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Dem Favoriten die Stirn gebotenHSV Insel Usedom – Stralsunder HV 26:27 (11:18)[News einzeln anzeigen] |
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Dass das HSV-Team so herzerfrischend aufspielt, war nicht zu erwarten. Der Klassenunterschied zu Stralsund war phasenweise nicht zu sehen. Drei Tage vor dem Bundesligaauftakt sind die Handballer des Stralsunder HV nur knapp an einer Blamage vorbeigeschrammt. Die Sundstädter kamen am Mittwochabend beim benachbarten Regionalligisten HSV Insel Usedom lediglich zu einem unerwartet knappen 27:26 (18:11)-Erfolg. „Usedom hat mit Herz gespielt, einige bei uns nicht. Die haben gedacht: Das geht mit links“, meinte SHV-Trainer Holger Schneider nach der schwachen Generalprobe. Ohne großen spielerischen Glanz zu versprühen, führte der Favorit zur Pause mit 18:11. Doch als Schneider im zweiten Durchgang seine Ersatzspieler aufs Feld schickte, ging fast nichts mehr. Die Usedomer legten ihren anfänglichen Respekt ab, holten Tor um Tor auf und waren am Ende sogar dem Remis nahe. Doch der Freiwurf von Tomasz Gala eine Sekunde vor dem Abpfiff blieb im Stralsunder Abwehrblock hängen. Neben Gala (5 Tore) überzeugten beim HSV auch Daniel Holtz (8) und Alexander Leow (5). Für den SHV trafen Nikolaos Samaras (5), Michal Bruna (4) und Ivan Nincevic (4/2) am besten. ... weiter… Link: Bilder vom Testspielvergleich gegen Stralsunder HV |
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HSV Insel Usedom hat heute Stralsunder HV zu GastEinsatz von Spielmacher Felix Klepp gegen den Zweitligisten fraglich[News einzeln anzeigen] |
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Im Rahmen der Vorbereitung auf die kommende Regionalligasaison testet der HSV Insel Usedom heute Abend (19.30 Uhr) gegen den Zweitbundesligisten Stralsunder HV. Der Kartenverkauf beginnt um 18.30 Uhr. Das HSV-Trainerduo Teetzen/Schläger kann auf den fast kompletten Spielerkader zurückgreifen. Lediglich Felix Klepp hat von den Ärzten noch kein „grünes“ Licht für einen Einsatz bekommen. Für das junge HSV-Team wird es darauf ankommen, die Forderungen der Trainer – flüssiges Agieren nach vorn und mannschaftsdienliches Spiel – umzusetzen. Die Stralsunder, die im nächsten Pokalspiel (19. September) auf die SG Flensburg-Handewitt treffen, werden sicher nichts anbrennen lassen und ihrer Favoritenrolle gerecht werden. In der Halbzeitpause und nach dem Spiel können die Zuschauer ein Spiel der Bundesligamannschaft der Greifswalder „Rollmöpse“ im Rollstuhlrugby beobachten. Mit Sicherheit gibt es auch hier interessanten Sport zu erleben. (OZ 29.08.2007) |
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Autor: Redaktion
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HSV trotzt Schwartau 26:26-Remis abAuch männliche C- und D-Jugend war im Einsatz[News einzeln anzeigen] |
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Die B-Jugend des HSV hatte den VfL Bad Schwartau zu Gast. Die Schwartauer befinden sich seit dem Juniorcup im Trainingslager auf Usedom. Die Insulaner hatten im Zusammenspiel einige Probleme. Vor allem technische und Abspielfehler über die erste Welle sorgten immer wieder für Ballbesitz der Rand-Lübecker. Die Schwartauer waren im ersten Drittel treffsicherer und setzten sich mit 11:6 ab. Kämpferisch stimmte es aber beim HSV- Team und so wurde der Rückstand trotz der vielen leichten Fehler im zweiten Drittel auf 15:17 verkürzt. Über 18:18 drehten die Insulaner das Ergebnis sogar auf 22:20. Unkonzentriertheiten und Fehlwürfe sorgten aber für ein 25:26. Knofe warf dann das 26:26. ... weiter… Link: Bilder vom Spiel der B-Jugend(m) gegen VfL Bad Schwartau |
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Autor: Redaktion
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Handball und Rollstuhl-Rugby am MittwochStralsunder HV zum Vorbereitungsspiel in der Pommernhalle[News einzeln anzeigen] |
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Am Mittwoch (Anwurf 19.30 Uhr/Einlass ab 18.30 Uhr) trifft der Regionalligist HSV Insel Usedom auf den Zweitbundesligisten Stralsunder HV. „Wir freuen uns auf ein schönes Spiel“, so Trainer Jens-Peter Teetzen, der betont, dass es für seine Mannschaft in diesem Match darauf ankommt, im spielerischen Bereich an Zuwachs zu gewinnen. „Natürlich ist Stralsund der Favorit. Wir wollen aber ordentlich gegenhalten.“ Erst am Dienstag wird sich entscheiden, welche Spieler auflaufen. „Bis dahin sollten die leichten Blessuren bei einigen Akteuren überstanden sein“, hofft Teetzen. Der HSV hat am Sonnabend leicht trainiert, dann folgte aktive Erholung. In der Halbzeitpause und nach dem Spiel werden die Bundesligisten der Greifswalder „Rollmöpse“ beim Rollstuhl-Rugby ihr Können unter Beweis stellen. (von Ralf Edelstein, OZ 27.08.2007) |
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Ganz knapper TurnierausgangRegionalliga-Reserve bei Vorbereitungsturnier in Greifswald Vieter[News einzeln anzeigen] |
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Nur drei Tore fehlten in Greifswald für den zweiten Platz, so wurde es der vierte. Das junge HSV-Team verlor jede Partie mit nur einem Tor Unterschied. Beim 49. Turnier der HSG Universität Greifswald musste das Trainerduo des HSV Insel Usedom, Dittmar Krüger und Mario Michaelis, erneut auf einige Leistungsträger verzichten. So kamen die B-Jugendlichen Robert Schulze und Torben Wendt zum Einsatz. Schulze erhielt, genau wie Reetz, ein Lob für die guten Leistungen. „Robert zieht direkt zum Tor und wirft die Bälle unspektakulär ein“, so Krüger über den 16-Jährigen. Angetrieben von Max Rinderle verkaufte sich das junge Inselteam spielerisch sehr gut, konnte mit der Oberligakonkurrenz mithalten. Dass es in den drei Spielen drei knappe Ein-Tore-Niederlagen gab, schrieben die Trainer vor allem der körperlichen Überlegenheit der Kontrahenten zu. Gegen TuS Holstein Quickborn fand der HSV sehr schlecht ins Spiel. Keeper Tiews konnte gegen Quickborn noch nicht überzeugen, steigerte sich erst in den anderen Spielen. So lag das HSV-Team zur Pause mit 5:7 zurück. Das Inselteam schaffte 14:14. Die Holsteiner legten das 15. Tor vor, doch die Insulaner vergaben den möglichen Ausgleich mit dem letzten Angriff. Gegen Einheit Demmin gingen Rinderle und Co. mit 1:0 in Führung ... weiter… |
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Autor: Redaktion
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Trainer Karsten Neels lobt Konterverhalten des HSV„Wir sind auf einem guten Weg“[News einzeln anzeigen] |
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„In Vorbereitung auf den am 1. September in Berlin stattfindenden Preußen-Cup sind wir auf einem guten Weg“, so HSV-Trainer Karsten Neels, der mit seiner C-Jugend am Mittwoch zwei Mal testete. Zuerst ging es gegen den Ludwigsfelder HC. In diesem Spiel bewiesen die Insulaner, dass ihr Konterverhalten schon sehr gut funktioniert. Aggressiv in der Deckung stehend – mit einem gut haltenden David Kohlhause im Tor – ließ die Abwehr wenig anbrennen. ... weiter… Link: Bilder vom Spiel der C-Jugend(m) gegen Ludwigsfelde Link: Bilder vom Spiel der D-Jugend(m) gegen NARVA Berlin |
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Autor: M. Reimer
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HSV-Oberliga zu Gast in GreifswaldGegner: TuS Quickborn, Einheit Demmin und die HSG Greifswald[News einzeln anzeigen] |
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Beim HSV Insel Usedom geht es an diesem Wochenende bedeutend ruhiger zu. Nur die Oberligaherren sind im Einsatz. Sie fahren am Sonnabend zum 49. Handballturnier der HSG Universität Greifswald. Je vier Damen- und Herrenteams gehen an den Start. Das HSV-Trainerduo Dittmar Krüger und Mario Michaelis wird größtenteils die A-Junioren und einige Anschlusskader der Regionalligamannschaft auflaufen lassen. Das Turnier beginnt um 9.50 Uhr in der Greifswalder Sporthalle Schönwalde II. Der HSV spielt gegen TuS Quickborn, Einheit Demmin und die HSG Greifswald. (von Lars Petersen, OZ 24.08.2007) |
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Autor: M. Reimer
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Klarer Erfolg des HSV über MagdeburgHSV Insel Usedom - BSV Magdeburg 52:25 (12:7/34:17)[News einzeln anzeigen] |
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Es war ein Test, mehr nicht. Dennoch sieht HSV-Trainer Jens-Peter Teetzen schon gute Ansätze für die neue Saison. Er weist aber auch auf Fehler hin. Bei einem ersten echten Testspiel, das über drei Mal 20 Minuten durchgeführt wurde, trat die B-Jugend des HSV Insel Usedom gegen den BSV Magdeburg an. HSV-Trainer Jens-Peter Teetzen musste auf Keeper Kohlhase, Reimer und E. Zimmermann verzichten, doch der „erste Anzug“ der Mannschaft – Wendt, Glende, Schulze, Knofe, Möller und Neidel – spielte schon ganz gut zusammen. Die Magdeburger konnten nur im ersten Drittel mithalten, danach bekam das Team um Torjäger Robert Schulze einen Lauf. Teetzen probierte einige neue Varianten aus und zeigte sich mit dem ersten Auftritt der jungen Mannschaft zufrieden. ... weiter… Link: Bilder vom Testspiel gegen Magdeburg |
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Autor: M. Reimer
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Tunesier Amen Gafsi nicht für HSV geeignetDie Suche nach "Zarmeba-Nachfolger" geht weiter[News einzeln anzeigen] |
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Trainer und Geschäftsführung des HSV Insel Usedom sind weiterhin auf der Suche nach einem Ersatz für den Polen Mateusz Zaremba, der in seine Heimat zurück gekehrt ist, dort künftig in der 1. Liga spielt (OZ berichtete). So war am Dienstagabend ein neues Gesicht beim Training zu beobachten. Der 27-jährige tunesische, ehemalige Juniorennationalspieler Amen Gafsi, der zurzeit in Hamburg lebt, gab seine sportliche Visitenkarte ab. Mit Etoile Sportive du Sahel wurde Gafsi fünfmal tunesischer Meister, holte den Ligapokal und wurde anschließend mit Club Vanquer de Coupe noch zweimal arabischer Pokalsieger und Landesmeister. Der 1,82 Meter große Linkshänder hat gute Anlagen, ist jedoch mehr Rechtsaußen-Spieler, als dass er im rechten Rückraum eingesetzt werden könnte. „Wir suchen Ersatz für Zaremba auf Rückraum rechts, deshalb haben wir von einer Verpflichtung Gafsis Abstand genommen“, so GmbH- Geschäftsführer Rolf Landau. (von Lars Petersen, OZ 23.08.2007) Link: Bilder vom Probetraining |
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Autor: M. Reimer
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HSV sagt Testspiel bei Fortuna abNur sechs Stammspieler sind derzeit einsatzfähig[News einzeln anzeigen] |
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Nach dem Training am Dienstag stand für das HSV-Trainerduo Teetzen/Schläger fest, dass das für heute geplante Testspiel bei Fortuna Neubrandenburg abgesagt werden muss. Nur sechs Stammspieler sind derzeit einsatzfähig. Waren Gala, Schläger und Gleß bereits am Wochenende beim Güstrower Turnier angeschlagen, so müssen jetzt auch Teetzen, Saß und Klepp gesundheitlich passen. (von Lars Petersen, OZ 23.08.2007) |
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Autor: M. Reimer
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Schwacher HSV-Auftritt bei Mecklenburg-CupOhne Sieg kehrt der HSV auf die Insel zurück[News einzeln anzeigen] |
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Als Turnierletzter kehrt das HSV-Team aus Güstrow zurück. Nur phasenweise spielte das Inselteam ordentlich. Bis September bleibt noch viel zu tun. Das Trainerduo des HSV Insel Usedom übernahm am Wochenende getrennt die Betreuung der Regionalligamannschaft und der A-Jugend. So war Jörn Schläger mit dem Männerteam in Güstrow, um beim dortigen 3. Mecklenburg-Cup den Stand der Vorbereitung des Teams unter Wettkampfbedingungen zu testen. ... weiter… |
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Autor: M. Reimer
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A-Jugend des HSV wird Turnier-DritterGordon Wicht wurde als bester Spieler und Torschütze ausgezeichnet[News einzeln anzeigen] |
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Mit einem Favoritensieg (Bramstedt) endete der 1. Junior-Cup. Das Inselteam stand auf dem Sprung ins Finale, war aber den „Füchsen“ unterlegen. Beim 1. Barmer-Juniorcup des HSV Insel Usedom im A-Jugendbereich gab es am Freitag etwas Verwirrung beim Ausrichter. Der Buxtehuder SV hatte abgesagt. Zur Freude der Insulaner sprang der MBSV Belzig ein, der in der Zinnowitzer Sportschule verweilt. ... weiter… |
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Autor: M. Reimer
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Lübeck gewinnt 1. JuniorcupUsedomerD-Jugend belegt den zweiten Platz[News einzeln anzeigen] |
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Bei dem von der Barmer und der OSTSEE-ZEITUNG präsentierten Junior- cup erlebten die Zuschauer durchweg gute Spiele der D-Junioren. Das D-Jugend-Team von Lübeck 1876 wurde Titelträger des 1. Barmer-Juniorcups. Die Entscheidung fiel im direkten Vergleich mit dem Zweitplatzierten, dem HSV Insel Usedom. Dabei gestalteten die Gastgeber das Spiel in den ersten Minuten ausgeglichen. Bis zum 5:5 blieben die Insulaner dran, dann brachten sie sich durch Fehlwürfe und auch diverse technische Fehler ins Hintertreffen. Dadurch ging Lübeck mit 9:6 in Führung. Der HSV, in seinen Reihen der beste Abwehrspieler des Turniers – Neuzugang Marcel Glander, kam dann nie mehr als auf zwei Tore an die Hansestädter heran. Über den 12:8-Halbzeitstand siegte Lübeck mit 19:16. ... weiter… |
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Autor: Redaktion
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HSV-Regionalligist spielt bei Turnier in GüstrowVorrundengegner EHV Aue und HSV Peenetal Loitz[News einzeln anzeigen] |
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Die Regionalligamannschaft des HSV Insel Usedom nimmt heute an eine Turnier in Güstrow teil. In drei Vorrundengruppen treffen Mannschaften aus der ersten schwedischen Liga, der 2. Bundesliga und der Regionalliga aufeinander. „Wir haben eine Hammergruppe erwischt“, so HSV-Trainer Jens-Peter Teetzen. Allerdings wird Jörn Schläger allein das Inselteam betreuen, da Teetzen die A-Jugend in Ahlbeck coacht. Das HSV-Team trifft in der Vorrunde auf den Zweitbundesligisten Aue und auf den Regionalliga-Kontrahenten Loitz, der sich für die kommende Saison personell stark verbessert hat. ... weiter… |
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Autor: Redaktion
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Bramstedter TS wird als Favorit gehandeltJuniorcup: D-Jugend macht heute Anfang, Sa. & So. topbesetztes A-Jugend-Turnier[News einzeln anzeigen] |
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Die Spitzenteams der Jugend-Regionalliga treffen am Wochen- ende in der Pommern- halle aufeinander. Das garantiert gewiss guten Handballsport. Die Top-Teams des nordostdeutschen Jugendhandballs geben sich am Wochenende in der Pommernhalle die Klinke in die Hand. Am Sonnabend um 9 Uhr eröffnen die A-Jugendteams des HC Empor Rostock und des Gastgebers, HSV Insel Usedom, diesen sportlichen Höhepunkt. Es wird mit Sicherheit ein reizvolles Eröffnungsspiel, schließlich hatten beide Vereine in der Vergangenheit schon viele umkämpfte Spiele. Beispielsweise das Aufstiegsduell am 1. Mai 2004 in der Pommernhalle, das der HSV knapp gewann, oder das Duell der beiden B-Juniorenteams im vergangenen Jahr, das bei drei Begegnungen mit je einem Sieg und einem Remis endete. Nur auf Grund des höheren Sieges im Spiel gegeneinander wurden die Rostocker Landesmeister. Die Rostocker Junioren sind seit Montag auf der Insel Usedom, bereiten sich somit gleichzeitig auf die kommende Serie vor. Kein geringerer als der langjährige Publikumsliebling des HSV Insel Usedom, Lars Rabenhorst, trainiert diese Rostocker Talente. ... weiter… |
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Autor: Redaktion
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Attraktiver Handball auf der SonneninselD-Jugend(m) bestreitet am Freitag Auftakt des Juniorcup in der Pommernhalle[News einzeln anzeigen] |
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A-Jugendteams mit Rang und Namen spielen am Samstag in der Pommernhalle. Der Turnierauftakt morgen bleibt der D-Jugend vorbehalten. Am Wochenende findet der 1. „Barmer-Juniorcup“ in Ahlbeck statt. Beteiligt sind A- und D-Jugendmannschaften. Mit Unterstützung der Barmer-Krankenkasse und der OSTSEE-ZEITUNG konnte der HSV Insel Usedom ein hochkarätiges Turnier auf die Beine stellen. „Im A-Jugendbereich bekamen wir das niveauvollste Teilnehmerfeld im nordostdeutschen Raum zusammen. Hier spielen Regionalligisten, die ein gewichtiges Wörtchen im Kampf um die NOHV-Meisterschaft mitreden werden“, so HSV-Manager Michael Holtz. Das bekannteste Team kommt aus der Bundeshauptstadt. Der Nachwuchs des Aufsteigers in die Bundesliga, SG Spandau/Füchse Berlin, hat aufgerüstet. Fast alle jungen Auswahlkader der Umgebung wurden durch Bob Hanning, Manager des Vereins, angesprochen und vertraglich gebunden. Sie bilden den „Unterbau“ des ambitionierten Bundesligisten. So gehört auch der Ex-HSV-er Johannes Sellin zum Kader, der über den Jugendnationalcoach Klaus-Dieter Petersen ins Blickfeld von Bob Hanning geriet und dadurch inzwischen bis nach Berlin kam. Von Freitag bis Sonntag wird die Ahlbecker Pommernhalle die Bühne für die vielen DHB-Kader, Auswahlspieler auf NOHV- und Landesauswahlebene sein. ... weiter… |
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Box-Champion kommt zum Handball-CupSebastian „Hurrikan“ Sylvester beim 1. Usedomer BARMER-Juniorcup[News einzeln anzeigen] |
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Wenn sich ab Freitag in der Ahlbecker Pommernhalle starke Nachwuchsteams zum 1. Usedomer Barmer-Juniorcup treffen, ist auch Sebastian „Hurrikan“ Sylvester dabei. OZ sprach mit dem Champ. OZ: Sebastian, Sie werden Freitagabend im Rahmenprogramm des Handballturniers in Ahlbeck zu sehen sein. Wie wichtig ist Ihnen die Nähe zu den Fans? Sylvester: Natürlich sehr wichtig. Die Fans brauche ich ja bei jedem Kampf, um auch von der Kulisse her einen starken Rückhalt zu haben. In Weitenhagen gibt es sogar einen richtigen Fanclub. Die Leute reisen mit mir zu allen Events, das ist schon Klasse. OZ: Sie haben zuletzt, im Kampf um den EM-Titel gegen den Finnen Asikainen, einen überzeugenden Fight abgeliefert. Ging's mit Ihrer Karriere immer so geradlinig voran wie jetzt im Ring? Sylvester: Natürlich nicht. Ich hab' den ersten Kampf mit zehn Jahren gehabt, hab' mehrere verloren, wollte eigentlich schon aufhören. Dann hat mich mein damaliger Trainer, Horst Femfert, aber wieder aufgebaut. Man lernt so, sich durchzukämpfen. OZ: Als Ihre Profikarriere 2002 begann, ging's ja zunächst wieder schief ... Sylvester: Ja, ich verlor. Und ich hatte wieder große Selbstzweifel, ob das alles Sinn hat. Aber gerade, wenn man dann die Zähne zusammenbeißt, sich starken Sparringspartnern stellt und einen gewissen Ehrgeiz entwickelt, kann man Erfolg haben. ... weiter… |
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Wendiger Linkshänder soll A-Jugend des HSV verstärken18-Jähriger Marco Ohm hinterließ guten Eindruck beim Probetraining[News einzeln anzeigen] |
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Erst seit vier Jahren spielt Marco Ohm Handball. Den Weg zu diesem Sport hat er über seine Schwester Anne gefunden, die bei GW Schwerin spielt. „Ich bin zu Turnieren und Spielen mitgefahren und habe mir gedacht, das probierst du auch einmal aus“, so Marco, der sich zuvor hobbymäßig mit Karate und Fußball fit hielt. Dass er Talent zum Handball hatte, bemerkten nicht nur die Trainer von Post Schwerin, sondern auch der Landestrainer. So fand Marco sich schnell im Auswahlkader Mecklenburg-Vorpommerns wieder. Mit der C-Jugend von Post Schwerin wurde er 2004 Landesmeister. Bei den nordostdeutschen Meisterschaften landete er mit seinem Team auf dem vierten Rang. Nach einigen Differenzen mit seinem Trainer wechselte der 18-Jährige letzte Saison nach Crivitz. Hier spielte er in der A-Jugend und bei den Herren, mit denen er aus der Landesoberliga abstieg. ... weiter… |
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Erfolg für HSV-Jungs in LoitzMax Rinderle bester Spieler und Gordon Wicht bester Torschütze des Turniers[News einzeln anzeigen] |
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Bei einem Dreier-Turnier in Loitz. Dort setzte sich das Oberligateam des HSV durch. An der Linie stand nach langer Zeit wieder Dittmar Krüger. Mit knapper Besetzung fuhren die Teamverantwortlichen Dittmar Krüger und Mario Michaelis mit den Oberligaherren des HSV Insel Usedom zum 2. Hanse-Cup des SV Einheit Demmin nach Loitz. Dort wurde kurzfristig der Spielmodus geändert, da das Team des SV Motor Barth nicht antrat. Die Organisatoren legten für die teilnehmenden Teams Hin- und Rückspiele über je 30 Minuten fest. Den Insulanern war es egal, sie holten sich in beeindruckender Manier den Pokal. Zu Beginn des Turniers spielte der HSV gegen SV Einheit Demmin, trainiert vom ehemaligen HSV-Spieler Krystof Janikowski. Der Gastgeber ging schnell mit 2:0 in Führung, doch die Insulaner drehten das Spiel über schnelle Konter über von 4:2 auf den 8:4-Halbzeitstand. In ihrem besten Spiel gingen die Insulaner weiter zielstrebig vor und bauten die Führung über 10:4 auf ein zwischenzeitliches 13:6 aus. Danach verwaltete der HSV das Ergebnis und gewann sicher mit 16:13. Auch im Spiel gegen Einheit Teterow startete der HSV mit einem 1:3-Rückstand. Vor allem der Torhüter der Teterower kaufte den Insulanern immer wieder den Schneid ab und war dafür verantwortlich, dass der HSV sich über die Runden quälte. Zur Pause stand es dann 11:11. ... weiter… |
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HSV übte Varianten in Deckung und AngriffSchläger/Teetzen: "Haben mit dem Team einen Schritt nach vorn gemacht""[News einzeln anzeigen] |
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Beim Känguru-Cup in Neubrandenburg landete der HSV Insel Usedom auf Rang drei. „Wir sind mit der Platzierung und der spielerischen Leistung des Teams sehr zufrieden“, so das Trainergespann Jörn Schläger und Jens-Peter Teetzen unisono. Auf Grund des Weggangs von Mateusz Zaremba ergab sich für das Inselteam eine neue Aufgabenstellung. Klepp, Schläger, Gala und Leow mussten die Lücke im rechten Rückraum schließen. Außerdem sollten die Abwehrsysteme – sowohl die 6:0- als auch die 5:1- und die offensivere 3-2-1-Deckung – gefestigt werden. Neue Angriffsvarianten wurden unter Wettkampfbedingungen getestet. Das Wichtigste war den beiden Trainern aber, dass die Spieler dieses Turnier als Kraft- und Konditionsarbeit mit in das umfangreiche Trainingsprogramm einfließen ließen. Das Auftaktspiel bestritten die HSV-er gegen HV Altentreptow. ... weiter… |
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Dritter Rang für InselhandballerTrainerduo mit gezeigter Leistung beim Känguru-Cup zufrieden[News einzeln anzeigen] |
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Mit einem dritten Platz beendeten die Handballer des Regionalligisten HSV Insel Usedom am Sonntag ein Turnier in Neubrandenburg. „Wir sind mit der Spielweise und dem Einsatz unserer Aktiven zufrieden. Und auch das Resultat lässt uns für die Zukunft hoffen“, so das Fazit von Jens-Peter Teetzen. Die Insulaner hatten die entscheidenden Spiele gegen Neuruppin (18:19) und Potsdam (14:17) verloren. Im letzten Turnierspiel (17:14 gegen Neubrandenburg) wurden Schläger, Gala, Holtz und Gleß geschont. Gespielt hat die „restliche“ A-Jugend. Sie hat ihre Aufgabe bravourös gelöst. (von Ralf Edelstein, OZ 13.08.2007) |
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A-Jugendteam spielt gut mitHSV Insel Usedom – HSV Grimmen 30:34 (12:19)[News einzeln anzeigen] |
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Kurzfristig war diese Partie zwischen dem aktuellen Landesmeister und Aufsteiger in die Regionalliga, dem HSV Grimmen, und der A-Jugend des HSV Insel Usedom zustande gekommen. Beide Teams nutzten die Partie zu einem einer guten Trainingseinheit. Grimmen, mit dem Ex-HSV-er Stefan Köpke im Tor, muss sich in der kommenden Serie mit der 1. Mannschaft der Insulaner messen. Jedoch konnten die Gäste gegen die A-Junioren nicht auf der ganzen Linie überzeugen. Für die Youngster, trainiert von Jörn Schläger und Jens-Peter Teetzen, war diese Partie ein echter Prüfstein, zumal viele junge Spieler davon träumen, später einmal in der Regionalliga oder höher Fuß fassen zu können. Das Inselteam war diesmal eine „bunte“ Mischung. So spielte der C-Jugendliche Patrick Glende an der Seite von Max Rinderle, der bereits zum Ligakader des HSV gehört. Glende erzielte in seinem 15-minütigen Einsatz sein erstes Tor gegen ein Männerteam und bekam viel Lob vom Trainerduo für den couragierten Auftritt. Für Rinderle, der half, die Ausfälle – zum Beispiel Jan Schult – zu kompensieren, ging es in erster Linie darum, Spielpraxis zu sammeln. Diese „zusammengewürfelte“ Mannschaft hatte in der Anfangsphase erwartungsgemäß noch Schwierigkeiten. ... weiter… |
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Teetzen: Neue Spielvarianten und Alternativsuche zu Zarek1.Männer starten beim Känguru-Cup / Reserve tritt beim Hansecup an[News einzeln anzeigen] |
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Nach dem Erfolg des HSV Insel Usedom vor heimischem Publikum steht nun der nächste Test beim „Känguru-Cup“ in Neubrandenburg an. Es ist ein gut besetztes Turnier mit Teams aus der Regional- und Oberliga, das die Insulaner ohne den in seine Heimat zurück gekehrten polnischen Torjäger, Mateusz Zaremba, bestreiten müssen (OZ berichtete). „Wir werden das Turnier nutzen, um neue Varianten und auch eine mögliche Alternative auf der rechten Rückraumposition zu finden, um Zareks Weggang zu kompensieren“, so HSV-Trainer Jens-Peter Teetzen. Er ist sich mit Jörn Schläger einig, dass die Platzierung in Neubrandenburg, gespielt wird am Sonnabend und Sonntag in der Stadthalle, nebensächlich ist. ... weiter… Link: HSV-Ergebnisse vom Känguru-Cup |
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Linke Seite soll für Tempo sorgenEik Wicht, Ben Teetzen und Christoph Reetz bekleiden Linksaußenposition des HSV[News einzeln anzeigen] |
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Ohne das Zusammenwirken aller Spieler kann ein Team keinen Erfolg einfahren. Bei der Vorstellung der Mannschaftsteile des HSV Insel Usedom hatten wir mit den Torleuten begonnen. Heute stellen wir die Spieler für die linke Seite des Regionalligisten vor: Die Rechtshänder aus dem eigenen Nachwuchs passen gut ins Konzept des HSV-Trainerduos Schläger/ Teetzen. Bekanntlich wollen die beiden das Spiel über die „schnelle Mitte“ und effektive Konter schneller machen. Dazu werden wieselflinke Leute auf den Außenbahnen gebraucht. Mit Eik Wicht (Jahrgang 1986), Ben Teetzen (1987) und dem gerade aus der A-Jugend zum Kader gestoßenen Christoph Reetz (1988) trägt die gute Jugendarbeit beim HSV Früchte. „Die drei haben eine technisch gute Ausbildung, gute athletische Werte und sind wichtige Eckpfeiler für unser Tempospiel“, so Jens-Peter Teetzen, der sich wünscht, dass durch das schnellere Spiel viele einfache Tore fallen sollen. ... weiter… |
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HSV Insel Usedom verliert Top-ScorerLeistungsträger Mateusz Zaremba geht nach Kielce (1. polnische Liga)[News einzeln anzeigen] |
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„Wir haben Zarek leider nicht halten können.“ So verkündete GmbH-Geschäftsführer Rolf Landau gestern die für den Handball auf Usedom ernüchternde Nachricht: Mateusz Zaremba (22) verlässt den Regionalligisten und wechselt zum Vorjahresdritten Vive Kielce in die 1. polnische Liga. „Wir haben alles versucht, dass Mateusz den noch für ein weiteres Jahr gültigen Vertrag bei uns einhält, aber wir hatten keine Chance“, so Landau weiter. Zaremba sehe bei dem namhaften Verein in seinem Heimatland eine große Chance, sportlich voran zu kommen. Die finanziellen Offerten dürften das ihrige dazu beigetragen haben, dass der erfolgreiche Scorer und Linkshänder den Wechsel vollzieht. Und man wollte ihm dabei auch keine Steine in den Weg legen. Natürlich sucht der HSV nun nach einer Alternative, aber der Zeitpunkt ist denkbar ungünstig. Dennoch bestehe schon Kontakt zu zwei, drei Spielern. Sollte der rechte Rückraum weitgehend „verwaist“ bleiben, muss der Verein wohl seine Ambitionen für diese Spielzeit etwas nach unten korrigieren. (von Steffen Adler, OZ 08.08.2007) |
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Handball-World berichtet: Mateusz Zaremba verlässt UsedomLinkshänder wechselt mit sofortiger Wirkung zum polnischen Erstligisten KS Vive Kielce[News einzeln anzeigen] |
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Regionalligist HSV Insel Usedom muss seinen Top-Torschützen Mateusz Zaremba ziehen lassen. Der 22-jährige Rückraumspieler, der seit 2003 für die Inselhandballer spielte und bis 2008 unter Vertrag stand, wechselt mit sofortiger Wirkung zum polnischen Erstligisten KS Vive Kielce. Das teilte am Dienstagabend der Geschäftsführer der HSV Marketing GmbH, Rolf Landau, mit. Über die Höhe der Ablösesumme wurde Stillschweigen vereinbart. Zaremba soll einen Fünfjahresvertrag unterschrieben haben.Demnach soll Zaremba vom polnischen Spitzenteam ein Top-Angebot erhalten haben, so dass der HSV ihm keine Steine in den Weg legen wollte. Durch den plötzlichen Wechsel in seine Heimat hinterlässt Zaremba gleich mehrere Lücken. Zum einen war er der einzige Linkshänder auf Halbrechts und zum anderen ein sicherer Siebenmeterschütze. Für den Verein kommt der Abgang zu einem ungünstigen Zeitpunkt. «Denn jemanden aus einem laufenden Vertrag herauszulösen ist schwierig», sagte Landau. (Quelle: dpa | http://www.handball-world.com/o.red.c/news.php?GID=1&auswahl=9894) Link: Vereinshomepage KS Vive Kielce Link: Gazeta.pl Kielce |
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HSV-Jugend noch mit AbwehrproblemenHSV Insel Usedom – HSG Freiberg 31:40 (15:20)[News einzeln anzeigen] |
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Die A-Jugend des HSV testete gegen Sachsen-Oberligist Freiberg. Erneut spielten die Insulaner gut mit, Fehler sollen bis Saison- beginn abgestellt sein. Innerhalb einer Woche testeten die Regionalliga-Junioren des HSV Insel Usedom ein zweites Mal gegen einen Oberligisten. Diesmal ging es gegen Freiberg aus Sachsen. Vor zwei Jahren waren die Freiberger noch Sachsenmeister. Danach haben sie einen personellen Umbruch gewagt und wurden Oberligaachter. „Mit verjüngtem Kader wollen wir in den nächsten zwei Jahren wieder ein Team aufbauen, um perspektivisch wieder oben angreifen zu können“, so Trainer André Hain, der sich zurzeit mit Freiberg in der Sportschule Zinnowitz auf die kommende Serie vorbereitet. „Ich bin mit dem Ergebnis zufrieden und dennoch erstaunt, dass meine Mannschaft trotz der vielen kraftraubenden Einheiten das doch hohe Tempo der Usedomer über 60 Minuten mitgehen konnte“. Die Partie verlief lange offen. Dann mussten die Gastgeber die körperliche Überlegenheit der Sachsen anerkennen. ... weiter… Link: Bilder vom Testspiel der A-Jugend(m) gegen die HSG Freiberg |
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HSV-Team überzeugt mit Tempo-SpielRegionalligateam setzt sich gegen HC Neuruppin und HSG Freiberg durch[News einzeln anzeigen] |
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Nach einer Woche Training zeigten die Insulaner neue Ansätze mit hohem Tempo und schnellem Umkehrspiel. Alle Akteure waren gut in Form. Mit schweren Beinen aus der ersten Trainingswoche ging es für den gesamten Regionalligakader des HSV Insel Usedom erstmals in den Spielbetrieb. Der HSV stellte zwei Teams – „Blau“ und „Weiß“ – und hatte sich mit der HSG Freiberg, einem sächsischen Oberligisten, und dem HC Neuruppin, Aufstiegsaspirant in der Berlin/Brandenburgliga – in die Pommernhalle geladen.Jörn Schläger und Jens-Peter Teetzen feierten ihre gemeinsame Premiere an der Linie. „Wir wollten Tempohandball und die bekannten Kombinationen durchspielen. Drei neue, einstudierte Varianten wurden probiert und natürlich ging es darum, uns als Team finden“, so Spielertrainer Jörn Schläger, der sich mit viel Engagement ins Spiel einbrachte. Dabei legte er viel Wert auf spielerische Elemente und verzichtete oft auf den Torwurf. Team „Blau“ eröffnete das Turnier gegen die HSG Freiberg. Gegen die Sachsen wurde immer wieder volles Tempo gespielt und versucht, Konter zu fahren. Die HSG konnte dabei in den ersten Halbzeit (20 Minuten) noch ganz gut mithalten (10:12). Danach drückte der HSV, mit „Shooter“ Zaremba (6 Tore) und dem häufig in Szene gesetzten Gleß (4), noch mehr auf das Tempo. Die Insulaner setzten sich auf 25:19 ab. Dieses schnelle Umschalten aus der Abwehr heraus machte sich vor allem für die Außenspieler bemerkbar. Leow (4), Teetzen und E. Wicht (je 3) machten so auf sich aufmerksam. Im Anschluss spielte Team „Weiß“ gegen den HC Neuruppin. ... weiter… Link: Bilder vom Turnier in der Pommernhalle |
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Keeper sollen HSV-Tor zunagelnTorhütergespann des Regionalligatemas: Lars Müller, Adrean Amoedo, Thilo Schößner[News einzeln anzeigen] |
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In knapp sieben Wochen geht das Regionalligateam des HSV Insel Usedom auf Punktejagd. Bis dahin stellt die OSTSEE-ZEITUNG die einzelnen Mannschaftsteile vor, betrachtet Stärken und Schwächen der Spieler. Stehen die Torhüter im Allgemeinen hinter dem Team, so machen sie jetzt aber den Anfang. Normalerweise sind Torhüter wie Wein: Je gereifter, desto besser. Doch gerade gesammelte Routine fehlt den Schlussmännern des Inselvereins. Lars Müller, Adrean Amoedo und Thilo Schößner bringen es auf ein Durchschnittsalter von nicht einmal 21 Jahren. ... weiter… |
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HSV nimmt erste Standortbestimmung vorKräftemessen mit HC Neuruppin und die HSG Freiberg in der Pommernhalle[News einzeln anzeigen] |
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Im Rahmen der Saisonvorbereitung hat sich der HSV Insel Usedom zum Sonnabend (Beginn 17 Uhr) Testpartner – den HC Neuruppin (Vizemeister Brandenburg-Berlin-Liga) und die HSG Freiberg (Oberliga Sachsen) – eingeladen. Vor allem der HC Neuruppin hat es in sich, zog sich beispielsweise beim Zweitligisten Stralsunder HV mit 27:37 (15:19) sehr achtbar aus der Affäre. Der Stralsunder Coach, Holger Schneider, lobte die mit nur zehn Spielern angetretene Neuruppiner Mannschaft. Bereits am Freitag, 18 Uhr, testet Freiberg gegen die HSV-A-Jugend, für die Fans ein Vorgeschmack auf den Samstag. ... weiter… |
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Neues HSV-Gesicht überzeugt mit starken ReflexenFlorian Polkehn bildet zusammen mit Martin Fischer das A-Jugend-Torhüterduo[News einzeln anzeigen] |
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Als am Sonntagabend die Regionalliga A-Jugend ihr zweites Testspiel gegen die Oberligaherren aus Ahrensburg absolvierte, bekamen die gut 300 Zuschauer in der zweiten Halbzeit ein neues Gesicht im HSV-Dress zu sehen. Florian Polkehn löste Martin Fischer im Kasten ab und zeigte sehr gute Ansätze. „Mit starken Reflexen konnte er einige freie Würfe wegnehmen“, berichtete Trainer Jens-Peter Teetzen. Der Neuzugang aus Rostock steht erst seit zwei Jahren im Tor. „Ich habe im Kasten mehr Perspektiven für mich gesehen“, so Polkehn, der bis zur B-Jugend die Position Aufbau/Mitte besetzte. Mit Rostock wurde er Landesmeister. Zum Handball ist er bereits 1996 durch seine Mutter Birgit gekommen, die in ihrer aktiven Zeit Juniorennationalspielerin war. Der gebürtige Rostocker fand nach Schulende auf der Seebrücke Heringsdorf eine Lehrstelle als Einzelhandelskaufmann bei Gert Griehl, womit der Wechsel zum HSV schnell in Papier und Tüten war. (von Silke Diedrich, OZ 02.08.2007) |
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HSV trainiert: Laufen für den ErfolgErste Trainingseinheit des neuen Trainerduos Schläger/Teetzen[News einzeln anzeigen] |
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![]() Am Montagabend eröffneten die Regionalligahandballer des HSV Insel Usedom ihren Trainingsmarathon. Von nun an gibt es bis zum Punktspielauftakt am 15. September kaum trainingsfreie Tage. Zum Auftakt bat das Trainerduo Schläger/Teetzen das Team, das bis auf den aus beruflichen Gründen abwesenden Eric Pommerening komplett erschien, zu einer 12-km-Laufeinheit, mit der Vorgabe, die Distanz in maximal 60 Minuten zu absolvieren. Und fast alle Handballer schafften die Zeit. Im weiteren Trainingsverlauf werden erste taktische Elemente eingeübt. Das „Gelernte“ kann dann am Wochenende in der Pommernhalle bei einem Turnier in Anwendung gebracht werden. (von Silke Diedrich, OZ 01.08.2007) Link: Bilder vom Trainingsauftakt der ersten Männermannschaft |
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