite Regionalligist zu spüren. Die Berliner mussten nach dem 6:6 ansehen, wie Pommerening (2), Heidenreich (2), Teetzen, Reetz und Rinderle das Ergebnis auf 12:6 hochschraubten. Wieder war Torwart Müller überragend. Für den 18:15-Sieg waren nach Meinung von Trainer Teetzen vor allem die stabile Abwehr und das schnelle Umschalten maßgebend. Weitere Ergebnisse des ersten Tages: Neubrandenburg – Frankfurt/Oder 19:10 Berlin – SV 63 Brandenburg-West 19:29 Frankfurt/Oder – TMBW Berlin 25:27 Frankfurt/Oder – Brandenburg 18:14 Stimmen zum ersten Turniertag des Usedom-Cups Bundesliga-Schiri Toralf Bracklow: „Den Teams war anzusehen, dass sie bisher 'nur' Konditionsarbeit geleistet haben. Das Zusammenspiel blieb auf der Strecke. Das Team HSV I hatte gegenüber dem Spiel gegen Bukarest einen Leistungsabfall. Schade ist auch, dass relativ wenig Zuschauer beim Ostsee-Cup dabei waren.“ Fanartikelbeauftragter des HSV Dirk Schlosser: „Ich fand es wieder einmal Spitze. Vor allem die A-Jugend gefiel mir und ihre Erfolge über Berlin und Neubrandenburg. Diese Spiele waren aufregender als die des Bundesligateams. Man sieht, dass sich alle viel Mühe geben. Ich blicke zuversichtlich in die Zukunft des Inselhandballs.“ Mitglied Club 100 Sylvia Görlich-Krien: „Ich bin überrascht über die Athmosphäre in der Halle. Bei der guten Stimmung und dem gebotenen Sport macht es wieder Freude, zum Handball zu kommen. Mir hat besonders das Engagement der A-Jugend gefallen. Sie geben in ihren Spielen stets das Beste und das sieht der Zuschauer.“ Über den zweiten Spieltag berichten wir in unserer Dienstagausgabe. ![]() Felix Klepp und Ben Teetzen (Nr. 4) nehmen Tomasz Gala (r.) in die Zange. Beide Mannschaften des HSV zeigten in der Pommernhalle ansprechenden Handball. (Bericht und Foto: Lars Petersen, OZ 22.08.2005) |
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HSV Blau-Weiß eröffnet SaisonFanclub Inselpower gg. Club 100 endet 10:8 (Fussball: 4:1, Handball: 6:7)[News einzeln anzeigen] |
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Es ist immer wieder ein Ereignis, wenn sich die gesamte Handballabteilung des HSV Blau-Weiß Insel Usedom einfindet, um den Beginn der anstehenden Saison einzuläuten. 15 Teams – von der neugegründeten „Pampersliga“ bis hin zur Bundesligamannschaft – präsentierten sich ihren Fans. Dabei wurden die Neuzugänge herzlichst begrüßt, allen voran der 155-fache Nationalspieler und jetzige Trainer Peter „Py“ Pysall. Natürlich gab es auch wieder das traditionelle Vereins-Gesamtvereinsfoto. Dann ging es aber in die Vollen. Der Fanclub und der Sponsorenclub 100 traten erst im Fußballvergleich und danach im Handball gegeneinander an. Beim Spiel mit dem größeren „Leder“ bewiesen die Fans, dass sie mehr Gefühl in den Füßen haben. Sie schenkten Vereinspräsident Jürgen Merkle gleich vier Dinger ein. Mehling (2), Neidel und Rumpf trafen für den Sieger, während Hotelier Schulz den Ehrentreffer besorgte. In den nächsten 20 Minuten wurde Handball zelebriert. Spannend ging es bis zur letzten Sekunde zu. Erst dann schaffte Lentz mit einem Siebenmeter den 7:6-Siegtreffer. Lentz (3), Clemann (2) sowie Mellenthin und Kretschmar sorgten für die Club-Treffer. Hänsch (2) sowie M. Schulze (4) trafen für die Fans. Hänsch sah kurz vor Spielende noch die Rote Karte, sodass in diesem Vergleich alles drin steckte. In der abschließenden „Generalprobe“ für das Auftaktmatch des 13. Usedom-Cups besiegte das Bundesligateam die Landesoberligamannschaft mit 15:10. Ein besonderes Dankeschön bekamen dann noch Robert Neidel und Felix Klepp, die nicht nur für die Homepage-Pflege und -gestaltung verantwortlich zeichnen, sondern sich auch sonst im Verein sehr engagieren. (von Lars Petersen, OZ 22.08.2005) |
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13. Usedom-Cup in Ahlbecker PommernhalleHSVer feiern Saisonbeginn[News einzeln anzeigen] |
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Zweitbundesligist HSV BW Insel Usedom tritt an zwei Tagen gegen unterklassige Teams an. Zu unterschätzen sind diese aber auf keinen Fall. Nach dem eindeutigen 39:20-Erfolg über den HSV Grimmen und dem gestrigen sportlichen Höhepunkt gegen Bukarest geht es nun weiter daran, die taktischen Konzepte weiter zu verfeinern. So sieht das Trainer Peter Pysall, der hoch konzentriert mit seiner jungen Mannschaft weiterarbeiten möchte, dabei die Abwehrarbeit verbessern und vor allem an die taktische Marschroute aus dem Grimmenspiel anknüpfen will. Gelegenheit dazu wird es beim 13. Usedom-Cup reichlich geben. Bei diesem Turnier stehen dem HSV Blau-Weiß Insel Usedom fünf mehr oder minder gute Gegner, die alle in unteren Klassen angesiedelt sind, gegenüber. „Wir müssen nach den ersten Fehlschritten in Loitz unsere Konzentration verbessern, die Emotionen besser kontrollieren und vor allen nicht allzu übermotiviert zu Werke gehen“, so der Coach. Der Usedom-Cup wird am Sonnabend um 9.45 Uhr eröffnet. Zum Auftakt stehen sich zwei HSV-Teams gegenüber. Die Bundesligamannschaft der Blau-Weißen trifft im ersten Turnierspiel auf die Landesoberligamannschaft des Vereins. Dieses Spiel soll laut Turnierplan um 10 Uhr angepfiffen werden. Immer zur vollen Stunde beginnen die weiteren Spiele. Um 16 Uhr können sich dann die Bundesligisten im Spiel gegen Neubrandenburg für die kürzlich in Loitz erlittene Niederlage revanchieren. Neben Regionalligist Neubrandenburg nimmt auch TMBW Berlin teil. Die Berliner, die nach dem letztjährigen zehnten Platz auf ihrer Homepage verkünden, dass sie diesmal die Playoffs anstreben, sind für das Pysall-Team also ein ernstzunehmender Testgegner. Weiterhin sind aus der Berlin/Brandenburg-Liga der ESV Frankfurt/Oder und der SV 63 Brandenburg-West am Start. Die Brandenburger bewiesen bei der 33:36-Testspielniederlage gegen den Regionalligisten VfL Potsdam, dass sie im Konzert der Großen mithalten können. Das werden sie beim „Kurt-Aßmann-Gedenkturnier“ – als das der Usedom-Cup bekannt ist – beweisen wollen, und auch am 25. August, wenn es erneut gegen den HSV Blau-Weiß Insel Usedom geht. Dann nämlich befinden sich die Insulaner im Trainingslager in Brandenburg. Am Samstag und Sonntag beginnen die Spiele jeweils um 10 Uhr in der Pommernhalle. Der Sieger wird am Sonntag gegen 16 Uhr geehrt, unmittelbar nach dem letzten Spiel. Die Ansetzungen der beiden Inselvertreter: Samstag: 10 Uhr HSV I – HSV II; 13 Uhr Neubrandenburg – HSV II; 14 Uhr HSV I – Brandenburg-West; 16 Uhr HSV I – Neubrandenburg; 17 Uhr HSV II – TMBW Berlin. Sonntag: 10 Uhr HSV II – Brandenburg-West; 12 Uhr Frankfurt/Oder – HSV I; 14 Uhr HSV II – Frankfurt/Oder, 15 Uhr HSV I – TMBW Berlin. (von Lars Petersen, OZ 19.08.2005) HSVer feiern Saisonbeginn Der HSV Blau-Weiß Insel Usedom eröffnet heute Abend (18 Uhr) offiziell die Saison 2005/06. Schon im letzten Jahr fand die Premiere bei den Fans einen tollen Anklang, so dass sich der Verein entschloss, ein derartiges „Fest“ zu wiederholen. Beginnend mit den F-Junioren werden alle Altersgruppen, bis hin zum Bundesligakader, präsentiert. Im Anschluss wird wieder das traditionelle Gesamtvereinsfoto „geschossen“. Danach geht es dann auch sportlich rund. Das Clubteam 100 sowie der Fanclub „Inselpower“ messen ihre Kräfte in Fußball- und Handballvergleichen, bevor das Bundesligateam, gemischt mit der A-Jugend-Regionalliga- und der Landesoberligamannschaft, ein Handballpräsentationsspiel durchführt. Ab 20 Uhr klingt der Abend in gemütlicher Runde aus, wobei sich alle Spieler ihren Fans „zum Anfassen“ präsentieren. (von Lars Petersen, OZ 19.08.2005) |
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HSV fordert rumänischen Meister alles abHSV BW Insel Usedom - Dinamo Bukarest 26:28[News einzeln anzeigen] |
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In einem Freundschaftsspiel unterlag der HSV Blau-Weiß Insel Usedom gegen Dinamo Bukarest, amtierender rumänischer Meister, nur knapp mit 26:28(12:15). Ordentliche Leistung des HSV Blau-Weiß ![]() Die neu formierte Mannschaft des HSV Blau-Weiß Insel Usedom zeigte im ersten Spiel vor heimischen Publikum eine beherzte Leistung. Zwar konnten die HSVer den rumänischen Meister nicht bezwingen, doch das 26:28 (12:15) lässt allemal für die kommenden Aufgaben hoffen. Schon in Halbzeit eins zeigte die Pysall-Truppe gute Deckungsarbeit und auch einige gute Angriffskombinationen. Zwar war dem Gastgeber eine gewisse Nervosität anzumerken, doch die legte sich recht schnell, denn auch die 700 Fans gingen gut mit. Stark begann die zweite Hälfte. Durch Treffer von Michalewicz, Zaremba und Holtz (2) wurde die Führung der Rumänen egalisiert. Da war eine positive Einstellung und Engagement zu sehen! „Eine gute Leistung. Ich bin zufrieden“, zieht Peter Pysall sein Fazit. Im Bild Martin Hoffman (m.) und Tomek Gala (l.). (Foto: Lars Petersen, OZ 19.08.2005) Usedom zog sich gegen Bukarest achtbar aus der Affäre Die Handballer des HSV Blau-Weiß Insel Usedom sind auf einem guten Weg. Das Team von Trainer Peter Pysall zog sich gestern Abend im Testspiel gegen den rumänischen Meister Dinamo Bukarest achtbar aus der Affäre. Am Ende unterlagen die Insulaner knapp mit 26:28 (12:15). Die Gastgeber, die sich nach langer Abstinenz erstmals wieder dem heimischen Anhang präsentierten, begannen nervös. Doch das Lampenfieber legte sich schnell. Vor 700 Zuschauern in der Ahlbecker Pommernhalle hielt Usedom gegen den mit sechs Nationalspielern angetretenen rumänischen Champions-League-Qualifikanten gut mit. Die Abwehr stand weitestgehend sicher und auch im Angriffsspiel waren positive Ansätze zu erkennen. Lediglich Ende der ersten Halbzeit schlichen sich ein paar Unkonzentriertheiten ein, so dass sich Bukarest bis zur Pause auf drei Treffer absetzen konnte. Dennoch hinterließen die Usedomer einen guten Gesamteindruck. Für die Insulaner war es zugleich die Generalprobe für den Usedom-Cup am Wochenende. Beim heimischen Turnier treffen sie auf Fortuna Neubrandenburg, TMBW Berlin, den SV 63 Brandenburg West, den ESV Frankfurt/Oder und die eigene zweite Vertretung. HSV: Köpke, Wilkosz – Wicht, Kaiser, Christ, Gala, Holz, Michalewicz, Gleß, Zaremba, Holtz, Wittkopf, Saß. Usedom-Cup: Sonnabend und Sonntag jeweils ab 10.00 Uhr, Ahlbecker Pommernhalle (von Ralf Edelstein, OZ 19.08.2005) |
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HSV-Homepage: Providerwechsel vollzogenBis auf Bildergalerie und Tippspiel wiedervoll funktionstüchtig[News einzeln anzeigen] |
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Hallo HSV-Fans und Besucher, nach fast einer Woche Abwesenheit meldet sich der HSV BW Insel Usedom zurück im Netz. Nach einem nicht ganz unproblematischen Providerwechsel nehmen wir den Betrieb wieder auf. Es sollte soweit alles funktionieren. Wenn Euch dennoch ein Fehler auffällt, dann schickt bitte eine Email an webmaster@bw-handball.de. Noch nicht wieder online sind das Tippspiel und die Bildergalerie. Sie folgen demnächst. Viel Spass beim Surfen auf der HSV-Homepage wünscht Robert Neidel |
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Bundesligist HSV testet gegen RumänienmeisterDinamo Bukarest um 19.30 Uhr in der Pommernhalle zu Gast[News einzeln anzeigen] |
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In der Folge der anstehenden Testspiele bestreitet der HSV Blau-Weiß Insel Usedom heute Abend ein Match gegen den rumänischen Meister Dinamo Bukarest. In dieser Mannschaft, die sich Dienstag beim Stralsunder HV mit 30:27 (15:14) durchsetzte, stehen sechs Nationalspieler. Es wird für die Blau-Weißen also ein echter Prüfstein werden. „Solch eine Mannschaft hat man nicht jeden Tag zum Gegner. Es wird also schwer werden. Für uns ist es eine Standortbestimmung, ein Härtetest“, sieht Trainer Peter Pysall die heutige Begegnung. Er fordert von seinen Spielern, dass jeder seine individuellen Stärken einbringt. Gleichzeitig arbeiten Trainer und Mannschaft an der weiteren Umsetzung des Spielkonzepts. Die Begegnung wird um 19.30 Uhr in der Pommernhalle angepfiffen. Der Einlass erfolgt ab 18 Uhr. Karten können an der Tageskasse erworben werden. Dauerkarten sind gültig. Für Vereinsmitglieder ist der Zutritt kostenlos. (von Ralf Edelstein, OZ 18.08.2005) |
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Blau-Weiß ließ sich in Grimmen nicht düpierenHSV Grimmen – HSV Blau-Weiß Insel Usedom 20:39 (13:20)[News einzeln anzeigen] |
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Im zweiten Testspiel wurde der HSV seiner Favoritenrolle gerecht. Trainer Pysall konstatiert dem Team gewachsenes Spielverständnis. Standesgemäß endete die Partie des Zweitligisten Blau-Weiß Insel Usedom beim Oberligazweiten des Vorjahres, HSV Grimmen. Von Beginn an übernahmen die Insulaner das Zepter, zogen in der Sporthalle Südwest auf 6:1 davon. Sicher in der Abwehr stehend, zogen die Blau-Weißen ein effizientes Konterspiel auf und kamen so zu leichten Toren. Erst nach etwa zehn Minuten kam der Gastgeber besser zurecht. Gestützt auf Neuzugang Paul Hubmann (vormals PSV Rostock) im Tor, erzielte Grimmen kurzzeitig Gleichwertigkeit, konnte die Zwischenstände erträglicher gestalten (5:7, 7:10). Doch der starke Block des Favoriten brachte den Rückraum der Kreisstädter immer wieder zum Verzweifeln, so dass der Zweitligist schon zur Pause sicher in Front lag (13:20). Auch nach dem Seitenwechsel war der Klassenunterschied für die etwa 200 Zuschauer in der Demminer Halle klar erkennbar. Beim Stand von 15:25 war erstmals der Zehn-Tore-Vorsprung für die Insulaner geschafft, die nun kräftig durchwechselten. Dennoch blieb die spielerische Überlegenheit bis zum Schlusspfiff bestehen. Der Endstand von 20:39 unterstreicht das. Aufstellung HSV BW Insel Usedom: Köpke, Wilkosz; Kaiser 2, Wittkopp 4, Gleß 1, Christ 2, Hoffmann 5, Michalewicz 6, E. Wicht 2, Holtz 6, Zaremba 7, Saß 2, Gala 2. Peter Pysall (Trainer Usedom): „Im Vergleich zum Turnier in Loitz zeigte meine Mannschaft schon klare Fortschritte. Die taktischen Vorgaben wurden zunehmend konsequenter umgesetzt. Die Abwehr, vor allem der Block, stand gut. Die Abstimmung an den Nahtstellen verbesserte sich. Reserven bleiben. Vor allem bei schnellem Spiel müssen die Situationen noch besser erkannt und dementsprechend reagiert werden.“ Joachim Kalski (Trainer HSV Grimmen): „Ohne Linkshänder antreten zu müssen, macht die Aufgabe gegen so einen Gegner natürlich noch schwerer. Dadurch waren wir zu leicht ausrechenbar. Den Klassenunterschied erkennen wir neidlos an, wünschen der jungen Usedomer Truppe viel Glück in der Bundesliga.“ (von Peter Schulz, OZ 18.08.2005) |
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„Wir werden im Training hart gefordert“Marcel Saß ist seit 13 Jahren beim HSV BW Insel Usedom aktiv[News einzeln anzeigen] |
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Marcel Saß ist von der Zugehörigkeit zum HSV Blau-Weiß Insel Usedom her ein „alter Hase“. Mittlerweile spielt er 13 Jahre Handball – und das bei ein und dem selben Verein. In wenigen Tagen feiert der in Wolgast geborene Jetzt-Ahlbecker seinen 22. Geburtstag. Nach seinem Schulabschluss in der Ahlbecker Hauptschule hat Marcel Saß Autolackierer gelernt und ist dann neun Monate zum „Bund“ gegangen. Danach war ihm das Glück weniger hold, denn seit dieser Zeit ist der Rechtsaußen des Zweitbundesligisten arbeitslos. Zu seinen Hobbys gehören Schwimmen und Beachvolleyball. Mittlerweile macht ihm das Handballspielen auch wieder richtig Freude. „Jetzt ist es wieder viel lockerer. Es macht Spaß. Peter Pysall ist streng mit uns, macht aber ein sehr gutes Training. Wir werden hart gefordert. In den ersten beiden Testspielen lief es schon ganz gut.“ Das Zusammenwachsen der Mannschaft geht nach Meinung von Marcel Saß gut voran. „Wir verstehen uns innerhalb der Mannschaft immer besser.“ Von daher ist sich der junge Spieler des Inselhandballvereins auch sicher, dass es in diesem Jahr mit dem Klassenerhalt klappt: „Wir bleiben drin.“ (von Ralf Edelstein, OZ 18.08.2005) |
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Pysall: „Wir sind erst am Anfang“Zusammenarbeit: Bundesligateam trainiert ab sofort mittwochs in Ückeritz[News einzeln anzeigen] |
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HSV-Trainer Peter Pysall ärgerte sich nach dem Turnier in Loitz über das verpatzte Auftaktspiel seiner Mannschaft. Unmittelbar nach der Partie gegen Neubrandenburg ließ er in der Kabine richtig Dampf ab. In den folgenden Spielen sah er dann phasenweise die Umsetzung dessen, was im Training geübt wurde. „Wir sind erst am Anfang. Die Spieler müssen erkennen, dass in jeder Partie von Anfang an konzentriert gekämpft werden muss. Trainingsspiele sind eben etwas anderes. Die Feinabstimmung muss in den nächsten Wochen erfolgen“, so der Trainer. Insgesamt – vor allem mit den Trainingseindrücken – ist Peter Pysall mit dem Team zufrieden: „Jeder kniet sich richtig rein. Die Mannschaft will den Klassenerhalt!“ Mittlerweile ist das HSV-Team komplett. Alle Neuzugänge verfügen über Spielberechtigungen für den HSV. Die notwendigen Meldungen liegen beim DHB. Der „letzte“ Transfer – Daniel Holz – ging reibungslos über die Bühne. „Mit Neubrandenburg wurde alles unbürokratisch geklärt. Es gab eine gute Zusammenarbeit“, so Pysall. Er hofft auch auf einen baldigen Einsatz von Sven Thormann (Kreuzbandverletzung), der ein spezielles Trainingsprogramm absolviert, in kleinen Schritten vorankommt. Lobend hebt Pysall die Zusammenarbeit mit dem Ückeritzer Verein hervor. „Wir können jetzt jeden Mittwoch dort trainieren.“ Morgen trifft Blau-Weiß in Grimmen auf den dortigen HSV. Am Donnerstag (19.30 Uhr) wird gegen den rumänischen Meister Bukarest in der Pommernhalle gespielt. ![]() Peter Pysall (l.) gibt in Loitz Anweisungen an Eik Wicht. (Foto und Bericht von Ralf Edelstein, OZ 15.08.2005) |
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HSV-Bundesligateam in Loitz nur auf Platz zweiFortuna Neubrandenburg Turniersieger - HSV BW Insel Usedom II auf Platz 3[News einzeln anzeigen] |
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Es war die erste Bewährungsprobe für das neu formierte HSV-Team. Nach der Auftaktschlappe gegen Neubrandenburg lief es besser. Jetzt muss der Feinschliff kommen. Die Bundesliga- und die Landesoberligamannschaft des HSV Blau-Weiß Insel Usedom waren am Sonnabend zu Gast in der Loitzer Sporthalle bei einem Turnier, organisiert von SV Einheit Demmin (Oberliga). Das Teilnehmerfeld wurde durch Fortuna Neubrandenburg (Regionalliga) vervollständigt. Unbeschadet gewannen die Vier-Tore-Städter dieses kurzweilige Turnier vor HSV I, HSV II und Gastgeber Demmin. Schon in Spiel Nr. 1 standen sich die ewigen Rivalen gegenüber. Neubrandenburg schien besser vorbereitet als der HSV I, war in der Deckung stabiler, insgesamt ehrgeiziger. Die Angriffszüge wurden schnell vorgebracht. Beim HSV-Bundesligateam fehlte anfänglich die richtige Einstellung. Die Kombinationen liefen nicht rund, im Abschluss wurde zu oft nur egoistisch gedacht, statt den besser postierten Nebenmann zu „bedienen“. So war es nicht verwunderlich, dass diese Partie 15:20 (10:12) an Fortuna ging. Das HSV-Team II setzte sich im ersten Spiel gegen Demmin durch. Der Gastgeber konnte nur in Halbzeit eins gegenhalten, hatte einen Vier-Tore-Rückstand bis zur Halbzeit (11:11) aufgeholt. Die Teetzen-Truppe überzeugte durch schnelles Spiel vor der gegnerischen Deckung und holte sich mit 21:18 zwei Punkte, die für Platz drei in der Turnierwertung reichten. Gegen Neubrandenburg (16:25, Halbzeit 9:15) hielten die Klepp, Teetzen und Co. ordentlich mit. „Der Unterschied war nur gering. Die Gesamtleistung stimmte. Lediglich mit der Torwurf-Effektivität bin ich derzeit noch unzufrieden“, resümierte Coach Jens-Peter Teetzen das gesamte Turnierverhalten seiner Mannschaft. Ihn freute aber besonders, dass Neuzugang Max Rinderle „Bester Spieler“ des Turniers wurde. Rinderle unterschrieb einen Vertrag bis 2008 und wird sicher auch für Peter Pysall ein Thema sein. Der war mit der Leistung seiner Mannschaft im ersten Spiel überhaupt nicht zufrieden: „Die Jungs müssen erkennen, dass die innere Einstellung von Anfang an da sein muss.“ Die stimmte dann auch im Spiel gegen Demmin. Die trainierten Kombinationen liefen jetzt. Zaremba wurde immer besser, kam zumeist über die Mitte zum Erfolg. Die HSVer zeigten jetzt bessere Spielzüge, nutzten die sich bietenden Lücken. Demmin musste einen Halbzeitstand (Spielzeit 20 Minuten) von 7:18 hinnehmen. In der zweiten Hälfte wechselte der HSV durch, probierte einige Varianten. Das Spiel endete 32:13. Die Partie HSV I gegen HSV II endete 29:23 (17:10). Aufstellung HSV I: Wilkosz, Köpke; Michalewicz 12, E. Wicht 4, Kaiser 9, Holz 7, Wittkopf 10, Gala 5, Zaremba 13, Hoffmann 8, Saß 3, Gleß 5, Christ 8. Aufstellung HSV II: Müller, Schößner; Rinderle 9, B. Teetzen 7, Kaufmann 3, Heidenreich 9, Klepp 8, Städing 6, Kracht 4, Reetz 2, Parlow. (von Ralf Edelstein, OZ 15.08.2005) Usedom bei Turnier auf Rang zwei Dämpfer für die Handballer des Zweitligisten HSV Blau-Weiß Insel Usedom: Das Team von Trainer Peter Pysall kam am Wochenende beim Turnier in Demmin über Rang zwei nicht hinaus. Die Insulaner verloren das entscheidende Spiel gegen den Regionalligisten und späteren Turniersieger Fortuna Neubrandenburg mit 15:20 (10:12). „Es war kein Zusammenspiel zu erkennen“, kritisierte der neue HSV-Coach. „Jeder spielte nur für sich.“ Im Spiel gegen den gastgebenden Oberligisten Demmin steigerte sich der HSV. Die Angriffskombinationen, die zumeist Zaremba abschloss, wurden klug herausgespielt. Zudem stand die Abwehr sicherer. Das 32:13 (18:7) wertete Pysall als Lichtblick. „Jetzt kommt der Feinschliff.“ Das Spiel gegen die zweite Vertretung des HSV endete 29:23 (17:10). (von Ralf Edelstein, 15.08.2005) |
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HSV-Homepage vor Providerwechselwww.bw-handball.de wegen gesperrtem Server über 24 Stunden nicht erreichbar[News einzeln anzeigen] |
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Sehr geehrte HSV-Fans und Internetuser, seit heute vormittag ist die HSV-Homepage wieder errreichbar. Über 24 Stunden war der Server zuvor gesperrt. Was war passiert? Am späten Mittwoch Abend war www.bw-handball.de urplötzlich und ohne Vorwahnung nicht mehr erreichbar. Schnell verbreitete sich die Kunde über den Webmaster zu den Vereinsverantwortlichen. Sie waren ebenso ahnungslos wie ich. Am Donnerstag ging die Vereinsvorsitzende Conny Seifert dem Problem nach. Beim Provider war niemand erreichbar. Über die Serverfirma kam dann die Erklärung. Der Provider soll nicht gezahlt haben und so kam es zur Sperrung des Servers. Wie und ob es mit unserem bisherigen Provider Webhost Professional weitergeht scheint derzeit äußerst ungewiss und fraglich. Die Arbeiten laufen nun auf Hochtouren für einen schnellen Providerwechsel. Ein neuer Provider ist mit fizon(www.fizon.de) gefunden - Kontakt ist hergestellt. Der für den Umzug der Domain nötige KK-Antrag ist ebenfalls bereits raus. Der Server wurde durch vc-server.de für den Umzug für 1 1/2 Tage freigeschaltet. Über das Wochenende soll die Sache nun möglichst reibungslos über die Bühne gehen. Ich hoffe, dass die HSV-Homepage während dieser Zeit möglichst keine oder nur eine sehr kurze Ausfallzeit haben wird. Dennoch möchte ich bereits im Vorfeld für mögliche Störungen um Verständnis bitten. Mit besten Grüßen aus der Landeshauptstadt Robert Neidel |
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Bundesligateam HSV testet bei Turnier in LoitzWeitere Teilnehmer: BW Insel Usedom II, Fortuna Neubrandenburg und Einheit Demmin[News einzeln anzeigen] |
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Am Samstag geht es für das Bundesligateam des HSV Blau-Weiß Insel Usedom und die Landesoberligamannschaft des Vereins nach Loitz. Beide Teams folgen der Einladung des SV Einheit Demmin. Mit von der Partie wird ebenfalls das Regionalligateam des SV Fortuna Neubrandenburg sein. Das Turnier wird um 12.45 Uhr eröffnet. In zweimal 20 Minuten Spielzeit stehen sich im ersten Spiel (13 Uhr) das neu formierte Bundesligateam des HSV Blau-Weiß und Fortuna Neubrandenburg gegenüber. Um 13.50 Uhr folgt der Auftritt der Oberligamannschaft des HSV gegen den Gastgeber. Gegen 18 Uhr ist die Siegerehrung vorgesehen. Gegen 14.40 Uhr ist das Spiel Demmin gegen den HSV vorgesehen. Um 15.30 Uhr steht der HSV II den Neubrandenburgern gegenüber, ehe dann 16.20 Uhr beide HSV-Mannschaften aufeinandertreffen. Für HSV-Coach Peter Pysall kommt es darauf an, dass sein Team unter Wettkampfbedingungen das bisher trainierte taktische Korsett umsetzt. „Natürlich dient das Turnier auch dazu, dass sich die Mannschaft weiter einspielt“, so der Trainer. (von Lars Petersen, OZ 12.08.2005) |
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Dennis Wittkopf will sich in zweiter Liga etablieren19-Jähriger hat Ausbildung zum Physiotherapeut in Zinnowitz begonnen[News einzeln anzeigen] |
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Als Neuzugang beim HSV Blau-Weiß Insel Usedom ist Dennis Wittkopf durchaus noch zu zählen, obwohl er bereits seit April zum Kader der A-Jugend gehörte. Mit Beginn der Serie 2005/06 wird er in der Mannschaft der zweiten Bundesliga spielen. Dem 1986 in Berlin geborenen Rückraumspieler, der vor allem auf der linken Seite eingesetzt werden soll, gefällt es in unserer Region: „Beim HSV und auf der Insel sind die Leute freundlich und zuvorkommend.“ Nach Abschluss der Realschule hat der 19-Jährige eine Ausbildung als Physiotherapeut in Zinnowitz begonnen. Auch hier kniet er sich ordentlich rein, genauso, wie im täglichen Training mit der Mannschaft. „Wir sind dabei, uns kennen zu lernen. Wir sind ein netter, bunter Haufen. Mein sportliches Ziel ist es, irgendwann einen Stammplatz in der zweiten Bundesliga sicher zu haben.“ Mit dem Handballspielen hat Wittkopf beim AC Berlin angefangen. Weitere Stationen sind PSV Tegel und Concordia Delitzsch. Zu seinen Hobbys gehören das Windsurfen und Musik hören. Hier hat es ihm besonders der Hip-Hop angetan. (von Ralf Edelstein, OZ 12.08.2005) ![]() HSV-Spieler Dennis Wittkopf. (von Lars Petersen, OZ 12.08.2005) |
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Landesoberliga-Team des HSV Blau-Weiß fehlt es noch an BallsicherheitHSV Blau-Weiß Insel Usedom II – MBSV Belzig 47:27 (12:10/27:18)[News einzeln anzeigen] |
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Die Landesoberligamannschaft des HSV BW Insel Usedom, die fast identisch mit der A-Jugend ist, traf in einem Trainingsspiel auf den mit einer robusten Abwehr spielenden Brandenburgischen Landesligisten Belzig. Das HSV-Team setzte sich deutlich mit 47:27 durch, tat sich aber im ersten Drittel sehr schwer. Die Abwehr fand nicht die richtige Einstellung, sich bietende Chancen wurden zu leichtsinnig vergeben. Die vielen Wechsel in der Anfangsphase störten den Rhythmus, so dass „nur“ ein 12:10 zu Buche stand. Dann packte die Defensive besser zu und sofort sah auch das Spiel der HSV-Sieben besser aus. Doch Trainer Teetzen monierte weiter den „schusseligen Umgang“ mit den Chancen. Aber das bisher erzielte 27:18 erhellte seine Miene schon gewaltig. Was das Team um Klepp, B. Teetzen und Rinderle dann im dritten Abschnitt bot, war das beste der bisherigen Vorbereitungsauftritte. Konditionell besser und schneller auf den Beinen „schossen“ es die Gäste mit 47:27 ab. „Der Sieg ist auch in der Höhe verdient, obwohl es deutlich zu sehen war, dass die Ballsicherheit fehlte. Das wird in den nächsten Tagen unser Hauptarbeit sein. Danach werden wir die technischen Fehler abgestellt haben“, ist sich Coach Teetzen sicher. Für den HSV spielten: Ott, Müller; Schößner Kaufmann 4, Teetzen 6, Klepp 3, Schöne 4, Mehling 2, Heidenreich 5, Städing 6, Kracht 1, G. Wicht 1, E. Wicht 2, Reetz 3, Wesener 1, Rinderle 9. Der jüngste HSV-Nachwuchs spielte am Mittwoch gegen den Bremer Verein Hastedter SV. Die E-Jugend gewann im Spiel über zweimal 20 Minuten mit 22:18. Die D-Junioren, die nur eine Halbzeit spielten, siegten mit 16:14 und die C-Junioren mit 35:23. Tags zuvor hatte die C-Jugend die SG Sendenhorst zu Gast. In zweimal 25 Minuten bewiesen die 12-14jährigen eine gute Frühform und siegten mit 36:24. (von Lars Petersen, OZ 12.08.2005) |
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Ungleicher Cooper-Test von Sven und RenéMit Skianzug und Stiefeln: 2200 Meter in 12 Minuten[News einzeln anzeigen] |
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Wenn eine Mannschaft gemeinsam auf Reisen geht, kommen manchmal auch die verrücktesten Wetten und Ideen zum Vorschein. So geschehen bei der Saisonabschlussfahrt der A-Jugend des HSV Blau-Weiß Insel Usedom nach Mallorca. Dort vereinbarten René Mehling und sein Neffe Sven einen Coopertest. Der Nachwuchsspieler des HSV, Sven Mehling, musste diesen im Skianzug und in Skistiefeln gegen den Ückeritzer Schlussmann René absolvieren. Diese Wette wurde entsprechend festgemacht und am Samstagabend vor gut 50 Zuschauern eingelöst. Dass Sven in voller Montur kaum eine Chancen hatte zu gewinnen, war eigentlich allen klar. Dass er dann aber die festgelegte Distanz von 2 200 Metern in zwölf Minuten absolvierte, ließ alle Anwesenden den Hut ziehen. Auch die Leistung von René, der 3 100 Meter bewältigte, konnte sich sehen lassen. Die Einlösung der Wette war ein gelungener Auftakt zu der abendlichen Mallorca-Party. ![]() In voller Skimontur musste Sven Mehling seinen Lauf absolvieren – Respekt gab's von allen Seiten. (Bericht und Foto von Lars Petersen, OZ 08.08.2005) |
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Erneut keine Chance für HC EmporA-Jugend(m): HSV BW Insel Usedom - HC Empor Rostock 29:21[News einzeln anzeigen] |
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Zum Abschluss des Trainingslagers der A-Jugend von Empor Rostock gab es den zweiten Vergleich mit dem HSV Blau-Weiß Insel Usedom innerhalb von drei Tagen. Erneut stotterte der Motor des HSV im ersten Drittel (8:8). Dann aber lief er sich, wie in den vorherigen Partien, schnell warm. Trainer Jens-Peter Teetzen hatte die Vorgabe erteilt, hohes Tempo zu gehen. Nach der anstrengenden Trainingswoche ging das an die Substanz. Dennoch freute sich der Coach über die gezeigte Einsatzbereitschaft des HSV-Teams, das sich trotz der Ausfälle von Eric Pommerening (Bänderverletzung / sechs Wochen Pause) und Alex Leow (Rückenprobleme) durchbiss. Ein erneut glänzend aufgelegter Lars Müller und Max Rinderle waren die Garanten für den Erfolg im zweiten Drittel. Nach dem 18:14 zogen die HSVer weiter an und schafften mit 29:21 letztlich einen klaren Vorsprung. Das Resümee zog Jens-Peter Teetzen dann auch mit freudiger Miene: „Die Abwehr haben wir ein wenig verändert. Das wurde schon sehr gut umgesetzt. Der Kern des Teams und die neuen Spieler finden immer mehr zusammen. Beide Neuzugänge passen sehr gut ins Spielsystem.“ Morgen, 17.30 Uhr, geht es in die nächste Runde der Vorbereitung. Der MBSV Belzig trifft auf die Kombination A-Jugend/Oberligateam. Die Landesoberliga A-Junioren hatten zum Abschluss ihres viertägigen Trainingslagers noch zwei Testspiele. Trainer Mario Michaelis stand gegen die HSV-B-Junioren am Vormittag nur ein „Rumpfkader“ zur Verfügung. So gab es in dem über drei Einheiten laufenden Spiel eine 32:42-Niederlage. Karsten Neels, Verantwortlicher der B-Junioren, musste sehen, wie sein Team im ersten Drittel mit 12:17 zurück lag. „Wir fanden sehr schwer ins Spiel und es musste ein Donnerwetter her, damit das Team aufwachte“, so Neels. Die B-Jugend ging dann aggressiver zu Werke, führte nach 40 Minuten mit 33:28. Im letzten Drittel wurde das Ergebnis auf 42:32 ausgebaut. „Nach der Woche Trainingslager bin ich mit dem Stand der Dinge zufrieden, die Abwehrarbeit muss noch verbessert werden. Wir sind auf dem richtigen Weg“, so Neels. Aber auch Michaelis, dessen Team dann noch gegen den brandenburgischen Oberligisten Alt Landsberg (23:30) spielte, war nicht unzufrieden. „Nach vier Tagen intensivster Trainingsarbeit waren alle platt, inklusive ihres Trainers.“ Die Ergebnisse seien vorerst zweitrangig. ![]() HSV-Neuzugang Max Rinderle (M.) findet sich immer besser mit dem Spielsystem des HSV zurecht. Trainer Teetzen ist mit ihm zufrieden. (Bericht und Foto von Lars Petersen, OZ 08.08.2005) |
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13. Usedom-Cup am 20./21.08.2005Der Turnierplan ist online - Spielzeit: zweimal 20 Minuten[News einzeln anzeigen] |
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In zwei Wochen ist es wieder soweit. Der HSV Blau-Weiß Insel Usedom trägt den bereits traditionellen Usedom-Cup - das "Kurt-Aßmann Gedenkturnier" - aus. Mit dabei sind in diesem Jahr folgende Teams: SV Fortuna Neubrandenburg - Regionalliga NO ESV Frankfurt/Oder - Berlin-Brandenburg Liga TMBW Berlin - Regionalliga NO SV 63 Brandenburg-West - Berlin-Brandenburg Liga HSV BW Insel Usedom I. - 2. Bundesliga HSV BW Insel Usedom II. - Oberliga M/V Gespielt wird nach dem Modus jeder gegen jeden. Die Spielzeit beträgt 2x20 Minuten mit 5 Minuten Halbzeitpause. Gespielt wird an beiden Turniertagen ab 10 Uhr. Neben Ehrung der Platzierten mit Pokalen wird auch der beste Torschütze, der beste Torwart sowie der beste Spieler ausgezeichnet. Die Siegerehrung findet am Sonntag um 16 Uhr statt. Turnierplan: 13.Usedom-Cup am 20./21.08.2005 |
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Autor: Redaktion
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Schule unterstützt HandballnachwuchsHSV-Nachwuchs bezog Trainingslager in heimischen Gefilden[News einzeln anzeigen] |
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Normalerweise sind in diesen Wochen die Schulen ein Hort der Ruhe und gähnender Leere. Anders dieser Tage die Regionale Schule in Ahlbeck. Dort haben zwölf Handballhoffnungen und Trainer Karsten Neels seit Montag ihr Trainingslager auf die Saison 2005/2006 bezogen. Etwas ungewöhnlich ist das schon, wenn man schaut, wie es andere Teams – wie der VfL Bad Schwartau, HC Empor Rostock und der SV Fischbek – machen. Doch den Spaß am Trainingslager vor Ort ließen sich Christopher, Gordon, Ben und die Teamkollegen vom HSV Blau-Weiß Insel Usedom nicht nehmen. Zwar scheuchte Trainer Neels sie morgens um sieben aus den Federn, der Frühlauf stand an, danach folgten weiter drei Einheiten, doch die gemeinsamen Abende bei Monopoly, Skat oder Heimkino mit „Siegfried“, ein Film von Tom Gerhard, wogen die Strapazen auf. Dazu rundete die tatkräftige Unterstützung der Schulleiterin Petra Meißner und des Hausmeisters Jürgen Voß die Veranstaltung ab. Die jungen Blau-Weiß-Sportler sind sehr froh, in ihnen nette „Gastgebern auf Zeit“ gefunden zu haben. Als eine Art Gegenleistung kommen eigentlich nur ordentliche Spiele in der nächsten Saison in Betracht. ![]() Dass man für Trainingslager nicht unbedingt weit weg fahren muss, um sich auf die kommende Spielsaison vorzubereiten, bewiesen jetzt zwölf junge Handballer von Blau Weiß Insel Usedom. Von ihrer Herberge in der Ahlbecker Regionalschule aus starteten sie täglich zum harten Training. (von Lars Petersen, OZ 06.08.2005) |
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Autor: Redaktion
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HSV vereinbart TestspieleUsedom testet gegen Hermsdorf, Grimmen und Dinamo Bukarest[News einzeln anzeigen] |
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In die laufende Saisonvorbereitung hat Handball-Bundesligist HSV Blau-Weiß Insel Usedom jetzt weitere Trainingsspiele integriert. So treffen die Schützlinge von Peter Pysall am 13. August ab 17 Uhr auf eine Mannschaft aus Hermsdorf. Am 16.8. 19.30 Uhr ist der HSV Grimmen Gegner in der Pommernhalle und zwei Tage später, am 18.8., ab 19 Uhr gastiert der rumänische meister Dinamo Bukarest in Ahlbeck. Am 20. und 21. August wird dann der Usedom-Cup ausgetragen. Laut GmbH-Geschäftsführer Brickwedde läuft das Training „sehr gut“, er sehe die Mannschaft sehr engagiert arbeiten. (OZ 05.08.2005) |
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Trainer mit Leistung gegen VfL zufriedenA-Jugend mit positiven Testspielresultaten - Siege über Rostock und Bad Schwartau[News einzeln anzeigen] |
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Die A-Jugend des HSV Blau-Weiß Insel Usedom zeigte nach anstrengenden Trainingswochen bereits gute Ansätze in ersten Testspielen. Am Dienstag begann eine kleine Serie von Testspielen der A-Jugend des HSV Blau-Weiß Insel Usedom. Der erste Gegner war der HC Empor Rostock. Beide Mannschaften hatten bereits drei Trainingseinheiten in den Beinen. Die ohne den verletzten Leow spielenden HSVer fanden schwer ins Spiel. Abstimmungsprobleme sorgten lediglich für eine 10:9-Führung nach dem ersten Drittel. Nicht unerwartet. Mit den Neuen, Max Rinderle und Lars Müller, und den beiden Kreisläufern Ben Teetzen und Christopher Reetz, die sich auf der neuen Position erst zurecht finden müssen, gab es Veränderungen zur Vorserie. Im zweiten Spielabschnitt zogen die Gastgeber an und auf 23:13 davon. Besonder mit der Abwehrleistung war Coach Teetzen zufrieden. Vier Gegentore in 20 Minuten sind eine Top-Leistung von Keeper Müller. Das letzte Drittel endete 10:10. Sehr gut führte sich Rinderle ein, der wie Klepp sieben Mal erfolgreich war. In einem internen Vergleich standen sich die HSV-B-Jugend und die A-Mannschaft II gegenüber. Die spielte in der vergangenen Serie als SG Karlshagen/HSV Blau-Weiß auf Kreisebene. Die A-Jugend gewann mit 37:36. Nach dem ersten Drittel stand es 12:12, die B-Junioren konnten die Partie vor allem durch ihr Tempospiel offen gestalten. Die A-II kam dann zu Toren, wenn sie nicht press gedeckt wurde und aus der Distanz frei zum Wurf kam. Im zweiten Spielabschnitt zogen die A-Junioren auf 26:23 davon. Das letzte Drittel ging an die B-Junioren, die wieder Tempo spielten. Am Mittwoch spielte die A-Jugend I gegen VfL Bad Schwartau. Im ersten Viertel lag der HSV mit 8:9 zurück. Mit einem sehr gut haltenden Lars Müller wurde das zweite Viertel mit 12:4 gewonnen. Über 32:23 zog der HSV auf 39:28 davon. „Schwartau war gut besetzt, allerdings fehlten die starken Halbpositionen des letzten Jahres", so Teetzen, der seinem Team eine gute Leistung attestierte. ![]() Trainer und Betreuer des HSV – Rene Mehling, Jens Teetzen und Karsten Neels – beobachten aufmerksam ihre Schützlinge. (von Lars Petersen, OZ 05.08.2005) |
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Stefan Köpke sorgt für Konkurrenz auf Torwartposition20-jährigem Neuzugang gefällt das junge Team des HSV[News einzeln anzeigen] |
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Er gehört beim HSV Blau-Weiß Insel Usedom zu den Neuen: Stefan Köpke. Der 20-Jährige verstärkt die Bundesligamannschaft auf der Torhüterposition. In diesem Jahr hat der Grimmener seine Schulzeit beendet. „Mein Abitur habe ich mit Notendurchschnitt 1,7 abgeschlossen.“ Auf Jobsuche ist Stefan jedoch noch nicht. „Ich nutze jetzt erst einmal ein Überbrückungsjahr, besorge mir Praktika, um so Erfahrungen zu sammeln“, berichtet der junge Sportler. Zum Handball ist er durch einen Freund gekommen. Der wollte zum Training, Stefan ging mit – und blieb bei diesem Sport. Am Sportgymnasium Neubrandenburg erhielt er seine handballerische Ausbildung und natürlich auch die schulische. In dieser Zeit spielte er auch in der dortigen A-Jugend in der Regionalliga sowie beim Grimmener HSV in der Oberliga. Der Handball macht ihm soviel Spaß, dass er ihn auch zu seinem Hobby zählt. Allerdings liest er in jeder freien Minute, vor allem Dramen. Am HSV Blau-Weiß gefällt ihm, dass es ein sehr junges Team ist. Über Trainer Peter Pysall sagt er: „Er ist ein Kumpeltyp, aber auch hart beim Training.“ (von Ralf Edelstein/Foto: Lars Petersen, OZ 05.08.2005) ![]() Stefan Köpke |
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B-Jugend bestand DoppeltestNeels-Schützlinge feilen noch am neuen Deckungsystem[News einzeln anzeigen] |
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Die B-Junioren des HSV Blau-Insel Usedom testeten zum Wochenende zwei Mal. Am Donnerstag war das Team des Handballcamps des HV Mecklenburg-Vorpommern zu Gast in der Pommerhalle. Der HSV-Nachwuchs siegte in dem Testspiel (dreimal 20 Minuten) mit 53:47. Diesmal war Trainer Neels vor allem mit dem ersten Drittel unzufrieden: „Eine katastrophale Leistung, ohne dabei das neuformierte Deckungsverhalten zu kritisieren. Das dies in dieser frühen Phase noch nicht funktioniert, ist normal“. Das Spiel besserte sich in den beiden letzten Dritteln. Der HSV übernahm die Spielführung, kontrollierte das Geschehen, fing aber weiterhin zu viele einfache Tore. Eine Steigerung gegenüber dem ersten Auftritt war jedoch deutlich erkennbar. „Wir müssen in der Abwehr besser zueinander finden und miteinander arbeiten. 47 Gegentore sind einfach zuviel“, so Neels abschließend. Am Samstag spielte die B-Jugend dann in Zinnowitz gegen Belzig/Brandenburg. Doch bevor es aufs Handballfeld ging, wurde noch ein Coopertest absolviert, den Gordon Wicht und Steven Knofe mit den besten Werten abschlossen. Im besten Spiel der drei Vorbereitungsspiele spielten die HSVer 46:46. Die Abwehrarbeit wurde besser umgesetzt. Das erste Drittel ging an die Brandenburger (16:15), dann legten die HSV-B-Junioren mit 15:14 vor und am Ende trennten sich beide torgleich mit 16:16. Trainer Neels freute sich besonders über die tolle Einstellung seiner Aktiven. Auch die HSV-A-Jugend/Oberliga testete nach einer Woche Training erstmals. Sie spielten ebenfalls gegen das HVMV-Camp, das nach anfänglichen Abstimmungsproblemen glatt mit 48:23 aus der Halle gefegt wurde. Dabei musste Trainer Teetzen auf einige seiner Auswahlkader verzichten (Leow, Pommerening). Doch mit zunehmender Spieldauer wurde es eine richtig ansehnliche Partie. In diesem ersten „richtigen“ Test, so Teetzen, gingen die Drittel (13:9/29:17/48:23) alle an den Bundesliganachwuchs. Aufstellung HSV: Schößner, Müller, Ott; Teetzen 7, Mehling 7, Reetz 3, Saß 5, Heidenreich 4, Klepp 5, Rinderle 7, Wesener 1, Kaufmann 9. Am Dienstag und Donnerstag wird gegen HC Empor Rostock gespielt. Am Mittwoch gibt es die Revanche gegen den VfL Bad Schwartau. Die Leistungstests beginnen jeweils um 17:30 Uhr in Ahlbeck. (OZ 01.08.2005) |
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