News- & Pressemeldungen: Artikel-Archiv


Kategorie: Verein

HSV geht mit Schulen Hand in Hand

Kooperation mit Schulen in Ahlbeck und Heringsdorf
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News von Mittwoch,
29.9.2004, 12:45 Uhr

Kategorie: Verein
Handball-Bundesligist HSV hat gestern mit der Regionalen Schule Ahlbeck und dem Heringsdorfer Gymnasium einen Kooperationsvertrag unterzeichnet. Im Mittelpunkt steht die Nachwuchsarbeit.

Zwischen dem Heringsdorfer Gymnasium und dem HSV Blau-Weiß Insel Usedom gibt es bereits seit drei Jahren eine gute Zusammenarbeit im Sportunterricht. „Nun wollten wir diese Verbindung auch schriftlich festmachen“, sagte gestern Jürgen Räsch, Schulleiter des Heringsdorfer Gymnasiums. Dann schritten er und seine Kollegin von der Regionalen Schule Ahlbeck, Schulleiterin Petra Meißner, zur Tat. Sie unterschrieben in der Heringsdorfer Jugendherberge den Kooperationsvertrag zwischen dem Handball-Bundesligisten HSV Blau-Weiß sowie den beiden Schulen. Anwesend waren auch Vertreter des Schulverwaltungsamtes des Kreises und des Staatlichen Schulamtes, die einhellig diese Partnerschaft begrüßten.
Unter anderem ist in dem Vertrag festgelegt, dass sich die Partner bezüglich der Trainings- und Freistellungszeiten für Nachwuchsspieler regelmäßig absprechen. Außerdem sollen Sportklassen gebildet werden. Spieler, die beim HSV trainieren, aber außerhalb des Einzugsbereichs der Schulen wohnen, können im Zinnowitzer CJD-Heim untergebracht werden. „Ziel ist die Schaffung eines Internats“, so Dirk Schwarze vom HSV-Verwaltungsrat, für den die Nachwuchsarbeit ganz oben steht. Nur so könne der Erfolg auch dauerhaft ein Begleiter des Vereins bleiben. Dass vom Ahlbecker Bürgermeister Klaus Kottwittenborg als „herausragendes Aushängeschild der Insel Usedom“ bewertete Team soll schon bald in eine neue Gesellschaftsform verändert werden, um künftig noch mehr finanziellen Spielraum zu haben. Außerdem kündigte Schwarze in den nächsten fünf Jahren die Schaffung einer Multifunktionshalle an.

(von H. Nitzsche, OZ 29.09.2004)

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Autor: Redaktion



Kategorie: Fans

Nächste Fanclub-Sitzung

30.09.04 um 19 Uhr in der Pommernhalle
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News von Dienstag,
28.9.2004, 23:58 Uhr

Kategorie: Fans
Am Donnerstag 30.09.2004 um 19 Uhr findet in der Ahlbecker Pommernhalle das nächste Treffen des HSV-Fanclubs "Inselpower" statt. Dazu sind alle Mitglieder recht herzlich eingeladen.

Auf zahlreiches Erscheinen wird gehofft!


Es wird u.a. um folgendes gehen:
- Auswertung letztes Heimspiel gegen Bernburg und Auswärtspiel in Emsdetten
- Vorbereitung Heimspiel gegen Varel

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Autor: Redaktion



Kategorie: Allgemein

Einsatz der HSV-Youngster hat sich gelohnt

Weitere Spielberichte vom Wochenende
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News von Dienstag,
28.9.2004, 23:51 Uhr

Kategorie: Allgemein
Die zweite Mannschaft des HSV Blau-Weiß Insel Usedom gewann gegen SV Einheit Demmin souverän mit 36:24 und holte damit die ersten zwei Punkte in der Landesoberliga. Das Team von Trainer Uwe Tikale beherrschte über 60 Minuten den Gegner und hatte schon zur Pause eine klare 19:10-Führung erarbeitet. Die Youngster, die am Vortag noch in der A-Jugend-Regionalliga gefordert waren, beeindruckten die Gäste mit einem enormen Tempospiel. Immer wieder zeichnete sich Matheusz Zaremba, der auch erst am Sonntag um 6 Uhr aus Emsdetten auf der Insel eintraf, als sicherer Vollstrecker aus. Auch in der zweiten Hälfte ließen die Insulaner nicht nach und drückten weiter aufs Tempo. Teilweise standen nur A-Jugendliche auf dem Parkett, was dem Spiel aber keinen Abbruch tat. Beim 21:11 hatten die Usedomer die erste Zehntoredifferenz erreicht. Demmin baute auch konditionell immer mehr ab. Beeindruckend waren auch der Einsatz und die Übersicht von Kapitän Mirko Städing, der aus beruflichen Gründen nur noch sporadisch trainieren kann, aber immer wieder von der rechten Außenposition sicher seine Chancen verwandelte. Auch bei kritischen Situationen behält er mit seiner Erfahrung die Übersicht und ist dann in der Lage, die „Heißsporne" zu führen. Sein vorerst letztes Spiel beim HSV bestritt Christian Meißner, der dann seinen Bundeswehrdienst antritt.
Mit dem klaren 36:24-Erfolg entfernten sich die HSVer aus der Abstiegszone und belegen jetzt den achten Platz in der Tabelle.
Aufstellung HSV: Kunda, Tiews; Städing 6, Zaremaba 11/1, Heidenreich 5/3, Wicht 4, Leow 1, Mehling 2, B. Teetzen 3, Meißner, Saß, Schöne 4.

Die männliche B-Jugend bleibt in der Landesoberliga ungeschlagen und fertigte den VfB Bergen mit 34:22 ab. Zur Halbzeit (21:9) war die Partie entschieden. In der zweiten Hälfte spielten die Usedomer nicht mehr so konzentriert, so dass die Gäste das Match ausgeglichen gestalteten. Doch am Gesamterfolg gab es nichts mehr zu rütteln.
Aufstellung HSV: Riedel; Stachow 1, Kautermann 2, Wendt 1, G. Wicht 3, Parlow 8, Reetz 10, Witt 5, Schulze 3, Sellin 1, Neidel.

Die männliche C-Jugend musste gegen den Schwaaner SV eine 23:28-Heimniederlage einstecken. Die Gäste waren den Insulanern körperlich überlegen und nutzten jede Schwäche in der Abwehr. Zur Pause lag das Team von Trainer Karsten Neels schon mit 11:15 zurück, doch Mitte der zweiten Hälfte kämpfte sich der Gastgeber bis auf ein Tor heran. Zu mehr reichte es nicht.

Die erste Punktspielrunde der männlichen D-Jugend wurde in der „Pommernhalle" ausgetragen. Die erste Mannschaft gewann sicher gegen Altentreptow mit 36:6 und fertigte auch Waren klar mit 28:5 ab. Auch die zweite Mannschaft, die noch im E-Jugend-Alter ist, spielte trotz der 3:13 (gegen Altentreptow) und 4:25 (Waren)-Niederlagen einen erfrischenden Handball und lässt weiter für die Zukunft hoffen.
Aufstellung HSV I: Kohlhause; Reimer 22, Glende 13, Grünwald 12, Michel 7, Biemel 5, Zimmermann 4, Golon 1.
HSVII: Genz; Schlosser 3, Kersten 2, Rossow 2, Kleiner, Eggert, Möller, Lange, Weishaupt, Jahn, Bremerkamp.

(von Holger Meyer, OZ 28.09.02004)

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Autor: Redaktion



Kategorie: Allgemein

Starke Deckung legt Grundstein für hohen Sieg

HSV-Reserve gegen Demmin ungefährdet
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News von Montag,
27.9.2004, 23:43 Uhr

Kategorie: Allgemein
Die bittere Niederlage zuletzt in Teterow lag den Gastgebern noch tief in den Knochen. Dementspechend positiv war die Antwort eine Woche später in der Ahlbecker Pommernhalle. Mit einem überzeugenden 36:24-Erfolg über Einheit Demmin meldete sich der HSV Blau-Weiß Insel Usedom II eindrucksvoll zurück.
Die Gastgeber bestimmten gleich nach dem Anpfiff das Spiel. Ben Teetzens Führungstreffer (2.), ging zwar schnell wieder verloren, doch nach dem 3:3-Zwischenstand (7.), zog die Heimsieben auf 10:5 davon (16.). Ausschlaggebend war vor allem die gute Deckungsdisziplin. Bis zum Pausenstand konnte dann sogar ein 9-Tore-Vorsprung herausgeworfen werden (19:10). Auch nach dem Wiederanpfiff bildete die starke Abwehr des HSV II die Grundlage für zahlreich erfolgreiche Tempogegenstöße. Nur selten kam das Team von Uwe Tikale in Verlegenheit. Nach 40 Minuten waren die Insulaner schon auf 25:15 enteilt und legten in dieser Phase den Grundstein für den am Ende übezeugenden 36:24-Sieg. Eine Analyse des Spiels und die Gründe für den schönen Erfolg sind diesmal nicht sonderlich kompliziert. Mit Kunda besaß der Gastgeber einen Schlussmann der zeitweise mit Klasseparaden aufwartete und somit seinen Vorderleuten den nötigen Rückhalt gab.
Aber auch Sebastian Tiews wurde eine gute Leistung bescheinigt. Immerhin vereitelte der Nachwuchskeeper in der Schlussphase drei Großchancen der Demminer. "Die Mannschaft hat das umgesetzt, was ich verlangt habe. Endlich wurde in der Abwehr beherzt zugelangt, das war mit ausschlaggebend für den klaren Erfolg", freute sich Trainer Tikale über die Gesamtleistung.
Aufstellung: Kunda, Tiews – Zaremba (10/1), Heidenreich (6/3), Städing (6), Wicht (4), Schöne (4), Teetzen (3), Mehling (2), Leow (1), Meißner, Saß.

(von Wolfgang Dannenfeldt)

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Autor: Redaktion



Kategorie: 1. Männer

HSV-Team scheitert an eigenen Schwächen

TV Emsdetten – HSV Blau-Weiß Insel Usedom 33:27 (14:15)
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News von Montag,
27.9.2004, 09:46 Uhr

Kategorie: 1. Männer
Bis zur zweiten Halbzeit stimmte der Kurs der Inselhandballer. Dann zerbrach der Spielfluss. Die Fehler häuften sich beim Liganeuling.

Mit hängenden Köpfen saß der HSV-Tross nach dem Abpfiff in der Kabine, denn im Auswärtsspiel beim TV Emsdetten scheiterten die Männer des HSV Blau-Weiß Insel Usedom nicht an einem übermächtigen Gegner, sondern an den eigenen Unzulänglichkeiten in der zweiten Halbzeit.
Der Gastgeber, in Bestbesetzung spielend, war nach zwei Auftaktniederlagen in der zweiten Handballbundesliga im Zugzwang. Auch HSV-Coach Michal Kaniowski konnte aus dem Vollen schöpfen, alle Akteure waren wieder fit. Mit einer aggressiven 5:1-Abwehr versuchte der HSV vor allem den starken rechten Flügel der Münsterländer in den Griff zu bekommen. Lars Kaiser und Peter Schmidt begannen in der Abwehr. Im Angriff besetzten Tomek Gala und Marcus Dau ihre Positionen. Doch der Emsdettener Linkshänder Bilanovic brachte seine Sieben mit 1:0 nach 30 Sekunden in Führung. Jörg Michalewicz sorgte mit einem Trickwurf für den 1:1-Ausgleich. Nach sechs Minuten warfen Tomek Gala und Jarek Galus ein 4:2 für die Insulaner heraus.
Doch leichte Unkonzentriertheiten beim HSV brachten den Gastgeber wieder zu einem 5:4. Aber das Kaniowski-Team behielt Ruhe und Übersicht und ließ sich nicht beeindrucken. Diszipliniert wurden die Angriffe vorgetragen. In der Abwehr ließ man den Gastgeber kaum zur Entfaltung kommen. Fünf Minuten vor dem Pausenpfiff lagen die Insulaner mit 12:14 im Rückstand. Doch Enrico Ney entschärfte zwei „Hundertprozentige“ und Zbigniew Podfigurny, der ansonsten in der gesamten Partie blass blieb, warf das 13:14. Marcus Dau, er bot eine überragende Partie (12 Würfe – 12 Tore), glich zum 14:14 aus. Die letzten Sekunden in der ersten Hälfte eroberten sich die HSVer erneut den Ball und wiederum war es Dau, der im Tempogegenstoß die 15:14 Halbzeitführung herauswarf.
Mit dem Wiederanpfiff erhöhte der Liganeuling sofort auf 16:14. Doch danach verloren die Usedomer ihre Linie total. Technische Fehler und reihenweise vergebene Chancen bauten den Gegner wieder auf. Der war mit Kontertoren erfolgreich. Die Einheimischen zogen auf 21:17 davon und erhöhten auf 30:20 (50.) Es bahnte sich ein Debakel an, der HSV drohte auseinanderzuplatzen. M. Kaniowski war um Schadensbegrenzung bemüht. Galus nahm die Linksaußenposition für Podfigurny ein, Krisztof Szczesny kam für Ney ins Tor und Pawel Kaniowski nahm Bilanovic in kurze Deckung. Kurzzeitig holte der HSV auf, doch wieder verhinderten einfache Fehler eine Wende im Spiel, so dass es gerade noch zur Ergebniskosmetik reichte.
Trainer Kaniowski war in der Pressekonferenz noch mächtig angekratzt. Er bemühte sich um Fassung. „Die Emsdetter haben an diesem Tag verdient gewonnen, doch einen großen Anteil an diesem Sieg hat auch meine Mannschaft“, so sein bissiger Kommentar.
Aufstellung HSV: Ney, Szczesny; Schmidt, Kaiser, Dau 12, Galus 4/2, Michalewicz 5, Podfigurny 1, Gala 3, Kaniowski 1, Bartniczuk, Bartnik 1.

(von Holger Meye, OZ 27.09.2004)


Zwölf Dau-Tore reichten Usedom nicht

Die lange Reise ins Münsterland hat bei den Usedomer Handballern sichtbare Spuren hinterlassen. Müde und abgekämpft kehrte die Truppe mit einer 27:33 (15:14)-Niederlage zurück auf die Insel. Geschlaucht von einer langen Anreise, reichten die Kräfte im zweiten Durchgang nicht mehr, um dem Gastgeber Paroli zu bieten.
Dabei war die Kaniowski-Truppe glänzend ins Spiel gekommen. Mit ihrer defensiven 5:1-Deckung stellten sie die Gastgeber vor arge Probleme. „Wir hatten mit einer 6:0-Deckung gerechnet und haben auch in dieser Woche taktische Varianten dagegen gespielt“, sagte TVE-Kreisläufer Pierre Limberg. Aber Usedoms Coach Michal Kaniowski legte die Emsdettener mit dieser taktischen Variante aufs Kreuz. Bei den Gastgebern lief nicht viel zusammen, weil die Usedomer Abwehr glänzend disponiert war. Lediglich auf der halbrechten Angriffsseite war Emsdettens Neuzugang Dusco Bilanovic nicht in den Griff zu bekommen. Immer wieder setzte er Akzente und spielte seinen Außen Eelco Weevers (8/1 Tore) frei. Das war es dann aber auch mit der Emsdettener Herrlichkeit. Usedom spielte den schnelleren Ball und war beim Gegenstoß vor allem durch Markus Dau, der zum besten Spieler auf dem Platz avancierte, immer torgefährlich. Praktisch mit dem Pausenpfiff erzielte Dau die 15:14-Führung.
Dau war es auch, der die Gäste direkt nach dem Wiederanpfiff mit 16:14 in Führung brachte. Doch dann drehte Emsdetten den Spieß um. Einige technische Fehler auf Usedomer Seite führten immer wieder zu Ballverlusten, die die TVer mit Gegenstoßtoren bestraften. „Zu diesem Zeitpunkt ließ die Konzentration nach", bemerkte der Usedomer Coach, dass die Würfe seiner Spieler zunehmend eine Beute des Emsdettener Keepers Volker Rensinghoff wurde. Als Lukas Bartnik beim 22:20 einen Gegenstoß – völlig frei stehend – verwarf, brachen alle Dämme. Emsdetten zog auf 29:20 davon – die Partie war entschieden. „Da waren wir mit unseren Kräften am Ende“, stellte Trainer Kaniowski fest. Am Ende betrieben die Gäste noch einmal Ergebniskosmetik durch Michalewicz, der drei Gegenstöße in Folge sicher vollendete.
Usedom: Ney, Szezesny – Bartnik 1, Kaiser, Gala 3, Schmidt, Kaniowski 1, Dau 12, Galus 4/2, Michalewicz 5, Podfigurny 1.

Siebenmeter: TVE 2/1, Usedom 2/2.
Strafminuten: TVE 8, Usedom 6.

(von W.Kitzmann, OZ 27.09.2004)

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Autor: Redaktion



Kategorie: Nachwuchs

Zweiter Heimsieg für HSV-A-Jugend

HSV BW Insel Usedom - Reinickendorfer Füchse 37:33 (17:18)
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News von Montag,
27.9.2004, 09:39 Uhr

Kategorie: Nachwuchs
Froh gestimmt wurde Trainer Teetzen nur durch das Endergebnis, „mit 4:2 Punkten sind wir im Soll, aber zufrieden bin ich nicht,“ so sein kurzes Fazit nach dem Spiel. Das was die beiden Bundesliganachwuchsteam auf dem Parkett boten war noch nicht das gelbe vom Ei, viele Fehlwürfe, schwache Abwehrreihen, die Torhüter auch nicht in Form. Zu kritisieren gab es einiges. Aber immerhin gewonnen, so dass in den kommenden drei Wochen Pause nachgebessert werden kann. Die ersten fünf Minuten gingen beide Teams ziemlich konzentriert an und so trafen Wicht (2), Heidenreich und Teetzen zum 4:4. Danach spielten die Usedomer Handball und zogen innerhalb von zehn Minuten auf 11:4 davon. Mit diesem Vorsprung hätte eigentlich ruhig aufgebaut werden können und das Spiel nach Hause geschaukelt werden können. Doch erstes kommt es anders und zweitens als man denkt. So auch diesmal, viele individuelle Fehler ließen die Füchse weiter heran kommen. Innerhalb von sieben Minuten drehten sie das Ergebnis von 9:14 auf 18:17 Halbzeitstand. „Die vielen einfachen Fehler dürfen nicht passieren und werden im Gegensatz zur B-Jugend Oberliga in der Regionalliga gnadenlos bestraft, “ so Trainer Teetzen, der aber den Kampf und die Einstellung lobte und sah, dass sein Team das Spiel gewinnen wollte. Auch nach der Pause wogte das Spiel hin und her und so um die 45. Minute lagen die Gäste plötzlich wieder mit zwei Toren vorne. Doch der HSV riss sich noch einmal zusammen und schaffte seinen Vorsprung nach dem 28:28 auf drei Tore durch Wicht, Heidenreich und Mehling auszubauen und von da an nicht mehr abzugeben. Wenn auch kein glanzvoller Sieg, aber zwei Punkte und die Erfahrung für die Youngster, dass nur eine konzentrierte Leistung über 60 Minuten den gewünschten Erfolg bringt.
Aufstellung: Schößner, Ott, E. Wicht (5), Leow (7), Teetzen (5), Schöne (2), Schütz (2), Klepp (2). G. Wicht, Reetz, Heidenreich (10/4), Mehling (4)

(von Lars Petersen)

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Autor: Redaktion



Kategorie: 1. Männer

HSV-Team will auch in Emsdetten punkten

Kann der HSV die Außenseiterrolle erneut nutzen?
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News von Freitag,
24.9.2004, 01:42 Uhr

Kategorie: 1. Männer
Schwer wird es allemal. Der Gastgeber Emsdetten ist schwach in die Saison gestartet. So bleibt der HSV-Mannschaft die Aussenseiterchance.

In der zweiten Handballbundesliga tritt das Team des HSV BW Insel Usedom am Sonnabend beim TV Emsdetten an. Auf die HSV-Männer wartet bei den Münsterländern eine ganz heiße Partie.
Emsdetten legte einen klassischen Saisonfehlstart mit zwei Niederlagen hin. Dem entsprechend ist die Mannschaft in Zugzwang und muss unbedingt gewinnen. Aber auch die Usedomer wollen, wie schon in Altenholz, mit einer Überraschung aufwarten und ihre Außenseiterchance nutzen. Doch es wird schwer für die Mannen um Kapitän Peter Schmidt. Die fast immer voll besetzte Ems-Halle (2000 Zuschauer) bietet eine enorme Kulisse.
Auch personell kann der etablierte Zweitligist mit klangvollen Namen aufwarten. So stehen in seinen Reihen die ehemaligen weißrussischen Nationalspieler Goldin und Shuk. Vom VfL Bad Schwartau wechselte der auch auf Usedom bekannte finnische Nationaltorhüter Kurppa.
Die Heimniederlage gegen Bernburg ist nach einer ausgiebigen Auswertung bei den HSV-ern schnell abgehakt. „Es gilt, sich schon auf die neue Aufgabe zu konzentrieren“, so Trainer Michal Kaniowski. Viel mehr Sorgen bereiten ihm die Grippe geschwächten Akteure, die auch ein Trainingsstopp erhielten.
Eine erfreuliche Nachricht vom DHB traf Mittwochabend bei Manager Peter Höhne ein. Die Europäische Handballförderation und der polnische Verband erteilten die Spielgenehmigung für Krisztof Szczesny (Torhüter) und den Linksaußen Lukasz Bartnik. Beide sind seit der neuen Saison beim HSV unter Vertag. Das Aufgebot wird am Freitag nach dem Abschlusstraining bekannt geben.


Am Samstag spielt in der Ahlbecker „Pommernhalle" die männliche D- und E-Jugend ab 12 Uhr ihre Punktspielrunde aus. Am Sonntag wird in Ahlbeck um 16 Uhr die Landesoberliga-Begegnung HSV II – SV Einheit Demmin angepfiffen. Davor ist um 12 Uhr der Schwaaner SV (männliche C-Jugend) zu Gast und um 14 Uhr in der männlichen B-Jugend das Team aus Bergen.

(von Holger Meyer, OZ 24.09.2004)

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Autor: Redaktion



Kategorie: Nachwuchs

Heimnimbus soll halten

A-Jugend(m) empfängt Reinickendorfer Füchse
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News von Freitag,
24.9.2004, 01:37 Uhr

Kategorie: Nachwuchs
Das die Trauben nicht in den Himmel wachsen, sondern sich alles schwer erarbeitet werden muss, konnten die HSV-Youngster bei der deutlichen 23:33 Niederlage beim PSV Tegel in Berlin feststellen. Nun kommt mit den Reinickendorfer Füchsen der Mitaufsteiger, ebenfalls aus Berlin. Sie haben sich sehr verstärkt und dort ist das primäre das Ziel der Klassenerhalt.
Auch wurde analog wie beim HSV sehr viel Arbeit in Nachwuchs gesteckt, schließlich sollen irgendwann einmal die Früchte für das 2. Bundesligateam geerntet werden. Damit
wären wir schon bei der zweiten Gemeinsamkeit. Der Nachwuchs blickt auf das Bundesligateam und möchte später in die Fußstapfen ihrer Idole treten. Die Reinickendorfer Füchse verloren zum Auftakt klar in Potsdam mit 31:37 und konnten im zweiten Spiel zuhause gegen Brandenburg-West mit 33:32 gewinnen. Ein Gegner, den der HSV schon klar beherrscht hat, aber jedes Spiel muss in dieser scheinbar ausgeglichenen Staffel erst gespielt werden. Die Fans sind wieder bereit, werden ihre Power rauslassen und die Spieler werden es ihnen mit Sicherheit zurückzahlen.

(von Lars Petersen)

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Autor: Redaktion



Kategorie: Allgemein

2.Männer in Teterow unterlegen

B-Jugend souverän, C-Jugend unglücklich
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News von Dienstag,
21.9.2004, 11:50 Uhr

Kategorie: Allgemein
2.Männer - Oberliga MV:
SV Einheit Teterow – HSV BW Insel Usedom II 33:26 (13:10)

Auch im zweiten Pflichtspiel in der Landesoberliga musste die junge zweite Männermannschaft des HSV Blau-Weiß in Teterow eine 26:33-Niederlage einstecken. Nach einem 2:0-Vorsprung gerieten die Insulaner nach einer Viertelstunde mit 4:8 in Rückstand. Vor allem in der Abwehr hatten die jungen HSV-er mit der robusten Spielweise des Gegners Probleme. Mit einem knappen 13:10 für den Gastgeber gingen die Mannschaften in die Halbzeitpause.
Auch in Hälfte zwei blieben die Usedomer auf Tuchfühlung, bis zum Zwischenstand von 15:16 (40. Minute). Doch in der restlichen Spielzeit brach es über die Insulaner herein. Die Teterower setzten sich in wenigen Minuten auf 25:17 ab und erzielten damit in der 50. Minute eine Vorentscheidung. Zu viele technische Fehler und eine schlechte Chancenverwertung durch das Team des Trainergespanns Uwe Tikale und Jörg Rauch konnten die Teterower zu einfachen Toren nutzen.
Aufstellung HSV: Tiews, Rauch; Städing 3, B. Teetzen 5, Schöne 1, Heidenreich 5/2, Zaremba 4, Leow 6, Meißner 1, Kracht 1, Wicht 1, Mehling.

B-Jugend, C-Jugend - Oberliga MV:
Die männliche B-Jugend gewann das Punktspiel in der Landesoberliga beim Ribnitzer HV klar mit 31:21 Toren, dagegen musste die männliche C-Jugend beim Güstrower HV eine vermeidbare 34:35-Niederlage hinnehmen.

(von Holger Meyer, OZ 21.09.2004)

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Autor: Redaktion



Kategorie: 1. Männer

Bernburg siegt gegen geschwächte Usedomer

Bericht aus der Handballwoche
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News von Dienstag,
21.9.2004, 08:00 Uhr

Kategorie: 1. Männer
Insel Usedom – Bernburg 27:33 (10:18)

Insel Usedom: Ney, Kunda; Kaiser (2), Schmidt (3), Gala (8), Kaniowski (3), Dau, Bartniczuk (1), Galus (9), Podfigurny (1)

Bernburg: Ziemer, Pajung; Wartmann (5), Dreibrodt (9), Krause, Lux (4), Petersohn, Gutowski (5), Filippow (2), Mäuer (7), Luther (1)

SR: Pohl/Seifert (Görlitz)
Z: 1.000
Zeitstrafen: 8:10
Siebenmeter: 4/3:1/1
Beste Spieler: Gala, Galus – Dreibrodt, Filippov, Mäuer

Der erste Heimauftritt des HSV ging schlichtweg in die Hosen, und das bei einigen Spielern im Wortsinne. Dau und Galus liefen mit Magenbeschwerden auf, Michalewicz wegen desselben Übels gar nicht. Ohne Linksaußen und immer noch ohne echten Halblinken hatten die Usedomer keine echte Siegchance.
Bernburg gewann verdient, wie auch Trainer Doering konstatierte. Sein polnischer Kollege Kaniowski haderte mit der verschlafenen ersten Halbzeit („18 Tore sind zu viel“) und den vielen technischen Fehlern.
So war lediglich die Anfangsphase ausgeglichen, das 2:1 die einzige Führung der Gastgeber. Die Vorentscheidung fiel zwischen der 8. (4:4) und 16. Minute (4:9), als die Vorpommern serienweise Fehlwürfe fabrizierten, die Bernburg postwendend zu schnellen Toren nutzte. Das Usedomer Fehlerfestival setzte sich bis zum Halbzeitstand von 10:18 fort.
Doch in Hälfte Zwei zeigte der geschwächte HSV Moral. Jetzt stand die Abwehr und die Angriffe wurden erfolgreich abgeschlossen. Drei Tore in Folge nährten die Hoffnung der rund Tausend stimmgewaltigen Fans. Doch näher als vier Tore (16:20; 19:23) kam der Aufsteiger nicht an die routinierten Saalestädter heran, die deutlich mit 33:27 beide Punkte von der Sonneninsel Usedom entführten.

D. Pühler

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Mit freundlicher Genehmigung der HandballWoche

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Autor: Redaktion



Kategorie: 1. Männer

Premiere vor eigenem Publikum misslungen

HSV BW Insel Usedom – SV Anhalt Bernburg 27:33 (10:18)
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News von Montag,
20.9.2004, 01:16 Uhr

Kategorie: 1. Männer
Kurzfristig musste Trainer Kaniowski auf drei plötzlich erkrankte Spieler verzichten. Sie zu ersetzen fiel äußerst schwer.

Alles war gespannt auf die Heimpremiere. Der Fanclub „Inselpower" machte mit seinen Pauken auf dem extra errichteten Podest ordentlich Stimmung und hisste dazu noch den „achten Mann" in Form eines überdimensionalen Trikots. Die Cheerleader sorgten wie gewohnt für den nötigen „Augenschmaus" und man wartete gespannt auf den Anpfiff.
Doch vor den Kulissen ahnte niemand, dass Trainer Michal Kaniowski und die Verantwortlichen wenige Stunden vor dem Spielbeginn in personelle Schwierigkeiten gerieten. Jarek Galus, Marcus Dau und Jörg Michalewicz erwischten einen Virusinfekt, der sie niederstreckte. Mannschaftsarzt Dr. Hormann versuchte alles Mögliche, um sie wieder auf die Beine zu stellen. Dau kam in der Kabine an den Tropf. Michalewicz erhielt vom Arzt das Spielverbot, wurde vom Protokoll gestrichen. Galus „biss“ sich durch.
Kapitän Peter Schmidt und sein Trainer tüftelten Minuten vor dem Anpfiff eine „ideale" Formation aus. Bis zum 4:4 (7.) ging die Taktik auf. Lars Kaiser musste auf die für ihn ungewohnte Linksaußenposition ausweichen und Tomek Bartniczuk kam in die Abwehr für Galus. Doch danach schwächte sich der HSV selbst. Reihenweise vergebene Chancen, leichte technische Fehler nutzten die abgezockten Spieler von Bernburg für einfache Treffer und die Insulaner lagen mit 4:9 hinten.
Von diesem Rückstand erholten sich die HSV-er nicht mehr. Auch die Auszeit von Kaniowski nutzte nicht viel. Die Anhaltiner bauten den Vorsprung bis zum Pausenpfiff auf 10:18 aus. Mit dem Wideranpfiff ließ der HSV-Trainer offensiv decken, nahm beide Rückräume in kurze Deckung. Die Einheimischen zeigten nun Biss und kämpften um Resultatsverbesserung. Nach einer Viertelstunde verringerten sie den Abstand auf 19:23. Doch erneut vergeigte man selbst in Überzahl sichere Chancen und der Gegner spielte abgeklärt seinen Part. Die Kräfte ließen nach und auf der Bank bot sich für den Coach keine weitere personelle Möglichkeit (acht Feldspieler).
Bernburg enteilte wieder auf 22:30 und fünf Minuten vor Schluss waren damit alle Messen gesungen. Aber die zweite Hälfte, die zahlenmäßig an den HSV ging, zeigte, dass das Team in der Lage ist mitzuhalten. Die Mannschaft von Olympiasieger Lothar Doering bot spielerisch nichts Überragendes.
Aufstellung: Ney, Kunda; Schmidt 5, Gala 6, Kaniowski 3/1, Dau, Bartniczuk 1, Galus 10/2, Podfigurny 1, Kaiser 1.
(von Holger Meyer, OZ 20.09.2004)

Schmidt: Publikum war super

Kapitän Peter Schmidt
zum Spiel: „Wir sind zu früh in einen Rückstand geraten, der nicht mehr aufzuholen war. Leider sind wir an eigenen Fehlern gescheitert. Die Chancenverwertung war schlecht. Leichte technische Fehler waren dabei. Das wird sofort abgestraft. So ein Rückstand ist dann ganz schwer wieder aufzuholen. Des Weiteren mussten wir auf Grund personeller Probleme variieren. Wenn wir keine volle Mannschaft haben, wird es schwierig, die Leistung zu bringen, um ordentlich mitzuhalten. Das Publikum war super, die Euphorie brauchen wir, um die Klasse zu halten, daran hat es nicht gelegen. Nur wir haben die Leistung nicht gebracht und deshalb gewann Bernburg sicherlich berechtigt.“

Michael Raffelt vom „Club 100“ meint zu der Begegnung: „Ich bin zum ersten Mal hier gewesen und total begeistert. Tolle Stimmung, schade dass die nicht mit einem Erfolg belohnt wurde. Ich bin seit kurzem im Club 100 und werde mir auch die nächsten Spiele nicht entgehen lassen. Ich bin trotz der Niederlage guter Dinge. Das Ergebnis passt beim nächsten Mal dann auch noch zur Stimmung.“

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Autor: Redaktion



Kategorie: 1. Männer

Usedom verpatzt Heimdebüt

Drei Spieler kurzfristig an Virus erkrankt
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News von Montag,
20.9.2004, 01:10 Uhr

Kategorie: 1. Männer
Eigentlich wollten die Mannen um Spielmacher Pawel Kaniowski bei der Heimpremiere ihrem Publikum – die Ahlbecker Pommernhalle war mit mehr als 900 Zuschauern gut gefüllt – feine Handballkost und natürlich einen Sieg bieten.
Doch wurde dieses Ziel schon vor dem Anpfiff eingeschränkt. Wenige Stunden vor Beginn der Partie meldeten sich Markus Dau, Jörg Michalewicz und Jarek Galus krank. Ein Virusinfekt sorgte dafür, dass Michalewicz vom Protokoll gestrichen wurde, Dau nur bedingt einsetzbar war. Lediglich Galus „biss“ sich durch.
So musste das HSV-Team kurzfristig umgestellt werden. Lars Kaiser ging auf die ungewohnte Linksaußenposition, Tomek Bartniczuk verstärkte die Abwehr, Galus spielte nur im Angriff. Er erzielte auch die einzige Führung (2:1/2.) des HSV-Teams. Bis zum 4:4 (8.), erzielt per Siebenmeter von Kaniowski, stimmte die Marschroute. Dann klappte nichts mehr.
Bernburg ging bis zur 15. Minute mit 9:4 in Front. Der HSV war zu harmlos im Angriff, die Chancenverwertung minimal. Über außen kam in dieser Phase gar nichts. Podfigurny „fehlte“ und Kaiser tat sich auf der für ihn ungewohnten Position beim Heimdebüt unheimlich schwer.
Über die Stationen 6:12 (21.) und 9:14 (27.) ging es mit 10:18 in die Kabinen. „Wir haben die erste Halbzeit total verschlafen“, resümierte HSV-Manager Peter Höhne.
Nach dem Wechsel verordnete HSV-Trainer Michal Kaniowski eine offensivere Deckung. Bernburgs Spielmacher Robert Lux und Dimitri Filippov wurden pressgedeckt. Mit Erfolg.
Die Abwehr und Torwart Ney entschärften manche Angriffe der Anhaltiner. Die blieben fast sechs Minuten ohne Tor. Gala gelangen in dieser Phase wichtige Treffer. Der HSV kam auf 13:18 (34.) heran, verkürzte auf vier Tore (16:20/39. von Kaniowski und 17:21/42. von Gala).
Die Bernburger aber kontrollierten das Spiel. Selbst in Unterzahl (4:6) trafen sie. Wenn Lux „nicht konnte“, war es Christian Dreibrodt (neun Treffer), der von der HSV-Abwehr kaum zu stellen war. In der 26. Minute (22:30) war der Acht-Tore-Pausenab-stand wieder hergestellt und damit der verdiente Sieg der Gäste besiegelt.
HSV: Ney, Kunda – Podfigurny 1, Bartniczuk 1, Galus 10/2, Kaniowski 3/1, Kaiser 2, Gala 6, Dau, Schmidt 4.
Strafminuten: HSV 8, Bernburg 10.

(von Ralf Edelstein, OZ 20.09.2004)

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Autor: Redaktion



Kategorie: Nachwuchs

A-Jugend(m): Virus sorgte für Ausfall vom Spielmacher

Polizei Tegel Berlin - HSV BW Insel Usedom 33:23 (15:9)
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News von Montag,
20.9.2004, 00:23 Uhr

Kategorie: Nachwuchs
Ein wenig passte der Auftritt der A-Junioren in das Gesamtbild des Vereins an diesem Wochenende. Analog wie bei der ersten Männermannschaft, fiel auch bei den A-Junioren mit Felix Klepp der Aufbauspieler kurz vor dem Angriff mit einem Magen- und Darmvirus aus, dazu standen sie in der Abwehr schlecht und ein Wurfquote von 28%, gerade einmal 9 Tore bei 30 Würfen reicht nie aus, ein Spiel zu gewinnen. Doch positives gab es auch, so machten die vier mitgereisten Fans vom Fanclub „Inselpower“ mehr Radau als die 50 einheimischen Fans und auch der Auftritt von Lars Schütz nach langer Verletzungspause mit 5 Toren lässt wieder hoffen. Aber im Gesamtbild waren die Insulaner waren diesmal auf allen Positionen, vom Torwart angefangen schlechter präpariert. Die ersten zwanzig Minuten (5:5) blieben sie noch dran, dann setzten sich die Gastgeber ab und diesen Vorsprung konnten die Teetzenschützlinge bis zum Schluss nicht mehr wettmachen. Mitte der zweite Spielhälfte waren sie noch einmal auf vier Tore dran. „Ich gestehe den Spieler solche Leistung schon einmal zu, sie sind noch jung und wir werden daraus lernen, das haut uns nicht aus der Bahn,“ so Trainer Teetzen, der sich auch diesmal schützend vor sein Team stellte.
HSV: Schößner - E. Wicht (5/1), G. Wicht (1), Leow (3), Teetzen (2), Schöne (1), Parlow, Schütz (5), Reetz (1), Heidenreich (3/1), Mehling (2)

(Von Lars Petersen)

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Autor: Redaktion



Kategorie: 1. Männer

Bundesliga-Premiere in der Pommernhalle

Aufsteiger HSV will zu Hause doppelt punkten
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News von Freitag,
17.9.2004, 09:56 Uhr

Kategorie: 1. Männer
Dem überraschenden Sieg in Altenholz will Blau-Weiß gegen Bernburg zwei Punkte folgen lassen. Doch die Gäste dürften nun gewarnt sein.

Morgen um 19 Uhr erleben die Fans in der Ahlbecker „Pommernhalle" die Bundsliga-Premiere. Die Männer des HSV Blau-Weiß Insel Usedom empfangen den SV Anhalt Bernburg.
Für die Mannen um Trainer Dr. Michal Kaniowski wird jedes Match in dieser Liga nur zu bestehen sein, wenn die Mannschaft über 60 Minuten Moral und Charakter zeigt. Dass sie dazu in der Lage sind, bewiesen die Schmidt, Galus und Co. beim überraschenden Auswärtserfolg in Altenholz. Diese Eigenschaften sind auch jetzt wieder in heimischen Gefilden gefordert, denn die Anhaltiner starteten mit einem klassischen Fehlstart, verloren zu Hause gegen die LR Ahlen.
Bernburg wird betreut von DDR-Olympiasieger Lothar Döring, der auch den SC Magdeburg und die deutsche Frauennationalmannschaft coachte. Döring hat in seinem Tea klangvolle Namen aufzubieten. So stehen in den Bernburger Reihen mit Sven Liesegang und Uwe Mäurer zwei ehemalige Magdeburger. Dazu gesellt sich noch der russische Nationalspieler Dimitri Filipow. Die Bernburger sind schon seit Jahren in der zweiten Bundesliga etabliert und sind sicherlich durch den HSV-Auftakterfolg gewarnt.
So können sich die Fans auf einen heißen Tanz vorbereiten. Doch die Inselmannschaft will vor allem in der „Pommernhölle" den Grundstein legen, um das Ziel, den Klassenerhalt, zu erreichen. Zwei weitere Punkte sollen so unbedingt eingefahren werden.
Auf den Rückhalt der Fans kann sich das Blau-Weiß-Team gewiss sein. Der Fanclub „Inselpower“ wird mit seinen neu angeschafften "Instrumenten" den nötigen Lärm entfachen. Auch taktisch wird Trainerfuchs Kaniowski sein Team optimal auf den starken Gegner vorbereiten. Personell hat er keine großen Alternativen, er wird seine Erfolgsmannschaft aufs Parkett schicken. Doch bis zum Anpfiff hat er noch genug Zeit für die Aufstellung, zumal die HSV-Verantwortlichen noch auf die Spielgenehmigung für die Neuzugänge von der EHF in Wien warten.
(von Holger Meyer, OZ 17.09.2004)

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Autor: Redaktion



Kategorie: Nachwuchs

Erneut zwei Punkte im Visier

A-Jugend bei der SG Polizei SV/VfL Tegel Berlin
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News von Freitag,
17.9.2004, 09:51 Uhr

Kategorie: Nachwuchs
Die A-Jugend reist als Tabellenführer der Regionalliga zur SG Polizei SV/VfL Tegel. Natürlich hat eine Tabelle nach dem ersten Spieltag nicht unbedingt repräsentativen Charakter, aber wenn man den Quervergleich zieht, kann man schön spekulieren. So verlor Polizei Tegel auf Auftaktspieltag gegen Brandenburg West und gegen diese Mannschaft bot der HSV Nachwuchs beim Bollmann-Cup die beste Angriffsleistung (16:10). Und vielleicht auch deshalb ließ sich Coach Teetzen zu der Aussage verleiten, das die Zielstellung in Berlin zwei Punkte sind, sonst bräuchte man die Reise erst gar nicht anzutreten. Ansonsten sind die Voraussetzungen beider Teams ziemlich ähnlich. Die meistens Spieler gehören zum Landesauswahlkader Berlin, sind deshalb auch keine unbekannten für das Team um Heidenreich/Klepp und die Wichtbrüder. Sie haben auch das Doppelspielrecht in der A-Jugend und dem Herrenbereich, der in der Berlin/Brandenburgliga, einer Zwischenstufe zwischen der hier bekannten Regional- und Oberliga. Ein Vorteil für die Berliner ist die Spielergröße, die langen Kerls im Berliner Kader sind körperlich überlegen. Nach dem Abschlusstraining am Freitag entscheidet sich ob Lars Schütz und Ben Teetzen dem Team am Sonntag um 15.00 Uhr zur Verfügung stehen.

(von Lars Petersen)

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Autor: Redaktion



Kategorie: Fans

Nächste Fanclub-Sitzung

16.09.04 um 19 Uhr in der Pommern Residenz
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News von Mittwoch,
15.9.2004, 00:29 Uhr

Kategorie: Fans
Hallo Fanclub-Mitglieder,

vergesst nicht unsere nächste Fanclub-Sitzung am Donnertag(16.09.04) um 19 Uhr in der Pommern Residenz Ahlbeck. Hauptschwerpunkt wird natürlich das erste Zweitliga-Heimspiel des HSV BW Insel Usedom sein! Alles weitere dann vor Ort.

Wir hoffen auf rege Beteiligung!

Eurer Vorstand

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Autor: Redaktion



Kategorie: Allgemein

B-Jugend mit klarem Sieg

2.Männer: Aufholjagd ohne Happy End
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News von Dienstag,
14.9.2004, 10:31 Uhr

Kategorie: Allgemein
Die B-Jugend des HSV Blau-Weiß Insel Usedom ließ dem Nachwuchsteam des HC Empor Rostock nicht die Spur einer Chance.

2.Männer - Oberliga MV:
HSV BW Insel Usedom II – HSV Loitz 34:36 (13:23)

Die zweite Männermannschaft des HSV Blau-Weiß Insel Usedom begann ihren Saisonstart mit einem Heimspiel gegen einen der Titelfavoriten, HSV Loitz. Trotz der 34:36-Niederlage verkaufte sich das junge HSV-Team recht teuer. Die Mannschaft um Routinier und Kapitän Mirko Städing hatte fast nur A-Jugendliche in ihren Reihen, die am Vortag noch in der Regionalliga spielten. In der ersten Hälfte zeigten die Insulaner noch zu viel Respekt und lagen zur Halbzeit mit 13:23 zurück. Aber in Hälfte zwei ging dann die Post ab und der Gastgeber hatte auch konditionell mehr zuzusetzen. In einer beeindruckenden Aufholjagd kämpften sich die HSV-er Tor um Tor heran und brachten die Loitzer an den Rand einer Niederlage. Den 30:31-Anschlusstreffer, drei Minuten vor dem Schlusspfiff, markierte der junge Linkshänder Matheus Zaremba, der aus dem Rückraum immer wieder erfolgreich und nicht zu stellen war. Die 200 Zuschauer feuerten noch einmal ihre Mannschaft an, doch jedes Mal blieb die Chance zum Ausgleich ungenutzt.
Aufstellung: Tiews, Schößner; Städing 6, Zaremba 12/1, Heidenreich 4/1, Meißner 1, Leow 4, Schöne 2, Wicht 5/2, Kracht, Mehling.

B-Jugend(m) - Oberliga MV:
HSV BW Insel Usedom – HC Empor Rostock 34:21 (18:10)

Die männliche B-Jugend gewann ihr Auftaktspiel in der Ahlbecker „Pommernhalle" gegen die Reserve des HC Empor Rostock mit 34:21. Schnell zogen die Einheimischen mit 10:3 davon und beherrschten über die gesamte Spielzeit ihren Gegner. Schon beim 18:10-Halbzeitstand für das Team von Trainer Karsten Neels war das Match entschieden. Auch in der zweiten Spielhälfte setzte sich die deutliche Überlegenheit der Insulaner fort, so dass der Saisonstart mit dem 34:21-Sieg gelungen war.
Aufstellung: Riedel, Döbler; G. Wicht 7, Witt 3, Painke 2, Stachow 2, Kautermann 1, Wurlitzer 1, Parlow 8, Schulze 1, Reetz 9, Sellin.

(von Holger Meyer, OZ 14.09.2004)

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Autor: Redaktion



Kategorie: 1. Männer

Grandioser Sieg beim Vorjahressiebenten

TSV Altenholz gegen HSV Blau-Weiß Insel Usedom 25:26
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News von Montag,
13.9.2004, 09:32 Uhr

Kategorie: 1. Männer
Das Inselteam setzt sich dank einer sehr starken Leistung von Enrico Ney und mit einem entschlossenen Team gegen den TSV Altenholz durch.

Knapp war es, doch es hat gereicht. Mit einem 26:25-Auswärtssieg kehrten die Handballer des HSV Blau Weiß Insel Usedom von ihrem ersten Punktspiel in der zweiten Bundesliga zurück. Die ersten zwei Pluspunkte hat die Mannschaft von Trainer Dr. Michal Kaniowski auf der Habenseite, um das große Endziel, Klassenerhalt, zu erreichen.
Der Trainerfuchs schwor sein Team in einer flammenden Ansprache in der Kabine auf dieses Match ein und auch Kapitän Peter Schmidt appellierte noch einmal an seine Kameraden in diesem Hexenkessel vor 600 Zuschauern Charakter zu zeigen. Das tat dann auch der Neuling, allen voran „Rico" Ney, der in der vergangenen Saison vom HV Stralsund zu den Usedomer stieß.
Nach dem 1:1 produzierten seine Vorderleute Fehler um Fehler. Der Gegner nutzte diese eiskalt zu Tempogegenstößen. Immer wieder stand Ney allein vor dem Schützen. Er war machtlos gegen das 6:1 der Randkieler. Aber der 31-Jährige ließ sich nicht entmutigen. Mit zunehmender Spieldauer konnte er sich auch wieder auf seine Mitspieler verlassen. Zudem zahlte sich auch die sehr gute individuelle Vorbereitung und das spezielle Torwarttraining durch den neuen Co.-Trainer Dariusz Molski aus.
Das 6:0-Abwehrbollwerk des HSV wurde immer kompakter und beim 10:8 in der 20. Minute waren die Gäste wieder auf Tuchfühlung heran. Der HSV wurde immer sicherer in seinen Aktionen. Die Aktiven spürten, dass sie mit dem Gegner mithalten können. Der anfängliche Respekt wurde abgelegt.
Spielmacher Pawel Kaniowski, der ab der 15. Minute press gedeckt wurde, riss das Match an sich und setzte immer wieder seine Nebenleute in Szene. In der Schlussphase der ersten Hälfte vereitelte der HSV-Schlussmann viele Hundertprozentige. Ney stand seinem Gegenüber, der ebenfalls eine starke Partie bot, in nichts nach. Selbst einen Strafwurf (40.) parierte er, so dass der HSV durch Marcus Dau erstmalig mit 19:18 in Führung gehen konnte. „Gerade in Situationen, in dem das Spiel zu kippen drohte, hat er uns den Rücken frei gehalten“, meinte Dau, der den Torschützen vom Dienst Hauke Müller nicht zur Entfaltung kommen ließ.
Dann führte Blau-Weiß sechs Minuten vor dem Ende mit 26:24. Die Altenholzer Fans trauten ihren Augen nicht. Sie entfachten einen ohrenbetäubenden Hexenkessel, doch Kapitän Schmidt führte seine Crew in den sicheren Hafen. Sein „Steuermann“, Ney, hatte das Ruder fest in der Hand und musste nur noch einmal hinter sich greifen. Zuvor meisterte er erneut einen Strafwurf und ließ die Angreifer schier verzweifeln.
Nach dem Abpfiff lagen sich die Männer des HSV in den Armen, kaum fassbar, dass sie beim Vorjahrssiebenten zwei Punkte gewonnen hatten. Ein wichtiger Sieg. So sieht es auch Manager Peter Höhne, der in der kompakten Abwehr mit einem starken Enrico Ney und in einer geschlossenen disziplinierten Mannschaftsleistung den Erfolg festmachte. Gleichzeitig warnte er aber auch: Die Saison hat erst begonnen und wir werden auch Tiefschläge verdauen müssen. Doch der Anfang ist gemacht und die Fans dürfen sich schon freuen.“
(von Holger Meyer, OZ 13.09.2004)


Markus Dau erzielte die erstmalige Führung für den HSV. Insgesamt erzielte der Kreisspieler zwei Treffer. Bester HSV-Schütze war Jarek Galus mit sieben Toren. (Foto: M.August)


Usedom erwischt Auftakt nach Maß

Wer hätte das gedacht? Aufsteiger HSV Blau-Weiß Insel Usedom sicherte sich bei seiner Zweitliga-Premiere mit einem 26:25 (13:15) beim TSV Altenholz gleich den ersten Sieg.
Dabei sah es zunächst überhaupt nicht nach einem Erfolg aus. Der Liga-Neuling zeigte vor allem im Angriff Nerven. Nach dem 1:1 (2.) enteilte Altenholz auf 8:2 (12.). Usedom kassierte immer wieder einfache Tore. Doch nach 15 Minuten lief es besser. Die HSV-Abwehr stand jetzt kompakter und hatte endlich TSV-Spieler Hauke Müller im Griff. Zudem bot Torhüter Enrico Ney eine bravouröse Leistung. So waren die Gäste beim 9:11 (23.) wieder auf Tuchfühlung. Pawel Kaniowski konnte sich trotz enger Deckung immer besser in Szene setzen, führte klug Regie. Im Angriff wurden Jarek Galus und Tomasz Gala immer treffsicherer. Die Halle verstummte, als Markus Dau das 13:13 (28.) erzielte.
Auch nach dem Seitenwechsel hielt sich das HSV-Team an die Marschroute von Trainer Michal Kaniowski: Die Angriffe lange ausspielen und möglichst jede Chance nutzen. Altenholz war von der couragierten Spielweise beeindruckt. Und immer wieder stand Ney im Mittelpunkt. Beim Stand von 18:18 (38.) parierte er einen Strafwurf. Der Ball kam zu Dau, und der brachte den HSV erstmals in Führung. Beim 24:24 waren noch zehn Minuten zu spielen. Kaniowski warf seine Mannschaft mit sehenswerter Einzelleistung in Front. Ney hielt erneut einen Siebenmeter, und und der HSV konnte auf 26:24 (54.) erhöhen.
Beide Teams lieferten sich jetzt einen offenen Schlagabtausch, bei dem sich die Torhüter auszeichneten. Die HSV-Abwehr machte dicht, war Garant für den Erfolg. Die letzten drei Minuten spielte der HSV in Unterzahl, gestattete dem Gegner aber nur noch das 25:26. „Die Truppe hat eine starke Moral bewiesen“, freute sich HSV-Manager Peter Höhne über den geglückten Saisoneinstand.
Usedom: Ney, Kunda – Schmidt 3, Kaniowski 3, Galus 7/1, Gala 5, Dau 2, Michalewicz 1, Kaiser, Bartniczuk, Podfigurny 5.
(von Ralf Edelstein, OZ 13.09.2004)

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Autor: Redaktion



Kategorie: Nachwuchs

Amtierenden Meister in die Schranken gewiesen

HSV BW Insel Usedom - BFC Preußen Berlin 34 : 27 (15:10)
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News von Sonntag,
12.9.2004, 01:13 Uhr

Kategorie: Nachwuchs
Einen Vorgeschmack auf das was kommende Mannschaften in der Pommernhölle erwartet, bekam der BFC Preußen Berlin zu spüren. Die gut 150 Zuschauer veranstalteten unter dem Trommelwirbel des Fan-Clubs Inselpower ein Spektakel, was allen Anwesenden Gänsehaut über den Rücken laufen lies. Auch die A-Junioren ließen sich davon anstecken und legten einen Blitzstart nach Maß hin. Zweimal Heidenreich und Leow brachten die Youngster innerhalb von drei Minuten auf 4:0 in Führung. Ott hielt seinen Kasten sauber und vorne eine exzellente Torausbeute. Die Mannschaft war in der höchsten deutschen Jugendspielklasse, der Regionalliga angekommen. Und so ging das Spiel weiter. Tempohandball von der ersten bis zur 60. Minute, sorgte schon nach elf Minuten für einen Fünftorevorsprung der mit 15:10 aus in die Halbzeitpause genommen wurde. Und es war mit sieben Tore bis zum Wechsel immer wieder Heidenreich, der durch den amtierenden Regionalligameister Preußen Berlin nie in den Griff zu bekommen war. Wie hoch die Trauben hängen, merkten die Junioren dann als sie aus der Pause kamen. Ein wenig unkonzentriert und in der Deckung nicht ganz so sicher waren die Gäste beim 16:15 erst- und letztmalig auf ein Tor herangekommen. Danach fanden die Gastgeber wieder zu ihrer Linie zurück, standen in der Abwehr und über einfache Tempotore fanden sie wieder auf den richtigen Weg. Über 19:16, 24:19 zogen sie auf acht Tore (32:24) davon und demontierten den Halbfinalisten der letztjährigen Deutschen Meisterschaft. Trainer Teetzen war natürlich überglücklich und zollte den Spieler aus der 2. Reihe, die diesmal allesamt aufgrund der Ausfälle (B. Teetzen verletzt/Heidenreich rote Karte, Leow im Spielverlauf ausgefallen) eingesetzt werden mussten und voll einschlugen, ein großes Lob. „Wir freuen uns über die zwei Punkte, vor allem gegen eine starke BFC Mannschaft. Wenn wir so weiter agieren, brauchen wir keine Angst haben und erreichen unser Ziel von 18 Punkten sehr schnell.“
Der HSV spielte mit: Ott, Schößner - E. Wicht (5), Leow (4), B. Teetzen, Schöne (1), Parlow, G. Wicht (2), Reetz (5), Klepp (6), Heidenreich (11/6), Mehling.
(von Lars Petersen)

In der Abwehr arbeiteten die HSV Youngster konsequent (Foto: G.N.)

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Autor: Redaktion



Kategorie: 1. Männer

Auswärtsspiel beim TSV Altenholz

Handballer reisen selbstbewusst zum ersten Match
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News von Samstag,
11.9.2004, 14:20 Uhr

Kategorie: 1. Männer
Selbstbewusst reist Aufsteiger HSV Blau-Weiß heute zum ersten Auswärtsspiel in der 2. Handball-Bundesliga in den Kieler Vorort Altenholz, wo sich die Kaniowski-Sieben teuer verkaufen möchte.
Laut Manager Peter Höhne sind alle Mann an Deck, auch die zuletzt lädierten Dau und Michalewicz. Lediglich für die beiden „Neuen“, Lukasz Bartnik (Linksaußen) und Krzysztof Szczesny (Tor), sind durch die EHF noch nicht die nötigen Formalitäten erledigt. Das soll aber bis zum ersten Heimspiel am 18.9. gegen Bernburg der Fall sein.
Nicht zustande gekommen ist der Transfer mit Sascha Neumann (VfL Bad Schwartau); man habe sich nicht über die Modalitäten einigen können. Die Insulaner suchen aber weiter nach Verstärkung, „jedoch ohne Hektik“, versichert Höhne. Bis 15.2.2005 laufe noch die Wechselfrist.
Gestern Abend bereitete sich das Team mit Training und Video abschließend auf das Auftaktmatch vor. Anwurf ist heute 19.30 Uhr. Auf der HSV-Homepage läuft ein Live-Ticker.
(von Steffen Adler, OZ 11.09.2004)


Usedom will Klasse mit Kampf halten

Für den HSV Blau-Weiß Insel Usedom beginnt heute das Abenteuer 2. Bundesliga. Nachdem die Vorsaison mit einem Top-Punktverhältnis von 56:4 abgeschlossen wurde heißt in diesem Jahr das Ziel Klassenerhalt. „Für uns kommt gar nichts anderes in Frage. Unsere Mannschaft wird kämpfen müssen“, sagt Manager Peter Höhne vor der Saison 2004/05.
Das personelle Bild des Inselteams hat sich gravierend verändert. Bewährte Spieler wie Lars Rabenhorst oder Torsten Schilk (beide zum HC Empor Rostock) haben den Verein verlassen, neue Spieler kamen. So verstärkte sich der HSV mit den Polen Lukasz Bartnik (Linksaußen) und Krzysztof Szczesny (Tor) sowie Lars Kaiser vom ATSV Stockelsdorf. Vor allem aber baut der Verein auf seinen eigenen Nachwuchs. So sind für den Einsatz in der 2. Bundesliga die Youngster Ben Teetzen, Nico Heidenreich, Alexander Leow und Eik Wicht gemeldet.
Auch der Trainer ist neu. Dr. Michal Kaniowski kennt sich im Handballgeschäft bestens aus. Er war Nationaltrainer in Polen, trainierte den VfL Bad Schwartau und zuletzt die polnische Mannschaft Zaglebie Lubin. Spürbar hat er bereits in der Vorbereitungsphase der
Mannschaft seinen „Stempel“ aufgedrückt. Der Coach ist Realist: „Wir müssen ganz hart arbeiten und wollen auf keinen Fall gleich wieder absteigen. Aber natürlich sind einem Verein wie unserem finanziell die Hände gebunden, was Neuverpflichtungen angeht.“ Dennoch wird sich der HSV Blau-Weiß Insel Usedom heute beim TSV Altenholz nicht verstecken. Die Mannschaft geht mit folgenden Spielern in die Auftaktbegegnung: Kunda, Ney – Schmidt, Kaiser, Dau, Michalewicz, Bartniczuk, Kaniowski, Podfigurny, Gala, Galus, Zaremba.
(von Ralf Edelstein, OZ 11.09.2004)

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Autor: Redaktion



Kategorie: Allgemein

HSV-Handballer spielen in der Pommernhalle

A-Jugend: Regionalliga-Auftaktpartie heute gegen Preussen Berlin
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News von Samstag,
11.9.2004, 00:00 Uhr

Kategorie: Allgemein
2.Männer empfangen morgen Namensvetter aus Loitz

Die Zeit des Wartens vorbei. Heute um 16 Uhr wird in der Ahlbecker Pommernhalle die Premierenpartie der A-Jugend des HSV Blau-Weiß Insel Usedom gegen Preussen Berlin angepfiffen. Und gegen 17.30 Uhr wird dann das Teetzen-Team seinen ersten Hinweis darauf erhalten, wie hoch die Trauben in der höchsten Deutschen Nachwuchs-Spielklasse eigentlich hängen.
Ein guter Start wäre für die Usedomer goldwert, denn die Ansetzer gewährten dem Neuling keinen gemächlichen Einstieg in das Abenteuer Regionalliga. Bereits nach den Preussen lauern die Teams von Polizei Tegel und Reinickendorfer Füchse, ehe es zum VfL Potsdam geht. "Die Preussen sind der richtige Gradmesser für uns, ein starker Gegner, der im Vorjahr im Kampf um die Deutsche Meisterschaft erst im Halbfinale gescheitert ist. Wir müssen uns auf alles gefasst machen", sagte gestern Trainer Jens-Peter Teetzen. Gegen die Berliner kann man fast in Bestbesetzung antreten. Einzig Lars Schütz fällt noch verletzungsbedingt aus.
Nach über vier monatlicher Wettkampfpause steht unterdessen morgen um 16 Uhr in der Pommernhalle das erste Pflichtspiel für den HSV Blau-Weiß Insel Usedom II in der Handball-Oberliga an. Die Saisonvorbereitung verlief zufriedenstellend für die Schützlinge des Trainergespanns Uwe Tikale/Jörg Rauch und stimmt deshalb optimistisch für ein erfolgreiches Abschneiden im erste Härtetest des Spieljahres 2004/05. Über den Gegner braucht man nicht viel spekulieren. "Die Loitzer waren im Vorjahr Dritter und streben in dieser Saison mit aller Macht den Aufstieg an. Wir wissen was auf uns drauf zu kommt", so Uwe Tikale. Schon deshalb will der Übungsleiter seine Mannschaft taktisch klug auf den Gegner einstellen. "Wir müssen in der Deckung kompakt stehen und vorn unsere Angriffe gut durchdacht und effektiv ausspielen", meint der HSV II-Verantwortliche. Wer am Sonntag aufläuft bleibt das Geheimnis des Trainers. "Fakt ist", so Tikale, "dass Korsett werden die A-Junioren bilden, hinzu kommen aber auch noch einige andere", informierte er. Man darf jedenfalls auf das junge Team gespannt sein. Zuschauer sollten sich das mit Sicherheit spannende und interessante Duell nicht entgehen lassen.

(von Wolfgang Dannenfeldt)

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Autor: Redaktion



Kategorie: 1. Männer

Aufsteiger setzt auf Außenseiterchance

Zweitliga-Start gegen den TSV Altenholz
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News von Freitag,
10.9.2004, 10:35 Uhr

Kategorie: 1. Männer
Gleich zum Auftakt erwartet die Insulaner ein etablierter Bundesligist. Doch Bange machen gilt nicht. Der HSV will eigene Stärken ausspielen.

Die handballlose Zeit ist nun endlich für die Fans des kleinen runden Leders vorbei. Am kommenden Wochenende beginnt in allen Ligen Deutschlands die neue Saison.
Auch der Aufsteiger in die zweite Bundesliga, der HSV Blau-Weiß Insel Usedom, ist am Sonnabend mit einem Auswärtsspiel beim TSV Altenholz um 19.30 Uhr sofort voll gefordert. Das Team von Neutrainer Dr. Michal Kaniowski bekam am letzten Wochenende noch einmal frei, um sich nach der harten Vorbereitung und vor der beginnenden schweren Saison zu erholen.
Die Insulaner gehen beim alteingesessenen Zweitligisten TSV Altenholz als Außenseiter ins Spiel, doch gerade diese Chance wollen sie unbedingt nutzen. Der Gastgeber schied im DHB-Pokal am Wochenende gegen den Regionalligisten TSV Burgdorf nach Verlängerung aus. So ist es klar, dass diese Mannschaft vor den eigenen Fans nicht mit einer weiteren Saisonniederlage beginnen will. Also kann sich der HSV auf einen „heißen Trip“ gefasst machen.
TSV-Trainer Wolfgang Schwenke hat mit Hauke Müller einen der gefährlichsten Rückraumschützen in der zweiten Liga in seinen Reihen und mit Carsten Mahnecke auf der Kreismitte ebenfalls einen Torgaranten.
Am Sonnabend startet auch die A-Jugend in der Regionalliga ihre neue Saison. Sie erwarten in der Ahlbecker „Pommernhalle" um 16 Uhr den BFC Preußen Berlin. Von 10 bis 14 Uhr trägt die weibliche D-Jugend ihre Punkspielrunde in der Kreisunion aus.
Am Sonntag erfolgt ebenfalls in der Ahlbecker „Pommernhalle" der Anpfiff in der Landesoberliga. Die HSV-Männerreserve hat den HSV Loitz ab 16 Uhr zu Gast, der im vergangenen Jahr knapp den Aufstieg verpasste und es diesmal unbedingt packen will.
Um 14 Uhr ist die männliche B-Jugend gegen den HC Empor Rostock II gefordert. Die Spielgemeinschaft FSV Karlshagen/HSV hat in der männlichen A-Jugend um 12 Uhr den VfB Penzlin zu Gast.
Die weibliche A-Jugend reist zum Saisonbeginn zum VfB Anklam.
(von Holger Meyer, OZ 10.09.2004)


HSV muss mit ehrgeizigem Gastgeber rechnen

Im Kieler Vorort wartet auf die Blau-Weißen gleich ein gestandener Zweitligist, der bei Heimspielen im Schnitt auf die Unterstützung von 650 Zuschauern rechnen kann. Die dürften, so Trainer Wolfgang Schwenke gestern am OZ-Telefon, auch zur Partie gegen den Neuling kommen, denn man ist durchaus gespannt auf die Leistungsfähigkeit der Insulaner.
Wenn um 19.30 Uhr der Anpfiff zum ersten Punktspiel dieser Saison erfolgt, will Gastgeber TSV Altenholz gut vorbereitet sein. Dafür sorgten in den Vorwochen nicht nur zahlreiche Testspiele – unter anderem gegen den benachbarten THW Kiel, sondern auch viermal wöchentliches Hallentraining. Hinzu kamen reichlich Kraftstunden.
Schwenke kennt die beiden Kaniowskis und weiß „über Mundpropaganda“ sowie von einem Video, was Usedom zu bieten hat. Aus seinen langjährigen Erfahrungen – er war selbst 14 Jahre beim THW – kann er allerdings auch einschätzen, dass solch ein Saisonauftakt gegen einen Neuling voller Unwägbarkeiten steckt. Euphorie, aber auch Anspannung und der berühmte Überraschungseffekt können durchaus eine Rolle spielen. Außerdem ist er gespannt, inwiefern seine jungen Leute bereits eine stabile Leistung bringen können. Der ehemalige Nationalspieler orientiert seine Truppe auf eine frische und leidenschaftliche Spielart. Der HSV ist also gut beraten, ebenfalls sofort sehr energisch zuzupacken.
(von Steffen Adler, OZ 10.09.2004)


Altenholz setzt auf gesunde Mischung erfahrener und junger Spieler

Die OSTSEE – ZEITUNG stellt die Gegner des HSV Blau-Weiß Insel Usedom in der zweiten Bundesliga vor. Heute den Auftaktgegner TSV Altenholz.
„Wir wollen an den siebenten Tabellenplatz der vergangenen Saison anknüpfen", lautet das deutliche Credo von Wolfgang Schwenke (36), der als (Spieler-) Trainer den TSV Altenholz in seine vierte Saison begleitet. Und das mit berechtigtem Stolz: „Schließlich haben wir mit Platz sieben und 26:32-Punkten das beste Abschneiden in der Vereinsgeschichte hinter uns". Was nicht nur Schwenke für die zukünftigen Aufgaben der Kieler Vorstädter als Herausforderung betrachtet.
Und das mit einem eingespielten Team, das durch Christian Drecke vom Hamburger Regionalligisten TSV Ellerbek eine weitere Verstärkung erfährt. Und auch mit ihm will der TSV Altenholz nicht wieder jenen verpatzten Saisonstart hinlegen, der im Laufe der vergangenen Spielzeit deutlich korrigiert wurde und in der Tabelle der Rückrunde sogar Rang vier einbrachte: „Alle haben sich weiter verbessert", blickt Schwenke in die Zukunft. Angefangen bei den Torjägern Hauke Müller (208/33) und den im vergangenen Jahr verpflichteten Ex-Gummersbacher Alexander Bommes (181/33) bis hin zu Torwart Dennis Klockmann.
Sie alle fühlen sich wohl in Altenholz und spielen dort für ein weiteres Jahr. Und dem ein oder anderen Youngster geistert im Hinterstübchen der Traum herum, vielleicht eines Tages beim großen Nachbarn THW Kiel zu spielen. Einer von ihnen ist der 21-jährige Jurastudent Rasmus Gersch, der für Altenholz in der abgelaufenen Saison 126/15 Tore erzielte. Die Konzentration gilt jetzt erst einmal dem Punktspielstart am Wochenende. Dann kommt der Aufsteiger HSV BW Insel Usedom in die Edgar-Meschkat-Halle. „Und hoffentlich zwei Punkte auf das Konto des TSV Altenholz", lautet jedenfalls der Wunschgedanke der Kieler Vorstädter.
(von F. J., OZ 10.09.2004)

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Autor: Redaktion



Kategorie: Nachwuchs

A-Jugend gegen NOHV Meister

Zum Auftakt Preußen Berlin in der Pommernhalle
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News von Donnerstag,
9.9.2004, 16:24 Uhr

Kategorie: Nachwuchs
Für den frischgebackenen Aufsteiger HSV BW Insel Usedom (A-Junioren)geht der Ernst des Sportlerlebens mit dem Heimspiel am Samstag um 16.00 Uhr gegen BFC Preußen Berlin gleich in die vollen. BFC Preußen Berlin wurde in der letzten Serie mit einem 34:26 (Hinspiel 26:29) NOHV-Meister bei der A-Jugend. Also gleich das Maß aller Dinge könnte man denken. Doch ganz so ist dem nicht. Die Preußen haben fast alle Spieler in den Herrenbereich abgegeben, so dass sich dort eine neue Mannschaft etablieren muss. Trotzdem wird der erst im Halbfinale der Deutschen Meisterschaften gegen den südwestdeutschen Meister TV Kirchwell gescheiterte Hauptstadtverein ein echter Prüfstein werden, der nicht auf die leichte Schulter genommen werden darf. Für das Team um Kapitän Eik Wicht, das in Neubrandenburg eine mäßige Generalprobe hinlegte, gilt es auf den Punkt topfit zu sein und vor allem die Nervosität, die als Neuling immer im Kopf vorherrscht in den Griff zu bekommen. Da die erste Herren ihren Punktspielauftakt auswärts bestreitet, dürfte für alle Fans des kleinen Leders der Weg in die Pommernhalle angestrebt werden. Und zur Freude des Handballteams wird auch Lars Schütz, der in der nächsten Woche nach schwerer Verletzung wieder ins Training einsteigt, zum Daumen drücken auf der Bank sitzen.

(von Lars Petersen)

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Autor: Redaktion



Kategorie: 1. Männer

HSV-Sieben soll noch verstärkt werden

Sascha Neumann(VfL Bad Schwartau) ein möglicher Kandidat?
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News von Dienstag,
7.9.2004, 01:11 Uhr

Kategorie: 1. Männer
Zwar muss der Aufsteiger in die 2. Handball-Bundesliga schon am Sonnabend erstmals in Altenholz Farbe bekennen, doch die Verantwortlichen "basteln" derweil intensiv weiter an der personellen Verstärkung des Teams.
HSV-Manager Peter Höhne bestätigte gestern auf Nachfrage, dass der Verein mit zwei Aktiven in Verhandlungen stehe. Namen wollte er aber noch nicht nennen. Allerdings ist im Gästebuch des HSV, das sich seit wenigen Tagen im neuen Outfit präsentiert, von Sascha Neumann die Rede. Unter Berufung auf die Homepage des VfL Bad Schwartau wird über Gespräche zwischen dem Spieler und dem HSV berichtet; freilich mit dem Zusatz, dass sich beide Seiten "noch nicht komplett einig" seien. VfL-Geschäftsführer Schlichte indes räumt ein, Neumann im Falle eines Vertragsabschlusses mit Usedom keine Steine in den Weg legen zu wollen.
Als Kompensation hat der VfL inzwischen Tim Wohler, der Zweitligaerfahrung aus Flensburg-Handewitt und Altenholz hat, für den Rückraum verpflichtet.

(von Steffen Adler, OZ 07.09.2004)

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Autor: Redaktion



Kategorie: Fans

Fans freuen sich auf Saisonbeginn

Fanclub "Inselpower" ist gut gerüst
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News von Dienstag,
7.9.2004, 00:36 Uhr

Kategorie: Fans
Lange dauert es nicht mehr, dann rollt das sprichwörtlich runde Leder wieder durch die Hände, die Pommernhalle wird zu „Hölle“ und der Reiz zweite Bundesliga wird die Massen wieder fesseln. Der sportliche Teil wird durch Kaniowski und Co alleine zu bewältigen sein, doch dass die Ahlbecker Sporthalle zur blauweißen Festung wird, dafür sorgen die Mannen vom Fanclub-Inselpower. Am Wochenende wurden die Fangnetze hinter den Toren ausstaffiert, die Hymne mit neuer Musik untermalt, neue Pauken für die Anfeuerung beschafft und schon "eingeschlagen". Die Generalprobe der Fans auf das Heimspiel am 18. Februar um 19.00 Uhr gegen SV Anhalt Bernburg wird am Samstag um 16.00 Uhr beim A-Jugend Regionalligaspiel gegen den amtierenden NOHV Meister Preußen Berlin stattfinden. Die A-Junioren hoffen auf lautstarke Unterstützung für ihr sportliches Abenteuer. Und eine Überraschung für das Bundesligateam haben sie auch noch vorbereitet, was es ist, wird hier und jetzt aber noch nicht verraten. Die Fans sind bereit, sie haben ihr Schäflein zum Erfolg beigetragen, nun gilt es für die Spieler, die Wünsche ihrer treuesten, den Klassenerhalt zu realisieren.

Der Fanclub "Inselpower" beim Beschriften der Fangnetze, da musste sogar "Kauti's" Hochzeitstag am Sonntag zurückstehen.

(von Lars Petersen)

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Autor: Redaktion



Kategorie: 1. Männer

Sieg im letzten Testspiel

35:27 gegen Fortuna Neubrandenburg
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News von Dienstag,
7.9.2004, 00:01 Uhr

Kategorie: 1. Männer
Eine Woche vor dem Saisonstart in die zweite Bundesliga hat Trainer Dr. Michal Kaniowski den HSV Blau-Weiß Insel Usedom nochmals einem Härtetest unterzogen. Von Donnerstag bis Sonnabend wurde trainiert. Am Freitagabend stand ein Trainingsvergleich gegen den Regionalligisten Fortuna Neubrandenburg auf dem Programm. Die Usedomer, die ohne die angeschlagenen Dau und Michalewicz und den beruflich verhinderten Kaiser auskommen mussten, zogen sich trotz des harten Programmes souverän aus der Affäre. Nach einer 17:12-Pausenführung dominierten die Einheimischen in der zweiten Hälfte, warfen teilweise eine Neun-Tore - Führung heraus. Auch die Youngster Heidenreich und Leow, die über eine längere Zeit spielten, machten ihre Sache ordentlich. Das Kaniowski-Team siegte standesgemäß mit 35:27.

(von Holger Meyer, OZ 06.09.2004)

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Autor: Redaktion



Kategorie: Fans

"Inselpower" für neue Saison bereit

Eigene Hallenzeit für den HSV Fanclub
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News von Montag,
6.9.2004, 12:42 Uhr

Kategorie: Fans
Am kommenden Wochenende startet die neue Handballsaison. Für diese Spielzeit haben sich nicht nur die HSV-Teams sondern auch der neu gegründete Fanclub "Inselpower" jede Menge vorgenommen. Die neuen Pauken, die für noch bessere Stimmung in der "Pommernhölle" sorgen sollen, hatten ihren ersten Einsatz schon beim Länderspiel Deutschland gegen Island in Schwerin, wo der HSV das Vorspiel gegen Gastgeber und Erstliga-Aufsteiger Post Schwerin bestritt.
Immer Donnerstags vor einem Zweitlliga-Heimspiel des HSV Blau-Weiß Insel Usedom wird der Fanclub um 19 Uhr zusammenkommen, um sich auf das Spiel vorzubereiten und Aktionen abzustimmen. Das nächste Treffen des Fanclubs findet am 16.September 2004 um 19 Uhr in der Pommern Residenz Ahlbeck statt.
Am vergangenen Wochenende hat der Fanclub auch ein wenig in der Pommernhalle Hand angelegt. Die Hintertor- und Auffangnetze wurden gestaltet.
Zudem steht der neue Schlachtruf fest: "H-S-Ver, Inselpower!" Desweiteren hat sich der Fanclub noch eine Überraschung für das erste Heimspiel einfallen lassen. Die wird aber erst kurz vor dem Anpfiff zum ersten Zweitligaspiel in der Pommernhalle enthüllt.

Ansonsten will sich "Inselpower" auch selbst sportlich betätigen. Dienstags um 20.30 Uhr (nach dem Training der ersten Männermannschaft) hat der Fanclub eine Hallenzeit zur Verfügung gestellt bekommen. Alle Fanclub-Mitglieder die Lust haben sind recht herzlich eingeladen.

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Autor: Redaktion



Kategorie: Nachwuchs

Nachwuchs fehlte Treffsicherheit

A-jugend in Neubrandenburg auf Platz 2
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News von Sonntag,
5.9.2004, 00:45 Uhr

Kategorie: Nachwuchs
Die A-Junioren des HSV BW Insel Usedom waren zu einem letzten abschließenden Leistungstest in Neubrandenburg. Dort trafen sie in einem Turnier auf den Gastgeber, auf den späteren Staffelkonkurrenten Potsdam sowie auf Post Schwerin, die in der Südstaffel des NOHV spielen. Zum Auftakt ging es gegen den Oberligisten Neubrandenburg, der ziemlich leicht und locker beherrscht wurde. Die Abwehr stand, kaum technische Fehler, der Abschluss treffsicher und so stand es zur Halbzeit schon 13:5. Dadurch konnte Trainer Neels auch Spielern wie Kracht, Kaufmann und Parlow längere Einsatzzeiten gönnen, die sich nahtlos einfügten. Am Ende war das Ergebnis mit 29:14 standesgemäß. Was das Team dann aber gegen Post Schwerin aufs Parkett zauberte, ließ dem Trainer die Nackenhaare zu Berge stehen. Trotz einer guten Abwehrleistung lagen sie mit 0:5 hinten, ehe E. Wicht in der 12. Minute das 1:5 erzielte. „Die Abwehr stand, aber was wir vorne vergaben, passt nicht auf die berühmte Kuhhaut,“ so Trainer Neels, der am Ende des Spiels 25 Fehlwürfe auf seinem Spielformular vermerkte. Beim 8:12 Halbzeitstand war eigentlich noch alles offen, doch nun patzte die Abwehr ein ums anderes mal und über 14:21 verloren sie das Spiel am Ende mit 17:23. Im Letzten Spiel gegen Potsdam ging es um Platz zwei, wobei ein Remis aufgrund des besseren Torverhältnisses reichte. Auch diesmal lief spielerisch nichts zusammen, doch man merkte dem Team das Wollen an und sah einen unbändigen Kampfgeist. So führten sie 5:3 und ehe sie sich versahen lagen innerhalb von drei Minuten aufgrund vieler Fehler mit 6:7 hinten. Schafften bis zur Pause aber noch das 10:10 durch Schöne. Trotz einer klaren Fehlentscheidung (rote Karte für Teetzen), zweimaliger Unterzahl mit vier Feldspielern, erneuten 18 Fehlwürfen, teilweise frei vorm Tor sowie den Verletzungen von E. und G. Wicht sowie Heidenreich, steckten sie nie auf und schafften das benötigte 20:20. Trainer Neels lobte Torwart Ott für seine Superleistung und bescheinigte Klepp im Abwehr und Treffersicherheit eine gute Leistung.
HSV spielte mit: Ott, Schößner, E. Wicht (9), Leow (1), Teetzen (6), Schöne (6), Mehling (6), Kaufmann (3), G. Wicht (2), Klepp (17), Heidenreich (9), Kracht (3), Parlow

(von Lars Petersen)

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Autor: Redaktion



Kategorie: Nachwuchs

HSV-A-Jugendhandballer zählen zu den Favoriten

Starke Konkurrenz in Neubrandenburg vertreten
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News von Donnerstag,
2.9.2004, 23:28 Uhr

Kategorie: Nachwuchs
Eine Woche nach dem Triumph beim 2. Bollmann-Cup in Brandenburg trifft der A-Jugend-Regionalliga-Aufsteiger HSV Blau-Weiß Insel Usedom morgen in Neubrandenburg bei einem gut besetzten Turnier auf namhafte Konkurrenz. Neben dem Ausrichter Fortuna Neubrandenburg, Oberligavertreter mit Aufstiegsambitionen, werden die Usedomer auch auf die Regionalligateams von Vfl Podsdam, SV Spandau Berlin und Post Schwerin treffen. Nach dem gegenwärtigen Stand ist in der Tat davon auszugehen, dass die "Blau-Weißen" mit um den Sieg spielen werden. "Darauf kommt es uns diesmal nicht in erster Linie an. Vielmehr wollen wir noch einiges erproben im Hinblick auf das erste Punktspiel eine Woche später gegen Preussen Berlin. Im Grunde genommen ist das Turnier die letzte Leistungsüberprüfung", sagte gestern Jens-Peter Teetzen. Der Insel-Coach wird diesmal die Reise in die Viertorestadt nicht mit antreten. Der Grund ist sein 40. Wiegenfest. "Ich kann meine Gäste nicht allein lassen, einmal muss es auch ohne mich gehen", stellt Teetzen klar. Schon Tage vorher hatte er mit seinem "Co. Karsten Neels" alles abgestimmt. Auf Lars Schütz, schon längerfristig verletzt, muss der HSV morgen verzichten.

(von Wolfgang Dannenfeldt)

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Autor: Redaktion


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